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AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: PHYSICA CURIOSA

Werke von Frank Hoppmann

  • DONALD TRUMP von Frank Hoppmann
    DONALD TRUMP von Frank Hoppmann

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Mit Werken des syrischen Malers Bahram Hajou wurde im Januar 2016 erfolgreich die »Galerie im Theater Münster« als Ausstellungsort für Bildende Kunst eingeweiht; es folgten die Ausstellungen WEGEN WEILL von Guido Lipken, SCHATTENLICHT von Martina Lückener, FEST IM WIND von Kirsten Mühlbach sowie LICHTSPIELE von Thomas Prautsch.

 

Ab dem 29. Januar treffen Theaterbesucher und Kunstpublikum auf die Ausstellung PHYSICA CURIOSA von Frank Hoppmann. Menschenportraits, Tierportraits, Insekten und weitere skurrile Sachen stehen im Zentrum seiner Werke.

Besuche der Ausstellung sind bis einschließlich 7. April 2017 während der Vorstellungen im Großen Haus mit gültiger Eintrittskarte möglich. Alternativ können Sie die Ausstellung auch tagsüber nach Anmeldung bei der Intendanz des Theaters (intendanz-theater@stadt-muenster.de) besichtigen.

 

 

Frank Hoppmann

Frank Hoppmann wird 1975 in Lingen/Ems geboren. Nach dem Abitur 1994 studiert er Design mit den Schwerpunkten Zeichnen, Illustration und Druckgrafik an der
Fachhochschule Münster. Schon während des Studiums arbeitet er als Gerichtszeichner für die großen Fernsehsender, Zeitungen und Zeitschriften, sowie als  Karikaturist für die Lokalpresse.

2002 macht er sein Diplom mit dem Thema »Spirituosenliebhaberei hat viele Gesichter«, eine satirisch, gesellschaftskritische Serie mit über 50 großformatigen Portraits und rund 200 Skizzen von betrunkenen Frauen und Männern. Während dieser Zeit hält er sich hauptsächlich im Bahnhofsviertel und Kneipenmilieu auf,  mietet dort sogar ein Zimmer an. Seit 2002 ist er freiberuflich als Zeichner tätig. Hoppmann zeichnet nebenher für große Zeitschriften wie das Handelsblatt und verschiedene Magazine.

2005 bekommt er den e.o.plauen-Förderpreis. Dort findet die erste Begegnung mit dem Zeichner Tomi Ungerer statt. 2008 lädt ihn F.W. Bernstein ein, an seine Jubiläumsausstellung zum 70. Geburtstag teilzunehmen.

Im Herbst 2012 wird er mit einem Band in der Reihe »Meister der komischen Kunst« geehrt. Diese Bibliothek stellt die bedeutendsten deutschsprachigen Künstlerinnen und Künstler vor, die mit Zeichenstift, Pinsel und Wortmächtigkeit das Zeitgeschehen und unsere Gesellschaft seit etwa 1950 begleiten, erläutern und das Komische mit gebotener Ernsthaftigkeit aufzeichnen, darunter befinden sich ebenfalls Manfred Deix, Gerhard Haderer, Ernst Kahl, F.K Waechter u.a.

Zehn Jahre zeichnet er für das Rolling Stone-Magazin, ebenso lange für Die Welt/Welt am Sonntag. Auch für das Manager Magazin zeichnet er über viele Jahre die monatliche Karikatur. Im Alter von 22 Jahren beginnt er für das Satiremagazin Eulenspiegel, Berlin, zu arbeiten. Seit dem Zeitpunkt hat er seine feste Seite mit dem Titel »Unsere Besten«. Allein dafür entstehen in den knapp 20 Jahren nahezu 250 großformatige Portraits. Weitere Veröffentlichungen u.a. für den Stern, Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt, TAZ.

Er ist vielfach preisgekrönt, u.a. 2009 mit dem Deutschen Cartoonpreis. Regelmäßig finden Personalausstellungen sowie Gruppenbeteiligungen im In- und Ausland statt. So stellt er 2014 im Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst aus, u.a mit den Künstlern Horst Janssen, Robert Gernhardt und Loriot.
2015 illustriert er sein erstes Kinderbuch. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt. Das Konzept stammt ursprünglich von dem 1944 in Auschwitz ermordeten jüdischen Maler Felix Nussbaum. Frank Hoppmann lebt und arbeitet u.a. in Münster (Westfalen).

Info

Mit Werken des syrischen Malers Bahram Hajou wurde im Januar 2016 erfolgreich die »Galerie im Theater Münster« als Ausstellungsort für Bildende Kunst eingeweiht; es folgten die Ausstellungen WEGEN WEILL von Guido Lipken, SCHATTENLICHT von Martina Lückener, FEST IM WIND von Kirsten Mühlbach sowie LICHTSPIELE von Thomas Prautsch.

 

Ab dem 29. Januar treffen Theaterbesucher und Kunstpublikum auf die Ausstellung PHYSICA CURIOSA von Frank Hoppmann. Menschenportraits, Tierportraits, Insekten und weitere skurrile Sachen stehen im Zentrum seiner Werke.

Besuche der Ausstellung sind bis einschließlich 7. April 2017 während der Vorstellungen im Großen Haus mit gültiger Eintrittskarte möglich. Alternativ können Sie die Ausstellung auch tagsüber nach Anmeldung bei der Intendanz des Theaters (intendanz-theater@stadt-muenster.de) besichtigen.

 

 

Frank Hoppmann

Frank Hoppmann wird 1975 in Lingen/Ems geboren. Nach dem Abitur 1994 studiert er Design mit den Schwerpunkten Zeichnen, Illustration und Druckgrafik an der
Fachhochschule Münster. Schon während des Studiums arbeitet er als Gerichtszeichner für die großen Fernsehsender, Zeitungen und Zeitschriften, sowie als  Karikaturist für die Lokalpresse.

2002 macht er sein Diplom mit dem Thema »Spirituosenliebhaberei hat viele Gesichter«, eine satirisch, gesellschaftskritische Serie mit über 50 großformatigen Portraits und rund 200 Skizzen von betrunkenen Frauen und Männern. Während dieser Zeit hält er sich hauptsächlich im Bahnhofsviertel und Kneipenmilieu auf,  mietet dort sogar ein Zimmer an. Seit 2002 ist er freiberuflich als Zeichner tätig. Hoppmann zeichnet nebenher für große Zeitschriften wie das Handelsblatt und verschiedene Magazine.

2005 bekommt er den e.o.plauen-Förderpreis. Dort findet die erste Begegnung mit dem Zeichner Tomi Ungerer statt. 2008 lädt ihn F.W. Bernstein ein, an seine Jubiläumsausstellung zum 70. Geburtstag teilzunehmen.

Im Herbst 2012 wird er mit einem Band in der Reihe »Meister der komischen Kunst« geehrt. Diese Bibliothek stellt die bedeutendsten deutschsprachigen Künstlerinnen und Künstler vor, die mit Zeichenstift, Pinsel und Wortmächtigkeit das Zeitgeschehen und unsere Gesellschaft seit etwa 1950 begleiten, erläutern und das Komische mit gebotener Ernsthaftigkeit aufzeichnen, darunter befinden sich ebenfalls Manfred Deix, Gerhard Haderer, Ernst Kahl, F.K Waechter u.a.

Zehn Jahre zeichnet er für das Rolling Stone-Magazin, ebenso lange für Die Welt/Welt am Sonntag. Auch für das Manager Magazin zeichnet er über viele Jahre die monatliche Karikatur. Im Alter von 22 Jahren beginnt er für das Satiremagazin Eulenspiegel, Berlin, zu arbeiten. Seit dem Zeitpunkt hat er seine feste Seite mit dem Titel »Unsere Besten«. Allein dafür entstehen in den knapp 20 Jahren nahezu 250 großformatige Portraits. Weitere Veröffentlichungen u.a. für den Stern, Süddeutsche Zeitung, Handelsblatt, TAZ.

Er ist vielfach preisgekrönt, u.a. 2009 mit dem Deutschen Cartoonpreis. Regelmäßig finden Personalausstellungen sowie Gruppenbeteiligungen im In- und Ausland statt. So stellt er 2014 im Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst aus, u.a mit den Künstlern Horst Janssen, Robert Gernhardt und Loriot.
2015 illustriert er sein erstes Kinderbuch. Dabei handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt. Das Konzept stammt ursprünglich von dem 1944 in Auschwitz ermordeten jüdischen Maler Felix Nussbaum. Frank Hoppmann lebt und arbeitet u.a. in Münster (Westfalen).

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