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BERMUDA

ein Videospiel von Svenja Viola Bungarten, BNSL und den Antagonist*innen

  • © Svenja Viola Bungarten

    © Svenja Viola Bungarten
  • © Svenja Viola Bungarten

    © Svenja Viola Bungarten
  • © Gelareh Shahpar

    © Gelareh Shahpar

»HEADQUARTERS ANTAGONIST:INNEN. SIE BESETZTEN EIN HAUS AM SUNSET BOULEVARD/EINER FELSIGEN KÜSTE/DEM STADTRAND. SIE NANNTEN ES BERMUDA. MANCHMAL WURDE ES ZU EINER BAR MITTEN IM OZEAN.«

Fr, 16. April 2021
19.00

Du wachst auf. Dein Schädel brummt. Du weißt nicht wo du bist. Dann fällt dir der gestrige Abend wieder ein. Deine 13 Gastgeber*innen sind verschwunden. Das Haus der Antagonist:innen ist leer. Du wandelst verkatert durch seine dreizehn Zimmer. Du weißt nicht, wonach du suchst und du weißt nicht, was deine Aufgabe ist. Du hörst dem Haus und den Geschichten, die du findest, zu. Du wandelst durch trippy Flure, sprichst mit Badezimmerspiegeln und hoffst auf eine Antwort. Du versuchst dich zu erinnern. Warum hat DER STAR dir eine E-Zigarette in den Mundwinkel gedrückt und gesagt: Lass uns verschwinden! Was meinte DIE FELS*IN als sie dir ins Ohr geflüstert hat: »Der Glitch ist kein Fehler, sondern die Korrektur eines Systems!«. Was steht auf der To-Do-Liste der HENKER*IN und warum schreibt DIE KOMPLIZ*IN seit über zehn Jahren Fanpost an Jeff Bezos? Umso tiefer du ins Videospiel eintauchst, desto unklarer wird, ob du das Game spielst oder das Game dich. Wer bist du in diesem Spiel?

 Hinweis: Das Projekt ist weiterhin auf der Seite der ANTAGONIST:INNEN verfügbar:https://antagonist-innen.net/

 

Story & Konzept:

Svenja Viola Bungarten
 

Game Design & Konzept

BNSL ist ein kollaboratives Kunstprojekt von Maurice Wald und Felix Ansmann, das sich mit der Ästhetik von künstlicher Intelligenz und Computation als ontologisches System befasst. Ihre Arbeiten erkunden esoterische Konzepte von Technologie und alternative Narrative von technologischem Fortschritt durch die Aneignung und Rekontextualisierung von extraktiven digitalen Technologien. Sie zeichnen Prozesse der Entzauberung und Korporatisierung nach und reflektieren kritisch die Macht-Mechanismen, in die digitale Technologien eingebunden sind. Hier geht es zur Website von BNSL.

 

Texte & konzeptuelle Mitarbeit:

Die ANTAGONIST:INNEN sind ein gut gehütetes Geheimnis. Ein Rätsel. Eine Schrulle. Die Antagonist#INNEN sind ein Beziehungsangebot. Sie sind die Dezentralisierung der Geschichte, sie sind tausendundeine Perspektiven, Brüche, Streits, Trennungen, sie sind Feuer, Wasser, Erde und Luft, sie sind unverhoffte Bündnisse, sie sind Zusammenhänge und sie sind Kompliz*innenschaft. Sie sind 13 alternative Archetypen, neue Open Source Charaktere und always right behind you baby.

Ein schreibendes, zynisches, feministisches, kriminelles, magisches Kollektiv bestehend aus Lola Fuchs, Sophia Magdalena Schroth, Gelareh Shahpar & Svenja Viola Bungarten. Mehr Infos gibt's hier auf der Website der ANTAGONIST:INNEN.


Stimmen

Paul Maximilian Schulze, Lea Ostrovskiy, Rose Lohmann, Regine Andratschke, Ulrike Knobloch, Marlene Goksch, Christoph Rinke, Christian Bo Salle, Julian Karl Kluge, Carola von Seckendorff, Svenja Viola Bungarten

 

Dieses Projekt wird ermöglicht durch die Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, »Neue Wege«.

 

          

Info

Du wachst auf. Dein Schädel brummt. Du weißt nicht wo du bist. Dann fällt dir der gestrige Abend wieder ein. Deine 13 Gastgeber*innen sind verschwunden. Das Haus der Antagonist:innen ist leer. Du wandelst verkatert durch seine dreizehn Zimmer. Du weißt nicht, wonach du suchst und du weißt nicht, was deine Aufgabe ist. Du hörst dem Haus und den Geschichten, die du findest, zu. Du wandelst durch trippy Flure, sprichst mit Badezimmerspiegeln und hoffst auf eine Antwort. Du versuchst dich zu erinnern. Warum hat DER STAR dir eine E-Zigarette in den Mundwinkel gedrückt und gesagt: Lass uns verschwinden! Was meinte DIE FELS*IN als sie dir ins Ohr geflüstert hat: »Der Glitch ist kein Fehler, sondern die Korrektur eines Systems!«. Was steht auf der To-Do-Liste der HENKER*IN und warum schreibt DIE KOMPLIZ*IN seit über zehn Jahren Fanpost an Jeff Bezos? Umso tiefer du ins Videospiel eintauchst, desto unklarer wird, ob du das Game spielst oder das Game dich. Wer bist du in diesem Spiel?

 Hinweis: Das Projekt ist weiterhin auf der Seite der ANTAGONIST:INNEN verfügbar:https://antagonist-innen.net/

 

Story & Konzept:

Svenja Viola Bungarten
 

Game Design & Konzept

BNSL ist ein kollaboratives Kunstprojekt von Maurice Wald und Felix Ansmann, das sich mit der Ästhetik von künstlicher Intelligenz und Computation als ontologisches System befasst. Ihre Arbeiten erkunden esoterische Konzepte von Technologie und alternative Narrative von technologischem Fortschritt durch die Aneignung und Rekontextualisierung von extraktiven digitalen Technologien. Sie zeichnen Prozesse der Entzauberung und Korporatisierung nach und reflektieren kritisch die Macht-Mechanismen, in die digitale Technologien eingebunden sind. Hier geht es zur Website von BNSL.

 

Texte & konzeptuelle Mitarbeit:

Die ANTAGONIST:INNEN sind ein gut gehütetes Geheimnis. Ein Rätsel. Eine Schrulle. Die Antagonist#INNEN sind ein Beziehungsangebot. Sie sind die Dezentralisierung der Geschichte, sie sind tausendundeine Perspektiven, Brüche, Streits, Trennungen, sie sind Feuer, Wasser, Erde und Luft, sie sind unverhoffte Bündnisse, sie sind Zusammenhänge und sie sind Kompliz*innenschaft. Sie sind 13 alternative Archetypen, neue Open Source Charaktere und always right behind you baby.

Ein schreibendes, zynisches, feministisches, kriminelles, magisches Kollektiv bestehend aus Lola Fuchs, Sophia Magdalena Schroth, Gelareh Shahpar & Svenja Viola Bungarten. Mehr Infos gibt's hier auf der Website der ANTAGONIST:INNEN.


Stimmen

Paul Maximilian Schulze, Lea Ostrovskiy, Rose Lohmann, Regine Andratschke, Ulrike Knobloch, Marlene Goksch, Christoph Rinke, Christian Bo Salle, Julian Karl Kluge, Carola von Seckendorff, Svenja Viola Bungarten

 

Dieses Projekt wird ermöglicht durch die Förderung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, »Neue Wege«.

 

          

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Fr, 16. April 2021
19.00 Uhr

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