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ALICE

von Katja Hensel nach Lewis Carrolls »Alice im Wunderland«

Familienstück ab 6 Jahren / ab 1. Klasse
  • Christoph Rinke, Isa Weiß, Janna Lena Koch, Manuel Herwig, Regine Andratschke — © Oliver Berg
    Christoph Rinke, Isa Weiß, Janna Lena Koch, Manuel Herwig, Regine Andratschke
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig, Isa Weiß, Janna Lena Koch, Regine Andratschke, Christoph Rinke — © Oliver Berg
    Manuel Herwig, Isa Weiß, Janna Lena Koch, Regine Andratschke, Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Christoph Rinke — © Oliver Berg
    Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Regine Andratschke — © Oliver Berg
    Regine Andratschke
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Christoph Rinke, Isa Weiß, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Christoph Rinke, Isa Weiß, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Regine Andratschke — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Regine Andratschke
    © Oliver Berg
  • Regine Andratschke, Isa Weiß — © Oliver Berg
    Regine Andratschke, Isa Weiß
    © Oliver Berg
  • Regine Andratschke, Isa Weiß, Manuel Herwig, Janna Lena Koch, Christoph Rinke — © Oliver Berg
    Regine Andratschke, Isa Weiß, Manuel Herwig, Janna Lena Koch, Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • Janna Lena Koch, Regine Andratschke, Manuel Herwig, Christoph Rinke — © Oliver Berg
    Janna Lena Koch, Regine Andratschke, Manuel Herwig, Christoph Rinke
    © Oliver Berg
  • vorne: Christoph Rinke, hinten: Isa Weiß, Regine Andratschke, Manuel Herwig — © Oliver Berg
    vorne: Christoph Rinke, hinten: Isa Weiß, Regine Andratschke, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
Premiere
So, 10. November 2013
15.00 · Großes Haus

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Wenn sie das geahnt hätte, wäre sie dem »Pfotenbanduhr« tragenden Kaninchen sicher nicht so einfach nachgelaufen! Ehe Alice sich’s versieht, landet sie plötzlich in einem fabelhaften und verrückten Wunderland. Dort begegnet sie unvorstellbaren Wesen wie einer sprechenden Wimper, einem verschrobenen Hutmacher und einer stets lachenden und reimenden Katze. Sie ist Gast bei einer außergewöhnlichen Teeparty und am Ende wird sie sogar von der Herzkönigin zum Spiel herausgefordert. Alles, was Alice je über die Welt und ihre Ordnung gelernt hatte, wird bei dieser Reise auf den Kopf gestellt. Sprache wird umgedeutet, Regeln gebrochen, Logik, Ordnung und Identität geraten durcheinander. Zwischen Menschen, Tieren und Dingen kommt es zu absurden, unglaublich komischen Begegnungen.

Die kluge und originelle Fassung von Katja Hensel richtet sich nicht nur an Kinder, sondern lädt auch Erwachsene dazu ein, ihre bekannte Welt ins Wanken bringen zu lassen. Ganz im Sinn von Lewis Carroll selbst: »Ich habe Grund zu der Annahme, dass ALICE IM WUNDERLAND von einigen hundert englischen Kindern im Alter zwischen fünf und fünfzehn Jahren gelesen worden ist; aber auch von Kindern zwischen fünfzehn und fünfundzwanzig; auch noch von Kindern zwischen fünfundzwanzig und fünfunddreißig; und sogar von Kindern, bei denen weder schwindende Kraft und Gesundheit, noch das Müde-Werden am ernsthaften Unernst und am hoffnungslosen Elend des Lebens die reine Quelle der Freude austrocknen konnten, die in allen kindlichen Herzen sprudelt.«

Aufführungsdauer ca. 80 Minuten, keine Pause

 

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 2.7 MB)

 

AUS DER PRESSE:

Katja Hensels Kinderstück »Alice«, eine moderne Fassung von Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker »Alice im Wunderland«, die am Sonntag Premiere feierte, bemüht sich erst gar nicht um Realismus. Die Situation ist von Anfang an grotesk und wird noch verrückter, als ein gestresstes Kaninchen mit einer riesigen Uhr vorbeihetzt. [...] Jede Ordnung, jeder logische Sinn ist aus den Angeln gehoben, selbst die Sprache funktioniert nicht richtig, und in dieser absonderlichen Welt wird es immer gefährlicher.

Regisseur Theo Fransz inszeniert die Geschichte mit einfachen Mitteln, wenn er neben Janna Lena Koch als zunächst verzweifelter, später mutiger Alice nur vier weitere Schauspieler auftreten lässt, denen das Kunststück gelingt, sämtliche Rollen zu verkörpern. Dabei kommen originelle, spannende Szenen auf die Bühne, etwa wenn sich Hase (Manuel Herwig) mit Alice und den dubiosen Nicht-Elefanten- Wächtern eine rasante Verfolgungsjagd liefert. Oder wenn Regine Andratschke als martialische Spielkarten-Königin auftritt (»Kopf ab – zack, zack«). Christoph Rinke amüsiert als arrogante, Seifenblasen rauchende Raupe wie auch als eitle Herzogin, und Isa Weiß macht sich in der Rolle der Maus selbst Mut, wenn sie zur Musik von Markus Reyhani trotzig singt: »Ich kann das«.

Katja Hensels Fassung sieht, neben philosophischen Fragen, zahlreiche Wortspiele, verdrehte Sätze und Reime vor. [... Es] gelingt ein faszinierendes Kinderstück, das Mut macht, die eigene Fantasie spielen zu lassen.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 11. November 2013

 

Die Premiere des Stückes "Alice" von Katja Hensel war ein voller Erfolg. Theo Fransz inszenierte die fantastische Geschichte, die auf dem 150 Jahre alten Klassiker von Lewis Carroll aus dem viktorianischen England beruht mit klugen Ideen, originellen Kostümen, satten Farben und Spaß am Absurden. (...) Dem Theater ist eine sehr schön, liebevolle Inszenierung gelungen. Ein großes Kompliment geht an die Bühnen- und Kostümbildner. Regine Andratschke ist eine großartige Grinsekatze mit einem Riesengrinsekatzenkopf auf dem eigenen Kopf. Isa Weiß trägt mit Würde Plastikflamingos, Manuel Herwig Melone, ein Entchen und lange Unterhosen. Klasse ist auch die Teetafel, die von der Decke herabgelassen wird. Große Kinderaugen und lang anhaltender Beifall waren der Lohn.

Burkard Knöpker, Münstersche Zeitung, 11. November 2013

Info

Wenn sie das geahnt hätte, wäre sie dem »Pfotenbanduhr« tragenden Kaninchen sicher nicht so einfach nachgelaufen! Ehe Alice sich’s versieht, landet sie plötzlich in einem fabelhaften und verrückten Wunderland. Dort begegnet sie unvorstellbaren Wesen wie einer sprechenden Wimper, einem verschrobenen Hutmacher und einer stets lachenden und reimenden Katze. Sie ist Gast bei einer außergewöhnlichen Teeparty und am Ende wird sie sogar von der Herzkönigin zum Spiel herausgefordert. Alles, was Alice je über die Welt und ihre Ordnung gelernt hatte, wird bei dieser Reise auf den Kopf gestellt. Sprache wird umgedeutet, Regeln gebrochen, Logik, Ordnung und Identität geraten durcheinander. Zwischen Menschen, Tieren und Dingen kommt es zu absurden, unglaublich komischen Begegnungen.

Die kluge und originelle Fassung von Katja Hensel richtet sich nicht nur an Kinder, sondern lädt auch Erwachsene dazu ein, ihre bekannte Welt ins Wanken bringen zu lassen. Ganz im Sinn von Lewis Carroll selbst: »Ich habe Grund zu der Annahme, dass ALICE IM WUNDERLAND von einigen hundert englischen Kindern im Alter zwischen fünf und fünfzehn Jahren gelesen worden ist; aber auch von Kindern zwischen fünfzehn und fünfundzwanzig; auch noch von Kindern zwischen fünfundzwanzig und fünfunddreißig; und sogar von Kindern, bei denen weder schwindende Kraft und Gesundheit, noch das Müde-Werden am ernsthaften Unernst und am hoffnungslosen Elend des Lebens die reine Quelle der Freude austrocknen konnten, die in allen kindlichen Herzen sprudelt.«

Aufführungsdauer ca. 80 Minuten, keine Pause

 

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 2.7 MB)

 

AUS DER PRESSE:

Katja Hensels Kinderstück »Alice«, eine moderne Fassung von Lewis Carrolls Kinderbuchklassiker »Alice im Wunderland«, die am Sonntag Premiere feierte, bemüht sich erst gar nicht um Realismus. Die Situation ist von Anfang an grotesk und wird noch verrückter, als ein gestresstes Kaninchen mit einer riesigen Uhr vorbeihetzt. [...] Jede Ordnung, jeder logische Sinn ist aus den Angeln gehoben, selbst die Sprache funktioniert nicht richtig, und in dieser absonderlichen Welt wird es immer gefährlicher.

Regisseur Theo Fransz inszeniert die Geschichte mit einfachen Mitteln, wenn er neben Janna Lena Koch als zunächst verzweifelter, später mutiger Alice nur vier weitere Schauspieler auftreten lässt, denen das Kunststück gelingt, sämtliche Rollen zu verkörpern. Dabei kommen originelle, spannende Szenen auf die Bühne, etwa wenn sich Hase (Manuel Herwig) mit Alice und den dubiosen Nicht-Elefanten- Wächtern eine rasante Verfolgungsjagd liefert. Oder wenn Regine Andratschke als martialische Spielkarten-Königin auftritt (»Kopf ab – zack, zack«). Christoph Rinke amüsiert als arrogante, Seifenblasen rauchende Raupe wie auch als eitle Herzogin, und Isa Weiß macht sich in der Rolle der Maus selbst Mut, wenn sie zur Musik von Markus Reyhani trotzig singt: »Ich kann das«.

Katja Hensels Fassung sieht, neben philosophischen Fragen, zahlreiche Wortspiele, verdrehte Sätze und Reime vor. [... Es] gelingt ein faszinierendes Kinderstück, das Mut macht, die eigene Fantasie spielen zu lassen.

Isabell Steinböck, Westfälische Nachrichten, 11. November 2013

 

Die Premiere des Stückes "Alice" von Katja Hensel war ein voller Erfolg. Theo Fransz inszenierte die fantastische Geschichte, die auf dem 150 Jahre alten Klassiker von Lewis Carroll aus dem viktorianischen England beruht mit klugen Ideen, originellen Kostümen, satten Farben und Spaß am Absurden. (...) Dem Theater ist eine sehr schön, liebevolle Inszenierung gelungen. Ein großes Kompliment geht an die Bühnen- und Kostümbildner. Regine Andratschke ist eine großartige Grinsekatze mit einem Riesengrinsekatzenkopf auf dem eigenen Kopf. Isa Weiß trägt mit Würde Plastikflamingos, Manuel Herwig Melone, ein Entchen und lange Unterhosen. Klasse ist auch die Teetafel, die von der Decke herabgelassen wird. Große Kinderaugen und lang anhaltender Beifall waren der Lohn.

Burkard Knöpker, Münstersche Zeitung, 11. November 2013

Leitung

Inszenierung Theo Fransz

Bühne und Kostüme Mareile Krettek

Musik Markus Reyhani

Dramaturgie Anne Verena Freybott

Theaterpädagogik Angelika Schlaghecken


Besetzung

Alice Janna Lena Koch

E, Kuchen, Maus im Meer, Katze1, Herzkönigin Regine Andratschke

B, weißes Kaninchen1, Ente, Hase, König, Fünf Manuel Herwig

D, Flasche, Raupe, Specht, Herzogin, Hutmacher, weißes Kaninchen2, Neun Christoph Rinke

A, Boden, Wimper, Maus bei Teeparty, Katze2, Zwei, Flamingo Isa Weiß

Besetzung

Leitung

Inszenierung Theo Fransz

Bühne und Kostüme Mareile Krettek

Musik Markus Reyhani

Dramaturgie Anne Verena Freybott

Theaterpädagogik Angelika Schlaghecken


Besetzung

Alice Janna Lena Koch

E, Kuchen, Maus im Meer, Katze1, Herzkönigin Regine Andratschke

B, weißes Kaninchen1, Ente, Hase, König, Fünf Manuel Herwig

D, Flasche, Raupe, Specht, Herzogin, Hutmacher, weißes Kaninchen2, Neun Christoph Rinke

A, Boden, Wimper, Maus bei Teeparty, Katze2, Zwei, Flamingo Isa Weiß



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