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8. SINFONIEKONZERT

  • Selina Ott — © Oliver Kendl
    Selina Ott
    © Oliver Kendl
  • Dirk Kaftan — © Ire?ne Zandel
    Dirk Kaftan
    © Ire?ne Zandel
Mi, 27. April 2022
19.30 · Großes Haus (Sinfoniekonzerte)


18.30 Einführung im Foyer Gr. Haus

Michail Glinka (1804-1857)
Ouvertüre zu RUSLAN UND LJUDMILA
 
Mieczysław Weinberg (1919-1996)
Konzert für Trompete und Orchester B-Dur op. 94
 
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10

 

Als »Sinfonie für Trompete und Orchester« bezeichnete Dmitri Schostakowitsch das 1967 entstandene virtuose Trompetenkonzert seines Freundes und Schülers Mieczysław Weinberg. Bis heute steht der polnisch-sowjetische Komponist im Schatten seines großen Mentors. Ein Grund mehr, sein reizvolles Werk zu spielen, das eine echte Entdeckung auf diesem Gebiet ist. Das gilt besonders, wenn die 24jährige Trompeterin Selina Ott, Gewinnerin des ARD-Musikwettbewerbs 2018, sich diesem Stück annimmt.

Der Grundstein für Dmitri Schostakowitschs Karriere wurde früh mit seiner Sinfonie Nr. 1 gelegt, die ihn 1926 schlagartig berühmt machte. Mit beiläufiger Leichtigkeit gelang ihm ein Geniestreich, der das kurze Zeitfenster stilistischer Offenheit in der jungen Sowjetunion bündelt. Die Vorliebe für das Bizarre und Doppelbödige steht hier gleichberechtigt neben klaren Bezügen zur russischen sinfonischen Tradition.

Eröffnet wird das Konzert mit der schwungvollen Ouvertüre zur »phantastischen« Oper RUSLAN UND LJUDMILA von Michail Glinka, der als Begründer einer eigenständigen russischen Musik gilt. Die Leitung hat Dirk Kaftan, Chefdirigent des Beethoven Orchesters Bonn.

Info

Michail Glinka (1804-1857)
Ouvertüre zu RUSLAN UND LJUDMILA
 
Mieczysław Weinberg (1919-1996)
Konzert für Trompete und Orchester B-Dur op. 94
 
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)
Sinfonie Nr. 1 f-Moll op. 10

 

Als »Sinfonie für Trompete und Orchester« bezeichnete Dmitri Schostakowitsch das 1967 entstandene virtuose Trompetenkonzert seines Freundes und Schülers Mieczysław Weinberg. Bis heute steht der polnisch-sowjetische Komponist im Schatten seines großen Mentors. Ein Grund mehr, sein reizvolles Werk zu spielen, das eine echte Entdeckung auf diesem Gebiet ist. Das gilt besonders, wenn die 24jährige Trompeterin Selina Ott, Gewinnerin des ARD-Musikwettbewerbs 2018, sich diesem Stück annimmt.

Der Grundstein für Dmitri Schostakowitschs Karriere wurde früh mit seiner Sinfonie Nr. 1 gelegt, die ihn 1926 schlagartig berühmt machte. Mit beiläufiger Leichtigkeit gelang ihm ein Geniestreich, der das kurze Zeitfenster stilistischer Offenheit in der jungen Sowjetunion bündelt. Die Vorliebe für das Bizarre und Doppelbödige steht hier gleichberechtigt neben klaren Bezügen zur russischen sinfonischen Tradition.

Eröffnet wird das Konzert mit der schwungvollen Ouvertüre zur »phantastischen« Oper RUSLAN UND LJUDMILA von Michail Glinka, der als Begründer einer eigenständigen russischen Musik gilt. Die Leitung hat Dirk Kaftan, Chefdirigent des Beethoven Orchesters Bonn.

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Mi, 27. April 2022
19.30 Uhr · Großes Haus (Sinfoniekonzerte)


18.30 Einführung im Foyer Gr. Haus

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