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CARMEN

Oper von Georges Bizet

in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln
  • Tara Venditti — © Oliver Berg
    Tara Venditti
    © Oliver Berg
  • Tara Venditti, Adrian Xhema — © Oliver Berg
    Tara Venditti, Adrian Xhema
    © Oliver Berg
  • Adrian Xhema, Tara Venditti — © Oliver Berg
    Adrian Xhema, Tara Venditti
    © Oliver Berg
  • Kinderchor Gymnasium Paulinum — © Oliver Berg
    Kinderchor Gymnasium Paulinum
    © Oliver Berg
  • Adrian Xhema — © Oliver Berg
    Adrian Xhema
    © Oliver Berg
  • Tara Venditti — © Oliver Berg
    Tara Venditti
    © Oliver Berg
  • Sara Rossi Daldoss, Adrian Xhema — © Oliver Berg
    Sara Rossi Daldoss, Adrian Xhema
    © Oliver Berg
  • Lisa Wedekind, Gregor Dalal, Eva Bauchmüller, Tara Venditti, Opernchor — © Oliver Berg
    Lisa Wedekind, Gregor Dalal, Eva Bauchmüller, Tara Venditti, Opernchor
    © Oliver Berg
  • Philippe Clark Hall, Lisa Wedekind, Youn-Seong Shim, Eva Bauchmüller — © Oliver Berg
    Philippe Clark Hall, Lisa Wedekind, Youn-Seong Shim, Eva Bauchmüller
    © Oliver Berg
  • Opernchor — © Oliver Berg
    Opernchor
    © Oliver Berg
  • Tara Venditti, Gregor Dalal — © Oliver Berg
    Tara Venditti, Gregor Dalal
    © Oliver Berg
  • Tara Venditti, Adrian Xhema — © Oliver Berg
    Tara Venditti, Adrian Xhema
    © Oliver Berg

Wege, Umwege, Irrwege oder: Wie viel Freiheit birgt ein Käfig?

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Die tödlich ausgehende Liebesgeschichte zwischen der andalusischen Zigeunerin Carmen und dem Soldaten Don José, der um ihretwillen seine bürgerliche Karriere und ein beschauliches Glück mit seiner Heimatfreundin Micaëla aufgibt, ist eine Geschichte von Wegen, Umwegen und Irrwegen, die unausweichlich ins Dunkle führen. Der Kern der Tragödie ist, dass Carmen sich in José massiv getäuscht hat. Auch er ist nicht der Mann, der sie wahrhaft als Subjekt akzeptiert, als lebendiges Gegenüber mit eigenen Vorstellungen vom Leben. Carmen ist für ihn gewiss nicht das Lustobjekt, das sie für die anderen ist, aber dafür stellt er einen totalen und rigorosen Besitzanspruch an sie.(E.Voss) Carmens anschließendes Zusammensein mit dem virilen, eigentlich nur in sich selbst verliebten Stierkämpfer Escamillo lässt in ihr schlussendlich die Gewissheit reifen, dass ihre Vorstellung einer freien, selbstbestimmten Lebens- und Liebesweise in dem sie umgebenden Gesellschaftskäfig nicht möglich ist. Die notwendige Alternative, die von ihr so sehnlich gewünschte absolute Freiheit, ist nur mehr noch im Tod zu finden.

Bizets – am 3. März 1875 in der Pariser Opéra-Comique uraufgeführte – CARMEN ist die meistgespielte Oper des Repertoires. Nach wie vor zeitlos aktuell wirkend, besticht ihre Musik durch sinnlichen Reiz sowie realistische Kontur und Schärfe.

Aufführungsdauer ca. 190 Minuten, eine Pause

Info

Die tödlich ausgehende Liebesgeschichte zwischen der andalusischen Zigeunerin Carmen und dem Soldaten Don José, der um ihretwillen seine bürgerliche Karriere und ein beschauliches Glück mit seiner Heimatfreundin Micaëla aufgibt, ist eine Geschichte von Wegen, Umwegen und Irrwegen, die unausweichlich ins Dunkle führen. Der Kern der Tragödie ist, dass Carmen sich in José massiv getäuscht hat. Auch er ist nicht der Mann, der sie wahrhaft als Subjekt akzeptiert, als lebendiges Gegenüber mit eigenen Vorstellungen vom Leben. Carmen ist für ihn gewiss nicht das Lustobjekt, das sie für die anderen ist, aber dafür stellt er einen totalen und rigorosen Besitzanspruch an sie.(E.Voss) Carmens anschließendes Zusammensein mit dem virilen, eigentlich nur in sich selbst verliebten Stierkämpfer Escamillo lässt in ihr schlussendlich die Gewissheit reifen, dass ihre Vorstellung einer freien, selbstbestimmten Lebens- und Liebesweise in dem sie umgebenden Gesellschaftskäfig nicht möglich ist. Die notwendige Alternative, die von ihr so sehnlich gewünschte absolute Freiheit, ist nur mehr noch im Tod zu finden.

Bizets – am 3. März 1875 in der Pariser Opéra-Comique uraufgeführte – CARMEN ist die meistgespielte Oper des Repertoires. Nach wie vor zeitlos aktuell wirkend, besticht ihre Musik durch sinnlichen Reiz sowie realistische Kontur und Schärfe.

Aufführungsdauer ca. 190 Minuten, eine Pause

Leitung

Musikalische Leitung Fabrizio Ventura

Inszenierung Georg Köhl

Bühnenbild Martin Warth

Kostüme Ursina Zürcher

Choreinstudierung Inna Batyuk

Dramaturgie Margrit Poremba (†)


Besetzung

Zuniga, Leutnant Plamen Hidjov / Lukas Schmid

Moralès, Sergeant Juan Fernando Gutiérrez

Don José, Sergeant Adrian Xhema

Escamillo, Stierkämpfer Gregor Dalal

Dancaïro, Schmuggler Youn-Seong Shim

Remendado, Schmuggler Philippe Clark Hall

Frasquita, Zigeunerin Eva Bauchmüller

Mercédès, Zigeunerin Lisa Wedekind

Carmen, Zigeunerin Tara Venditti

Micaëla, Bauernmädchen Henrike Jacob / Sara Rossi Daldoss

Opernchor des Theater Münster

Extrachor des Theaters Münster

Sinfonieorchester Münster

Theaterkinderchor Gymnasium Paulinum

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Fabrizio Ventura

Inszenierung Georg Köhl

Bühnenbild Martin Warth

Kostüme Ursina Zürcher

Choreinstudierung Inna Batyuk

Dramaturgie Margrit Poremba (†)


Besetzung

Zuniga, Leutnant Plamen Hidjov / Lukas Schmid

Moralès, Sergeant Juan Fernando Gutiérrez

Don José, Sergeant Adrian Xhema

Escamillo, Stierkämpfer Gregor Dalal

Dancaïro, Schmuggler Youn-Seong Shim

Remendado, Schmuggler Philippe Clark Hall

Frasquita, Zigeunerin Eva Bauchmüller

Mercédès, Zigeunerin Lisa Wedekind

Carmen, Zigeunerin Tara Venditti

Micaëla, Bauernmädchen Henrike Jacob / Sara Rossi Daldoss

Opernchor des Theater Münster

Extrachor des Theaters Münster

Sinfonieorchester Münster


Theaterkinderchor Gymnasium Paulinum

Sie wird von den Männern umschwirrt und begehrt – aber was nützt das schon, wenn die Kerle nichts taugen? Carmen ist verliebt in den Soldaten Don José, aber der flieht am liebsten in die heimische Kaserne oder hängt Träumen vom bürgerlichen Leben mit Mutter und Sandkastenfreundin Micaëla nach. Sein Vorgesetzter Zuniga bildet sich ein, schon aufgrund seines Ranges ein Recht auf Carmen zu haben. Und Macho Escamillo hat es als Star-Torero offenbar nicht nötig, nach Carmens Bedürfnissen zu fragen, sondern macht sie flott zur Braut.

Regisseur Georg Köhl zeigt in George Bizets populärer Oper, mit der das Theater Münster die Spielzeit im Großen Haus eröffnete, dass die Titelheldin kein männermordender Vamp ist, sondern eine Frau auf der vergeblichen Suche nach Liebe und Freiheit. Die weiß zwar, wie sie den verliebten José um den Finger wickelt, und den Strick, mit dem er sie fesselte, hebt sie als Souvenir auf. Als er ihr aber gezwungenermaßen in die Welt der Schmuggler folgt und ihr einen Ring ansteckt, ist das für sie die wirkliche Gefangennahme. Die Lamellenzäune, mit denen Martin Warths Bühne begrenzt ist, sind der Käfig, aus dem Carmen keinen Ausweg findet. [...]

Das stimmige Regiekonzept ist bei der von Fabrizio Ventura geleiteten Aufführung in der Musik bestens verankert. Einerseits, weil das Orchester und die fabelhaften Chöre (mit dem Theaterkinderchor des Gymnasiums Paulinum) für jenen Schmiss sorgen, den Bizets Partitur verlangt: Das fügt sich auch bei raschen Tempi nahtlos ineinander. Andererseits fahndet Ventura stets nach sprechenden Details, sei es das Streicher-Beben in der Micaëla-Arie, sei es die Grabesstille, wenn Carmen das Orakel der Todeskarte aufdeckt – als wolle er dem Wagner-abtrünnigen Philosophen Friedrich Nietzsche und dessen Bizet-Lob gerecht werden.

Perfekt fügt sich Mezzosopranistin Tara Venditti ins Konzept. Die Tänze der Titelheldin deutet sie nur an, singt aber mit einer vokalen Ausgeglichenheit und Eleganz, die dem raffinierten Rollenporträt angemessen sind. Kein heiseres Raunen in der Tiefe, keine Mühe bei den Spitzentönen: So klingt die Partie, wenn die Sängerin auf plumpe Effekte verzichten kann. Für den musikdramaturgischen Gegensatz sorgen die leuchtenden Sopranlinien von Sara Rossi Daldoss als Micaëla. Aus einem Ensemble ohne Schwächen ragen zudem Gregor Dalal als souveräner Gestalter der tückischen Escamillo-Partie und Adrian Xhema als Don José heraus, der das hohe B der Blumenarie mit klangvollem Piano singt – noch ein feines Detail der französischsprachigen Aufführung (mit Übertiteln).

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 8. September 2014

 

Die ruchlose Verführerin als verzweifelte, nachdenkliche Frau: Regisseur Georg Köhl wagt in Münsters Großem Haus eine neue Deutung von Georges Bizets Oper „Carmen“. Seine Personenführung und die musikalische Seite überzeugen. [...]

Schon während in der Ouvertüre das Schicksalsmotiv dräut, kommt Carmen auf die Bühne, allein, verzweifelt. Sie wirft sich an der Rampe zu Boden und lässt den Sand durch ihre Finger gleiten. So könnte auch Giuseppe Verdis Oper „La Traviata“ beginnen, und tatsächlich sieht Köhl in Carmen eine Traviata: eine Außenseiterin, die an der unerfüllten Hoffnung auf ein bürgerliches Leben zerbricht. Bevor Carmen ihrem Don José die Blume der Verführung überreicht, verändert sich für einen magischen Moment das Licht und sie steht als Kameliendame auf der Bühne, schön und todgeweiht.

Mezzosopranistin Tara Venditti verkörpert diese Carmen glaubwürdig. Wenn sie anfangs aus der Zigarettenfabrik kommt, klopft sie sich erst einmal völlig unglamourös den Schmutz aus dem Kleid. Sie beherrscht mit ihrer Präsenz die Bühne, droht aber immer wieder von zudringlichen Männern überwältigt zu werden.

Carmens Tragik in dieser Aufführung ist, dass sie zu viel will. Sie träumt von einem besseren Leben außerhalb der Schmugglerbande – aber sie verabscheut auch die feige Konformität dieses bürgerlichen Lebens, die der Don José von Adrian Xhema verkörpert. Den Macho-Nebenbuhler Escamillo will sie erst recht nicht. Nach der Pause durchleidet Carmen ein graues Martyrium.

Gesanglich ist [Tara Venditti] nämlich eine wunderbar disziplinierte Carmen, die größten Wert auf jede kleine Verzierung legt.

[...] Sara Rossi Daldoss singt Don Josés langweilige Freundin vom Land so dramatisch und ausdrucksvoll, dass sie zur umjubelten Königin des Abends wird. Tenor Adrian Xhema ist ein klangschöner, sicherer José mit hohem B im Piano am Ende der Blumenarie. Gregor Dalal verleiht dem Torero Escamillo viel Volumen und Autorität, zuweilen auch viel Vibrato.

Dirigent Fabrizio Ventura bringt den Abend gut ausbalanciert und gefahrenfrei ins Ziel. Das Orchester ist in bestechender Form. Niemand klang am Samstag verführerischer als die Hörner in der Micaëla-Arie.

Manuel Jennen, Münstersche Zeitung, 8. September 2014

Presse

Sie wird von den Männern umschwirrt und begehrt – aber was nützt das schon, wenn die Kerle nichts taugen? Carmen ist verliebt in den Soldaten Don José, aber der flieht am liebsten in die heimische Kaserne oder hängt Träumen vom bürgerlichen Leben mit Mutter und Sandkastenfreundin Micaëla nach. Sein Vorgesetzter Zuniga bildet sich ein, schon aufgrund seines Ranges ein Recht auf Carmen zu haben. Und Macho Escamillo hat es als Star-Torero offenbar nicht nötig, nach Carmens Bedürfnissen zu fragen, sondern macht sie flott zur Braut.

Regisseur Georg Köhl zeigt in George Bizets populärer Oper, mit der das Theater Münster die Spielzeit im Großen Haus eröffnete, dass die Titelheldin kein männermordender Vamp ist, sondern eine Frau auf der vergeblichen Suche nach Liebe und Freiheit. Die weiß zwar, wie sie den verliebten José um den Finger wickelt, und den Strick, mit dem er sie fesselte, hebt sie als Souvenir auf. Als er ihr aber gezwungenermaßen in die Welt der Schmuggler folgt und ihr einen Ring ansteckt, ist das für sie die wirkliche Gefangennahme. Die Lamellenzäune, mit denen Martin Warths Bühne begrenzt ist, sind der Käfig, aus dem Carmen keinen Ausweg findet. [...]

Das stimmige Regiekonzept ist bei der von Fabrizio Ventura geleiteten Aufführung in der Musik bestens verankert. Einerseits, weil das Orchester und die fabelhaften Chöre (mit dem Theaterkinderchor des Gymnasiums Paulinum) für jenen Schmiss sorgen, den Bizets Partitur verlangt: Das fügt sich auch bei raschen Tempi nahtlos ineinander. Andererseits fahndet Ventura stets nach sprechenden Details, sei es das Streicher-Beben in der Micaëla-Arie, sei es die Grabesstille, wenn Carmen das Orakel der Todeskarte aufdeckt – als wolle er dem Wagner-abtrünnigen Philosophen Friedrich Nietzsche und dessen Bizet-Lob gerecht werden.

Perfekt fügt sich Mezzosopranistin Tara Venditti ins Konzept. Die Tänze der Titelheldin deutet sie nur an, singt aber mit einer vokalen Ausgeglichenheit und Eleganz, die dem raffinierten Rollenporträt angemessen sind. Kein heiseres Raunen in der Tiefe, keine Mühe bei den Spitzentönen: So klingt die Partie, wenn die Sängerin auf plumpe Effekte verzichten kann. Für den musikdramaturgischen Gegensatz sorgen die leuchtenden Sopranlinien von Sara Rossi Daldoss als Micaëla. Aus einem Ensemble ohne Schwächen ragen zudem Gregor Dalal als souveräner Gestalter der tückischen Escamillo-Partie und Adrian Xhema als Don José heraus, der das hohe B der Blumenarie mit klangvollem Piano singt – noch ein feines Detail der französischsprachigen Aufführung (mit Übertiteln).

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 8. September 2014

 

Die ruchlose Verführerin als verzweifelte, nachdenkliche Frau: Regisseur Georg Köhl wagt in Münsters Großem Haus eine neue Deutung von Georges Bizets Oper „Carmen“. Seine Personenführung und die musikalische Seite überzeugen. [...]

Schon während in der Ouvertüre das Schicksalsmotiv dräut, kommt Carmen auf die Bühne, allein, verzweifelt. Sie wirft sich an der Rampe zu Boden und lässt den Sand durch ihre Finger gleiten. So könnte auch Giuseppe Verdis Oper „La Traviata“ beginnen, und tatsächlich sieht Köhl in Carmen eine Traviata: eine Außenseiterin, die an der unerfüllten Hoffnung auf ein bürgerliches Leben zerbricht. Bevor Carmen ihrem Don José die Blume der Verführung überreicht, verändert sich für einen magischen Moment das Licht und sie steht als Kameliendame auf der Bühne, schön und todgeweiht.

Mezzosopranistin Tara Venditti verkörpert diese Carmen glaubwürdig. Wenn sie anfangs aus der Zigarettenfabrik kommt, klopft sie sich erst einmal völlig unglamourös den Schmutz aus dem Kleid. Sie beherrscht mit ihrer Präsenz die Bühne, droht aber immer wieder von zudringlichen Männern überwältigt zu werden.

Carmens Tragik in dieser Aufführung ist, dass sie zu viel will. Sie träumt von einem besseren Leben außerhalb der Schmugglerbande – aber sie verabscheut auch die feige Konformität dieses bürgerlichen Lebens, die der Don José von Adrian Xhema verkörpert. Den Macho-Nebenbuhler Escamillo will sie erst recht nicht. Nach der Pause durchleidet Carmen ein graues Martyrium.

Gesanglich ist [Tara Venditti] nämlich eine wunderbar disziplinierte Carmen, die größten Wert auf jede kleine Verzierung legt.

[...] Sara Rossi Daldoss singt Don Josés langweilige Freundin vom Land so dramatisch und ausdrucksvoll, dass sie zur umjubelten Königin des Abends wird. Tenor Adrian Xhema ist ein klangschöner, sicherer José mit hohem B im Piano am Ende der Blumenarie. Gregor Dalal verleiht dem Torero Escamillo viel Volumen und Autorität, zuweilen auch viel Vibrato.

Dirigent Fabrizio Ventura bringt den Abend gut ausbalanciert und gefahrenfrei ins Ziel. Das Orchester ist in bestechender Form. Niemand klang am Samstag verführerischer als die Hörner in der Micaëla-Arie.

Manuel Jennen, Münstersche Zeitung, 8. September 2014


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