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BEI DEN WILDEN KERLEN

nach dem Roman von Dave Eggers, basierend auf dem Bilderbuch WO DIE WILDEN KERLE WOHNEN von Maurice Sendak

Familienstück für alle ab 6 Jahren / 1. Klasse
Nach dem Drehbuch von Dave Eggers und Spike Jonze für die Bühne bearbeitet von Beate Heine und Christina Rast (Copyright 2009, Dave Eggers, Maurice Sendak and Warner Bros. Entertainment Inc. All rights reserved.)
  • Daniel Rothaug, Ensemble — © Oliver Berg
    Daniel Rothaug, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Daniel Rothaug, Claudia Frost — © Oliver Berg
    Daniel Rothaug, Claudia Frost
    © Oliver Berg
  • Daniel Rothaug — © Oliver Berg
    Daniel Rothaug
    © Oliver Berg
  • Daniel Rothaug — © Oliver Berg
    Daniel Rothaug
    © Oliver Berg
  • Daniel Rothaug — © Oliver Berg
    Daniel Rothaug
    © Oliver Berg
  • Sandro Šutalo, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Sandro Šutalo, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Lilly Gropper, Daniel Rothaug — © Oliver Berg
    Lilly Gropper, Daniel Rothaug
    © Oliver Berg
  • Claudia Frost, Dennis Laubenthal, Daniel Rothaug, Lilly Gropper, Sandro Šutalo — © Oliver Berg
    Claudia Frost, Dennis Laubenthal, Daniel Rothaug, Lilly Gropper, Sandro Šutalo
    © Oliver Berg
  • Ensemble — © Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Lilly Gropper, Ralf Haarmann, Daniel Rothaug — © Oliver Berg
    Lilly Gropper, Ralf Haarmann, Daniel Rothaug
    © Oliver Berg
  • Sandro Šutalo — © Oliver Berg
    Sandro Šutalo
    © Oliver Berg
  • Daniel Rothaug, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Daniel Rothaug, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Claudia Frost, Dennis Laubenthal — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Claudia Frost, Dennis Laubenthal
    © Oliver Berg
So, 30. November 2014
11.00 · Großes Haus

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Dies ist die Geschichte von Max, der über die Stränge schlägt, von seiner Mutter zur Strafe auf sein Zimmer geschickt wird und sich des Nachts auf eine Insel voller Monster träumt: Dort wird er zum König der riesigen Fabelwesen, streitet und verträgt sich wieder mit ihnen, erlebt Zerstörungswut, Ohnmacht und abgrundtiefe Angst. Von Hunger und Heimweh geplagt, kehrt Max schließlich zurück und findet sein noch warmes Abendessen auf dem Tisch.

Dave Eggers hat mit seinem Roman eine wunderbare literarische Neuerfindung von Maurice Sendaks Kinderbuch-Klassiker geschrieben: Er interpretiert, konkretisiert und verortet ihn neu und schafft damit ein modernes Märchen. Er entwirft eine Fantasiewelt, in der sich die Absurdität der realen Welt widerspiegelt, und erzählt, wie Kinder auf besondere Weise und mit einer eigenen Perspektive auf die Welt schauen. Auch stellt er die Frage: Was bedeutet es heute, Kind zu sein? Max macht eine Entwicklungsgeschichte durch, indem er seinen Zorn und seine Wildheit auslebt, aber auch lernt, dass er die Konsequenzen dafür zu tragen hat. Er merkt, dass man trotzig bleiben und anarchisch toben darf bzw. muss, aber dennoch geliebt wird.

Junge und ältere Zuschauer erleben eine aufregende und fantasievolle Geschichte, in der die Grenzen zwischen Alltag und innerer Traumwelt verwischen, und werden Teil dieser wundersamen, witzigen Abenteuergeschichte.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 4.2 MB)

Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, keine Pause

Info

Dies ist die Geschichte von Max, der über die Stränge schlägt, von seiner Mutter zur Strafe auf sein Zimmer geschickt wird und sich des Nachts auf eine Insel voller Monster träumt: Dort wird er zum König der riesigen Fabelwesen, streitet und verträgt sich wieder mit ihnen, erlebt Zerstörungswut, Ohnmacht und abgrundtiefe Angst. Von Hunger und Heimweh geplagt, kehrt Max schließlich zurück und findet sein noch warmes Abendessen auf dem Tisch.

Dave Eggers hat mit seinem Roman eine wunderbare literarische Neuerfindung von Maurice Sendaks Kinderbuch-Klassiker geschrieben: Er interpretiert, konkretisiert und verortet ihn neu und schafft damit ein modernes Märchen. Er entwirft eine Fantasiewelt, in der sich die Absurdität der realen Welt widerspiegelt, und erzählt, wie Kinder auf besondere Weise und mit einer eigenen Perspektive auf die Welt schauen. Auch stellt er die Frage: Was bedeutet es heute, Kind zu sein? Max macht eine Entwicklungsgeschichte durch, indem er seinen Zorn und seine Wildheit auslebt, aber auch lernt, dass er die Konsequenzen dafür zu tragen hat. Er merkt, dass man trotzig bleiben und anarchisch toben darf bzw. muss, aber dennoch geliebt wird.

Junge und ältere Zuschauer erleben eine aufregende und fantasievolle Geschichte, in der die Grenzen zwischen Alltag und innerer Traumwelt verwischen, und werden Teil dieser wundersamen, witzigen Abenteuergeschichte.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 4.2 MB)

Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung Caroline Ghanipour

Bühnenbild Christian Klein

Kostüme Kristopher Kempf

Musik & Bühnenmusik Ralf Haarmann

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

Max Daniel Rothaug

Max' Mama / Judith Claudia Frost

Claire / Alexander Janna Lena Koch

Gary / Ira Dennis Laubenthal

Finn / Carol Manuel Herwig

Carlos / Douglas Sandro Šutalo

Meika / Catherine Lilly Gropper

Besetzung

Leitung

Inszenierung Caroline Ghanipour

Bühnenbild Christian Klein

Kostüme Kristopher Kempf

Musik & Bühnenmusik Ralf Haarmann

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

Max Daniel Rothaug

Max' Mama / Judith Claudia Frost

Claire / Alexander Janna Lena Koch

Gary / Ira Dennis Laubenthal

Finn / Carol Manuel Herwig

Carlos / Douglas Sandro Šutalo

Meika / Catherine Lilly Gropper


Ein Junge im Fellanzug klettert den Türrahmen seines Kinderzimmers hoch, heult wie ein Wolf, droht wie ein Berserker: „Ich schneide dir das Hirn raus und zwinge dich, es zu essen!“ Gemeint ist Gary, der neue Freund von Max’ Mutter. Seit die Eltern getrennt sind, ist er ständig bei ihnen. Das macht den Jungen wütend, ebenso wie die große Schwester, die sich nur für ihre coolen Freunde interessiert und ihn verächtlich „Spacko“ nennt. Max verkracht sich mit allen, fühlt sich schuldig und allein. Da bleibt nur Flucht in die Fantasie: Im Traum segelt der Junge auf eine fantastische Insel voll kuschelig-zotteliger, gefährlich-großer Monster (Bühne: Christian Klein, Kostüme: Kristopher Kempf), gibt sich flugs als König aus und lässt seinen Frust so richtig raus: Gemeinsam machen sie Krach, spielen Krieg, zerstören, was ihnen nicht passt. Ein Fort aus überdimensional großen Bauklötzen soll allen Glück bringen, schließlich muss ein König Großes vollbringen. Doch das ist eine Aufgabe, an der Max scheitern muss.

„Bei den wilden Kerlen” ist der Titel dieses Kinderstücks, das Caroline Ghanipour nach dem Roman von Dave Eggers – inspiriert von Maurice Sendaks Kinderbuchklassiker „Wo die wilden Kerle wohnen“ – im Großen Haus zur Premiere brachte (Bühnenbearbeitung: Beate Heine und Christina Rast). Ein anspruchsvolles Stück, geht es doch um die Frage nach Lebensglück und Schuld, um Bedürfnisse und Wünsche, die, bei aller Liebe, nicht immer zueinander passen. Caroline Ghanipour bringt die Familiensituation authentisch und humorvoll auf die Bühne. Daniel Rothaug überzeugt als temperamentvolles Kind, Claudia Frost steht als überforderte Mutter auf der Bühne, Dennis Laubenthal mimt den witzig-naiven Gary.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 24. November 2014

Presse

Ein Junge im Fellanzug klettert den Türrahmen seines Kinderzimmers hoch, heult wie ein Wolf, droht wie ein Berserker: „Ich schneide dir das Hirn raus und zwinge dich, es zu essen!“ Gemeint ist Gary, der neue Freund von Max’ Mutter. Seit die Eltern getrennt sind, ist er ständig bei ihnen. Das macht den Jungen wütend, ebenso wie die große Schwester, die sich nur für ihre coolen Freunde interessiert und ihn verächtlich „Spacko“ nennt. Max verkracht sich mit allen, fühlt sich schuldig und allein. Da bleibt nur Flucht in die Fantasie: Im Traum segelt der Junge auf eine fantastische Insel voll kuschelig-zotteliger, gefährlich-großer Monster (Bühne: Christian Klein, Kostüme: Kristopher Kempf), gibt sich flugs als König aus und lässt seinen Frust so richtig raus: Gemeinsam machen sie Krach, spielen Krieg, zerstören, was ihnen nicht passt. Ein Fort aus überdimensional großen Bauklötzen soll allen Glück bringen, schließlich muss ein König Großes vollbringen. Doch das ist eine Aufgabe, an der Max scheitern muss.

„Bei den wilden Kerlen” ist der Titel dieses Kinderstücks, das Caroline Ghanipour nach dem Roman von Dave Eggers – inspiriert von Maurice Sendaks Kinderbuchklassiker „Wo die wilden Kerle wohnen“ – im Großen Haus zur Premiere brachte (Bühnenbearbeitung: Beate Heine und Christina Rast). Ein anspruchsvolles Stück, geht es doch um die Frage nach Lebensglück und Schuld, um Bedürfnisse und Wünsche, die, bei aller Liebe, nicht immer zueinander passen. Caroline Ghanipour bringt die Familiensituation authentisch und humorvoll auf die Bühne. Daniel Rothaug überzeugt als temperamentvolles Kind, Claudia Frost steht als überforderte Mutter auf der Bühne, Dennis Laubenthal mimt den witzig-naiven Gary.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 24. November 2014


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So, 30. November 2014
11.00 Uhr · Großes Haus

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