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EIN LOCH IM WASSER

Eine Forschungsperformance des Instituts für Angewandte Wirklichkeitsverwechslung

Koproduktion des Jungen Theaters und dem Performancekollektiv Fetter Fisch
ab 10 Jahren / ab 5. Klasse
Uraufführung
  • Cornelia Kupferschmid <br />© Oliver Berg
    Cornelia Kupferschmid
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig, Cornelia Kupferschmid <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig, Cornelia Kupferschmid
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig, Cornelia Kupferschmid, Jan Sturmius Becker <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig, Cornelia Kupferschmid, Jan Sturmius Becker
    © Oliver Berg
  • Cornelia Kupferschmid, Manuel Herwig, Janna Lena Koch, Jan Sturmius Becker <br />© Oliver Berg
    Cornelia Kupferschmid, Manuel Herwig, Janna Lena Koch, Jan Sturmius Becker
    © Oliver Berg
  • Cornelia Kupferschmid, Jan Sturmius Becker, Janna Lena Koch, Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Cornelia Kupferschmid, Jan Sturmius Becker, Janna Lena Koch, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Jan Sturmius Becker, Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Jan Sturmius Becker, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Cornelia Kupferschmid, Jan Sturmius Becker, Janna Lena Koch, Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Cornelia Kupferschmid, Jan Sturmius Becker, Janna Lena Koch, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Ensemble und Zuschauer <br />© Oliver Berg
    Ensemble und Zuschauer
    © Oliver Berg
  • EIN LOCH IM WASSER <br />© Oliver Berg
    EIN LOCH IM WASSER
    © Oliver Berg

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Das Junge Theater und das Performancekollektiv Fetter Fisch gründeten in der letzten Spielzeit das Institut für Angewandte Wirklichkeitsverwechslung. Gemeinsam gingen sie auf Forschungsreise durch Münster und sammelten Spuren von Spiel und Wirklichkeit. Sie wollten herausfinden, was das Spiel eigentlich von der Wirklichkeit unterscheidet und wann aus Spiel Wirklichkeit wird. Was sie im Spiel mit der Stadt entdeckt haben, führt die vier Spieler nun zurück ins Theater: Wann beginnt eigentlich für Schauspieler das Spiel? In der Garderobe? Auf dem Weg ins Theater? Ist alles, was hier passiert, gespielt? Wann weiß man, ob ein Schauspieler wirklich weint oder blutet, und wann tut er nur so als ob? Ist das Publikum nur Zuschauer oder spielt es auch eine Rolle? Und ist die Wirklichkeit nach einem Theaterstück eine andere? Den Wirklichkeiten und Möglichkeiten der (Theater-) Welt kommen die Spieler auf die Spur – und das Publikum wird seinen Teil dazu beitragen. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes

Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, keine Pause

 

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 2.8 MB)

 

AUS DER PRESSE:

Ob das Theaterstück, das die vielen kleinen und großen Zuschauer zu sehen bekamen, überhaupt ein Theaterstück ist, machte schon zu Beginn die Frage knifflig. „Wir sind nicht wirklich, wir spielen uns nur“, hieß es sinngemäß. Und Cornelia Kupferschmid, neben Jan Sturmius Becker, Manuel Herwig und Janna Koch eine von vier Darstellern bei „Ein Loch im Wasser“, stellte sich denn auch in drei unterschiedlichen Biografien vor. Das war lustig und ging doch an den Kern. Die Illusion eines in sich geschlossenen Spiels wurde immer wieder aufgebrochen, etwa dann, wenn die Zuschauer angesprochen wurden und Fragen und Wünsche äußern durften. So kam ein hoher Mitmachfaktor bei den Kindern zustande, an die sich die heitere Performance vornehmlich richtete.

Die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Täuschung, Fiktion und Realität verwischten sich in der Inszenierung von Silvia Andringa auch, wenn rollenden Trennwände oder überdimensionale Spiegel zum Einsatz kamen. Den Zuschauern wurde ein flottes Vexierspiel auf mehreren Ebenen geboten, in das viele originelle Ideen eingingen, die das Publikum ein ums andere Mal zum Lachen brachten.

Michael Schardt, Westfälische Nachrichten, 17. Februar 2014

Info

Das Junge Theater und das Performancekollektiv Fetter Fisch gründeten in der letzten Spielzeit das Institut für Angewandte Wirklichkeitsverwechslung. Gemeinsam gingen sie auf Forschungsreise durch Münster und sammelten Spuren von Spiel und Wirklichkeit. Sie wollten herausfinden, was das Spiel eigentlich von der Wirklichkeit unterscheidet und wann aus Spiel Wirklichkeit wird. Was sie im Spiel mit der Stadt entdeckt haben, führt die vier Spieler nun zurück ins Theater: Wann beginnt eigentlich für Schauspieler das Spiel? In der Garderobe? Auf dem Weg ins Theater? Ist alles, was hier passiert, gespielt? Wann weiß man, ob ein Schauspieler wirklich weint oder blutet, und wann tut er nur so als ob? Ist das Publikum nur Zuschauer oder spielt es auch eine Rolle? Und ist die Wirklichkeit nach einem Theaterstück eine andere? Den Wirklichkeiten und Möglichkeiten der (Theater-) Welt kommen die Spieler auf die Spur – und das Publikum wird seinen Teil dazu beitragen. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes

Aufführungsdauer ca. 75 Minuten, keine Pause

 

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 2.8 MB)

 

AUS DER PRESSE:

Ob das Theaterstück, das die vielen kleinen und großen Zuschauer zu sehen bekamen, überhaupt ein Theaterstück ist, machte schon zu Beginn die Frage knifflig. „Wir sind nicht wirklich, wir spielen uns nur“, hieß es sinngemäß. Und Cornelia Kupferschmid, neben Jan Sturmius Becker, Manuel Herwig und Janna Koch eine von vier Darstellern bei „Ein Loch im Wasser“, stellte sich denn auch in drei unterschiedlichen Biografien vor. Das war lustig und ging doch an den Kern. Die Illusion eines in sich geschlossenen Spiels wurde immer wieder aufgebrochen, etwa dann, wenn die Zuschauer angesprochen wurden und Fragen und Wünsche äußern durften. So kam ein hoher Mitmachfaktor bei den Kindern zustande, an die sich die heitere Performance vornehmlich richtete.

Die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Täuschung, Fiktion und Realität verwischten sich in der Inszenierung von Silvia Andringa auch, wenn rollenden Trennwände oder überdimensionale Spiegel zum Einsatz kamen. Den Zuschauern wurde ein flottes Vexierspiel auf mehreren Ebenen geboten, in das viele originelle Ideen eingingen, die das Publikum ein ums andere Mal zum Lachen brachten.

Michael Schardt, Westfälische Nachrichten, 17. Februar 2014

Leitung

Inszenierung Silvia Andringa

Choreografie Leandro Kees / Daniel Mathéus

Bühne Kristopher Kempf

Kostüme Ensemble

Dramaturgie Julia Dina Heße / Heike Kortenkamp

Theaterpädagogik Angelika Schlaghecken


Besetzung

Spieler Jan Sturmius Becker

Spieler Manuel Herwig

Spielerin Janna Lena Koch

Spielerin Cornelia Kupferschmid

Musiker Ralf Haarmann

Idee Einstiche in die Stadt
Story Dealer Berlin (Hans Geißlinger / Stefanos Pavlakis)

Besetzung

Leitung

Inszenierung Silvia Andringa

Choreografie Leandro Kees / Daniel Mathéus

Bühne Kristopher Kempf

Kostüme Ensemble

Dramaturgie Julia Dina Heße / Heike Kortenkamp

Theaterpädagogik Angelika Schlaghecken


Besetzung

Spieler Jan Sturmius Becker

Spieler Manuel Herwig

Spielerin Janna Lena Koch

Spielerin Cornelia Kupferschmid

Musiker Ralf Haarmann


Idee Einstiche in die Stadt
Story Dealer Berlin (Hans Geißlinger / Stefanos Pavlakis)


Video

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