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ANNA KARENINA

nach dem Roman von Leo Tolstoi

»Alle glücklichen Familien gleichen einander, jede unglückliche Familie ist unglücklich auf ihre Art.«

Leitung

Inszenierung Max Claessen

Bühne & Kostüme Ilka Meier

Video Andreas Klein

Anna Karenina, eine der großen Frauengestalten der Welt­literatur, strebt in Leo Tolstois Jahrhundertroman nach absolutem Liebesglück. Doch ist dieses Glück den Verlust ihrer Familie wert?

An einem Bahnsteig treffen Anna Karenina und Graf Alexej Wronski zusammen. Und obwohl Anna eine verheiratete Frau und Mutter ist, kann Graf Wronski nicht von ihr und sie nicht von ihm lassen – die Liebe der beiden ist zu groß und voller Sehnsucht nach dem vollkommenen Glück. Als Anna von Wronski ein Kind erwartet, muss sie sich ihrem Ehemann anvertrauen. Die Ehe der Karenins zerbricht. Auch die Liebesbeziehungen der anderen Familienmitglieder stehen unter unglücklichen Sternen: Annas Bruder Stefan ist ein Lebemann und betrügt seine Ehefrau Dascha. Ihrer Schwester Kitty möchte Dascha ein solch fahles Liebesleben ersparen und rät ihr zur Ehe mit dem Gutsbesitzer Lewin – doch eigentlich wartet Kitty auf Graf Wronski, der nie zu ihr zurückkommen wird.

ANNA KARENINA entstand zwischen den Jahren 1873 – 1877 und wurde schon häufiger für das Theater adaptiert. Die Modernität des Stückes liegt in der Zerrissenheit der großartig gezeichneten Charaktere, die in einen unauflöslichen und existentiellen Konflikt zwischen persönlichem Glücksstreben und der Verantwortung gegenüber einer Gesellschaft geraten.

Besetzung

Leitung

Inszenierung Max Claessen

Bühne & Kostüme Ilka Meier

Video Andreas Klein


Anna Karenina, eine der großen Frauengestalten der Welt­literatur, strebt in Leo Tolstois Jahrhundertroman nach absolutem Liebesglück. Doch ist dieses Glück den Verlust ihrer Familie wert?

An einem Bahnsteig treffen Anna Karenina und Graf Alexej Wronski zusammen. Und obwohl Anna eine verheiratete Frau und Mutter ist, kann Graf Wronski nicht von ihr und sie nicht von ihm lassen – die Liebe der beiden ist zu groß und voller Sehnsucht nach dem vollkommenen Glück. Als Anna von Wronski ein Kind erwartet, muss sie sich ihrem Ehemann anvertrauen. Die Ehe der Karenins zerbricht. Auch die Liebesbeziehungen der anderen Familienmitglieder stehen unter unglücklichen Sternen: Annas Bruder Stefan ist ein Lebemann und betrügt seine Ehefrau Dascha. Ihrer Schwester Kitty möchte Dascha ein solch fahles Liebesleben ersparen und rät ihr zur Ehe mit dem Gutsbesitzer Lewin – doch eigentlich wartet Kitty auf Graf Wronski, der nie zu ihr zurückkommen wird.

ANNA KARENINA entstand zwischen den Jahren 1873 – 1877 und wurde schon häufiger für das Theater adaptiert. Die Modernität des Stückes liegt in der Zerrissenheit der großartig gezeichneten Charaktere, die in einen unauflöslichen und existentiellen Konflikt zwischen persönlichem Glücksstreben und der Verantwortung gegenüber einer Gesellschaft geraten.

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