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BIN NEBENAN. MONOLOGE FÜR ZUHAUSE

Schauspiel von Ingrid Lausund

  • Regine Andratschke — ©  Oliver Berg
    Regine Andratschke
    © Oliver Berg
  • Regine Andratschke — ©  Oliver Berg
    Regine Andratschke
    © Oliver Berg
  • Sandra Schreiber — ©  Oliver Berg
    Sandra Schreiber
    © Oliver Berg
  • Sandra Schreiber — ©  Oliver Berg
    Sandra Schreiber
    © Oliver Berg
  • Paul Maximilian Schulze — ©  Oliver Berg
    Paul Maximilian Schulze
    © Oliver Berg
  • Paul Maximilian Schulze — ©  Oliver Berg
    Paul Maximilian Schulze
    © Oliver Berg
  • Paul Maximilian Schulze — ©  Oliver Berg
    Paul Maximilian Schulze
    © Oliver Berg
  • Louis Nitsche — ©  Oliver Berg
    Louis Nitsche
    © Oliver Berg
  • Louis Nitsche — ©  Oliver Berg
    Louis Nitsche
    © Oliver Berg
  • Lea Ostrovskiy — ©  Oliver Berg
    Lea Ostrovskiy
    © Oliver Berg
  • Lea Ostrovskiy — ©  Oliver Berg
    Lea Ostrovskiy
    © Oliver Berg

»Ich kenne diesen Zustand, außerhalb der Welt zu sein. Aber ich hoffe, das hört bald auf.«

Do, 19. November 2020
19.30 · Großes Haus


In sechs tragikomischen Monologen veräußern Ingrid Lausunds Figuren ihre maßlose Überforderung mit der Gegenwart. Rasant bewegen sie sich zwischen wilder Freude und Nervenzusammenbruch, Esstisch und Bett, Grundstück und Globus durch ihr Zuhause. Ob durch den Blick aus dem Fenster, Katharsis durch pseudo-sakrales Möbelrücken oder die Rosentapete als Beruhigungsmittel – in jedem Raum offenbart sich eine Sehnsucht nach stabilen Verhältnissen, menschlicher Nähe und Kontemplation. Wenn der neue Esstisch endlich geliefert, das Wohnzimmer renoviert und die Grabstelle auserwählt wurde, geht es an die abgewohnten, skurrilen Innenräume. Die Frage nach dem richtigen Leben? Kaum auszuhalten. »Plötzliche Eingebung: Leben ändern, alles ändern.«

Info

In sechs tragikomischen Monologen veräußern Ingrid Lausunds Figuren ihre maßlose Überforderung mit der Gegenwart. Rasant bewegen sie sich zwischen wilder Freude und Nervenzusammenbruch, Esstisch und Bett, Grundstück und Globus durch ihr Zuhause. Ob durch den Blick aus dem Fenster, Katharsis durch pseudo-sakrales Möbelrücken oder die Rosentapete als Beruhigungsmittel – in jedem Raum offenbart sich eine Sehnsucht nach stabilen Verhältnissen, menschlicher Nähe und Kontemplation. Wenn der neue Esstisch endlich geliefert, das Wohnzimmer renoviert und die Grabstelle auserwählt wurde, geht es an die abgewohnten, skurrilen Innenräume. Die Frage nach dem richtigen Leben? Kaum auszuhalten. »Plötzliche Eingebung: Leben ändern, alles ändern.«

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