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AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG: FEST IM WIND

Werke von Kirsten Mühlbach

  • SÜDLICH DER GRENZE. 2016. Maße: 120x120cm. Technik: Sand (Figuren), Acryl, Pigmente auf Leinwand
    SÜDLICH DER GRENZE. 2016. Maße: 120x120cm. Technik: Sand (Figuren), Acryl, Pigmente auf Leinwand
  • Kirsten Mühlbach mit Generalintendant Dr. Ulrich Peters (rechts) und Bernhard Niechotz (Leitender Bühnen- und Kostümbildner)
    Kirsten Mühlbach mit Generalintendant Dr. Ulrich Peters (rechts) und Bernhard Niechotz (Leitender Bühnen- und Kostümbildner)
So, 11. September 2016
12.30 · Foyer

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Kirsten Mühlbach
geb. 1968 in Augsburg
gewachsen in Münster
gereist durch die Welt, besonders viel nach Afrika, aber auch nach Schweden
lebt und arbeitet hauptsächlich in Münster als freischaffende Künstlerin
1990-1996 Grafik-Design-Studium, Diplomabschluss, Fachhochschule Münster
1. Ausstellung im Foyer der Städtischen Bühnen Münster
seit 1995 Ausstellungen in In- und Ausland
seit 2011 Kuratorin Ausstellungshalle Hawerkamp
www.kirsten-muehlbach.de

 

Mit Werken des syrischen Malers Bahram Hajou wurde im Januar erfolgreich die »Galerie im Theater Münster« als Ausstellungsort für Bildende Kunst eingeweiht; es folgten die Ausstellungen WEGEN WEILL von Guido Lipken und SCHATTENLICHT von Martina Lückener.

Ab dem 11. September 2016 präsentieren wir Ihnen nun die Sammlung FEST IM WIND der Künstlerin Kirsten Mühlbach. In Kirsten Mühlbachs bildnerischen Darstellungen dominieren reliefartig aufgetragene Sandfiguren und ornamentale Strukturen, die mit dem Spachtel auf den Untergrund modelliert werden. Die Welt, in der sich die Sandfiguren bewegen, ist oft malerisch vorbestimmt und prägt die spätere »Besiedelung«. Nach der Trocknung werden diese teils in mehreren Schichten aufgetragenen Figuren mit dem Pinsel farbig bemalt. Es entstehen eigenwillige Wesen, die an Kobolde mit Geckohänden oder Blattspitzen erinnern. Versehen mit Fühlern statt Haaren und mit Augenhöhlen, die die Umgebung widerspiegeln. Diese Phantasiewesen erkunden den Raum: Sie springen, tanzen, rennen, schweben, sind immer in Bewegung, immer auf der Suche nach Entwicklung und schaffen so eine bunte Welt zwischen ornamentalem Rankenwerk und ekstatischen Figurenknäueln, eleganten Linien und hypertrophem Dschungel, Chaos und Ordnung, Ernst und Spiel.

 

Besuche der Ausstellung sind bis zum 4. November 2016 während der Vorstellungen mit gültiger Eintrittskarte möglich.

Info

Kirsten Mühlbach
geb. 1968 in Augsburg
gewachsen in Münster
gereist durch die Welt, besonders viel nach Afrika, aber auch nach Schweden
lebt und arbeitet hauptsächlich in Münster als freischaffende Künstlerin
1990-1996 Grafik-Design-Studium, Diplomabschluss, Fachhochschule Münster
1. Ausstellung im Foyer der Städtischen Bühnen Münster
seit 1995 Ausstellungen in In- und Ausland
seit 2011 Kuratorin Ausstellungshalle Hawerkamp
www.kirsten-muehlbach.de

 

Mit Werken des syrischen Malers Bahram Hajou wurde im Januar erfolgreich die »Galerie im Theater Münster« als Ausstellungsort für Bildende Kunst eingeweiht; es folgten die Ausstellungen WEGEN WEILL von Guido Lipken und SCHATTENLICHT von Martina Lückener.

Ab dem 11. September 2016 präsentieren wir Ihnen nun die Sammlung FEST IM WIND der Künstlerin Kirsten Mühlbach. In Kirsten Mühlbachs bildnerischen Darstellungen dominieren reliefartig aufgetragene Sandfiguren und ornamentale Strukturen, die mit dem Spachtel auf den Untergrund modelliert werden. Die Welt, in der sich die Sandfiguren bewegen, ist oft malerisch vorbestimmt und prägt die spätere »Besiedelung«. Nach der Trocknung werden diese teils in mehreren Schichten aufgetragenen Figuren mit dem Pinsel farbig bemalt. Es entstehen eigenwillige Wesen, die an Kobolde mit Geckohänden oder Blattspitzen erinnern. Versehen mit Fühlern statt Haaren und mit Augenhöhlen, die die Umgebung widerspiegeln. Diese Phantasiewesen erkunden den Raum: Sie springen, tanzen, rennen, schweben, sind immer in Bewegung, immer auf der Suche nach Entwicklung und schaffen so eine bunte Welt zwischen ornamentalem Rankenwerk und ekstatischen Figurenknäueln, eleganten Linien und hypertrophem Dschungel, Chaos und Ordnung, Ernst und Spiel.

 

Besuche der Ausstellung sind bis zum 4. November 2016 während der Vorstellungen mit gültiger Eintrittskarte möglich.

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So, 11. September 2016
12.30 Uhr · Foyer

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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