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AN DER ARCHE UM ACHT

von Ulrich Hub

6 Jahren / ab 1. Klasse
  • Carlo Sohn, Manuel Herwig, Jördis Wölk — © Jochen Quast
    Carlo Sohn, Manuel Herwig, Jördis Wölk
    © Jochen Quast
  • Annrei Laufkötter — © Jochen Quast
    Annrei Laufkötter
    © Jochen Quast
  • Carlo Sohn, Manuel Herwig — © Jochen Quast
    Carlo Sohn, Manuel Herwig
    © Jochen Quast
  • Jördis Wölk, Carlo Sohn, Manuel Herwig — © Jochen Quast
    Jördis Wölk, Carlo Sohn, Manuel Herwig
    © Jochen Quast
  • Jördis Wölk, Manuel Herwig, Annrei Laufkötter — © Jochen Quast
    Jördis Wölk, Manuel Herwig, Annrei Laufkötter
    © Jochen Quast
  • Annrei Laufkötter — © Jochen Quast
    Annrei Laufkötter
    © Jochen Quast
  • Jördis Wölk, Manuel Herwig — © Jochen Quast
    Jördis Wölk, Manuel Herwig
    © Jochen Quast
  • Manuel Herwig, Carlo Sohn, Jördis Wölk — © Jochen Quast
    Manuel Herwig, Carlo Sohn, Jördis Wölk
    © Jochen Quast
  • Manuel Herwig, Carlo Sohn. Jördis Wölk — © Jochen Quast
    Manuel Herwig, Carlo Sohn. Jördis Wölk
    © Jochen Quast
  • Annrei Laufkötter, Carlo Sohn, Manuel Herwig — © Jochen Quast
    Annrei Laufkötter, Carlo Sohn, Manuel Herwig
    © Jochen Quast

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Glücksspiele sind an Bord der Arche Noah verboten! | Mitten in den Streit der beiden Pinguine, ob es Gott gibt, obwohl man ihn nicht sehen kann und ob ein böser Pinguin auch in den Himmel kommt, platzt plötzlich die Taube und verkündet, dass Gott wütend auf seine Kreaturen ist und daher eine große Flut beschlossen hat. Nur zwei Tiere jeder Gattung werden überleben und zwar an Bord der Arche Noah. Das stellt die Pinguine vor ein großes Problem: Sie können unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen. Zum Glück haben sie eine rettende Idee… Sie schmuggeln ihn in einem großen Koffer an Bord. Mit Leichtigkeit und Witz nimmt Ulrich Hub die große Frage nach Gott ernst. Sein Kinderstück über die Sintflut trumpft mit vier schrägen, manchmal fiesen, aber immer absolut liebenswerten Figuren auf und besticht mit seinen gut gebauten, lustigen Dialogen und überraschenden Wendungen.

Das Stück wurde u.a. mit dem Deutschen Kindertheaterpreis 2006 ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es: Eine Seltenheit in der dramatischen Literatur für Kinder und somit ein Glücksfall. Ulrich Hub erzählt seine Geschichte in wunderbaren Szenen mit pointierten Konflikten. Aber das Stück hat, wie alle wirklichen Komödien, einen ernsten Kern: »An der Arche um acht« verhandelt die Frage des Glaubens an Gott, eine Frage, die nicht nur für Kinder immer wieder virulent ist.

 

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 3.5 MB)

 

AUS DER PRESSE:

Unter der Regie von Maximilian Merker brachte das vierköpfige Ensemble anspruchsvolles Theater auf die Bühne des Kleinen Hauses. Ulrich Hubs Stück, 2006 mit dem Deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet, wirkt lange nach und spricht aufgrund seiner philosophischen Fragen auch Erwachsene an. Zahlreiche humorvolle und auch spannende Szenen nehmen dem Stoff die Schwere, getragen von vier liebenswerten Figuren. Manuel Herwig, Jördis Wölk und Carlo Sohn bringen Typen auf die Bühne, die man gerne sieht: eitel der erste, humanistisch und feinsinnig der zweite, vorwitzig der dritte. Großartig ist Annrei Laufkötter als gestresste Organisatorin der Arche-Fahrt: eine übernächtigte Taube mit Rüschenröckchen und Gurkenmaske auf dem Gesicht, genervt von Holzwürmern, seekranken Giraffen, einer verlorengegangenen Ameise und natürlich vom Versteckspiel der Pinguine. Hinreißend, wenn sie der Blues packt und sie lautstark vor sich hin trällert.
Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 11. September 2012

Info

Glücksspiele sind an Bord der Arche Noah verboten! | Mitten in den Streit der beiden Pinguine, ob es Gott gibt, obwohl man ihn nicht sehen kann und ob ein böser Pinguin auch in den Himmel kommt, platzt plötzlich die Taube und verkündet, dass Gott wütend auf seine Kreaturen ist und daher eine große Flut beschlossen hat. Nur zwei Tiere jeder Gattung werden überleben und zwar an Bord der Arche Noah. Das stellt die Pinguine vor ein großes Problem: Sie können unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen. Zum Glück haben sie eine rettende Idee… Sie schmuggeln ihn in einem großen Koffer an Bord. Mit Leichtigkeit und Witz nimmt Ulrich Hub die große Frage nach Gott ernst. Sein Kinderstück über die Sintflut trumpft mit vier schrägen, manchmal fiesen, aber immer absolut liebenswerten Figuren auf und besticht mit seinen gut gebauten, lustigen Dialogen und überraschenden Wendungen.

Das Stück wurde u.a. mit dem Deutschen Kindertheaterpreis 2006 ausgezeichnet. In der Begründung der Jury heißt es: Eine Seltenheit in der dramatischen Literatur für Kinder und somit ein Glücksfall. Ulrich Hub erzählt seine Geschichte in wunderbaren Szenen mit pointierten Konflikten. Aber das Stück hat, wie alle wirklichen Komödien, einen ernsten Kern: »An der Arche um acht« verhandelt die Frage des Glaubens an Gott, eine Frage, die nicht nur für Kinder immer wieder virulent ist.

 

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 3.5 MB)

 

AUS DER PRESSE:

Unter der Regie von Maximilian Merker brachte das vierköpfige Ensemble anspruchsvolles Theater auf die Bühne des Kleinen Hauses. Ulrich Hubs Stück, 2006 mit dem Deutschen Kindertheaterpreis ausgezeichnet, wirkt lange nach und spricht aufgrund seiner philosophischen Fragen auch Erwachsene an. Zahlreiche humorvolle und auch spannende Szenen nehmen dem Stoff die Schwere, getragen von vier liebenswerten Figuren. Manuel Herwig, Jördis Wölk und Carlo Sohn bringen Typen auf die Bühne, die man gerne sieht: eitel der erste, humanistisch und feinsinnig der zweite, vorwitzig der dritte. Großartig ist Annrei Laufkötter als gestresste Organisatorin der Arche-Fahrt: eine übernächtigte Taube mit Rüschenröckchen und Gurkenmaske auf dem Gesicht, genervt von Holzwürmern, seekranken Giraffen, einer verlorengegangenen Ameise und natürlich vom Versteckspiel der Pinguine. Hinreißend, wenn sie der Blues packt und sie lautstark vor sich hin trällert.
Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 11. September 2012

Leitung

Inszenierung Maximilian Merker

Bühne und Kostüme Martin Dolnik

Musik Markus Reyhani

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

1. Pinguin Manuel Herwig

2. Pinguin Jördis Wölk

3. Pinguin Carlo Sohn

Eine weiße Taube Annrei Laufkötter

Besetzung

Leitung

Inszenierung Maximilian Merker

Bühne und Kostüme Martin Dolnik

Musik Markus Reyhani

Dramaturgie Julia Dina Heße

Theaterpädagogik Anne Verena Freybott


Besetzung

1. Pinguin Manuel Herwig

2. Pinguin Jördis Wölk

3. Pinguin Carlo Sohn

Eine weiße Taube Annrei Laufkötter



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