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4 FEET UNDER

Tanzstück von Charlotta Öfverholm

Musik von Michael Nyman, Vladimir Vysotskij, Kronos Quartett, Henry Purcell, Alvina Lanselle
Uraufführung
  • Maria Bayarri Pérez, Cornelius Mickel — © Pedro Malinowski
    Maria Bayarri Pérez, Cornelius Mickel
    © Pedro Malinowski
  • Tommaso Balbo, Ensemble — © Pedro Malinowski
    Tommaso Balbo, Ensemble
    © Pedro Malinowski
  • Ensemble — © Pedro Malinowski
    Ensemble
    © Pedro Malinowski
  • Sandra Guénin, Ensemble — © Pedro  Malinowski
    Sandra Guénin, Ensemble
    © Pedro Malinowski
  • Sandra Guénin — © Pedro  Malinowski
    Sandra Guénin
    © Pedro Malinowski
  • Tommaso Balbo, Vladimir De Freitas Rosa, Marcelo Moraes, Sandra Guénin, Cornelius Mickel, Maria Bayarri Pérez — © Pedro Malinowski
    Tommaso Balbo, Vladimir De Freitas Rosa, Marcelo Moraes, Sandra Guénin, Cornelius Mickel, Maria Bayarri Pérez
    © Pedro Malinowski
  • Erik Constantin, Vladimir De Freitas Rosa — © Pedro Malinowski
    Erik Constantin, Vladimir De Freitas Rosa
    © Pedro Malinowski
  • Vladimir De Freitas Rosa, Cornelius Mickel, Tommaso Balbo — © Pedro Malinowski
    Vladimir De Freitas Rosa, Cornelius Mickel, Tommaso Balbo
    © Pedro Malinowski
  • Priscilla Fiuza, Marcelo Moraes — © Pedro Malinowski
    Priscilla Fiuza, Marcelo Moraes
    © Pedro Malinowski
  • Sandra Guénin, Maria Bayarri Pérez, Erik Constantin, Cornelius Mickel — © Pedro Malinowski
    Sandra Guénin, Maria Bayarri Pérez, Erik Constantin, Cornelius Mickel
    © Pedro Malinowski

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Every day gestures meet physicality. | In jeder Spielzeit präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Arbeiten international renommierter und vielfach ausgezeichneter Choreografen, um Ihnen einen Einblick in die Entwicklung und Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes zu bieten. In unserer ersten Spielzeit wird die schwedische Choreografin Charlotta Öfverholm gemeinsam mit den Tänzern des TanzTheaterMünster eine neue Kreation erarbeiten. Für die Tänzer eine wunderbare Gelegenheit, sich eine weitere Bewegungssprache anzueignen und einen anderen choreografischen Stil kennen zu lernen. Als physical theatre bezeichnet Charlotta Öfverholm ihre Art von Tanztheater, das sich neben der extrem kraftvollen Bewegungssprache durch eine Mischung von Tiefsinn, Ironie, Brutalität und Humor auszeichnet. Die Auseinandersetzung mit existentiellen Themen erlaubt dem Zuschauer eine starke Identifikation mit dem Geschehen auf der Bühne, ebenso wie sie den Tänzern die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Geschichten, Erinnerungen und Bewegungen neu zu entdecken.

In »4 Feet Under« geht Charlotta Öfverholm gemeinsam mit den Tänzerinnen und Tänzern der Kompanie der Frage nach, was Tod für uns bedeutet. Unser Dasein ist so kurz und kostbar im Vergleich zur zeitlichen Existenz der Erde, dass diese Endlichkeit für viele Menschen nur schwer zu begreifen ist. Wie gehen wir im täglichen Leben mit dieser Vergänglichkeit um? Oder befassen wir uns erst gar nicht mit diesem Thema und genießen einfach das Leben?

"They say that every atom in our bodies, was once part of a star. Maybe I am not leaving. Maybe I am just going home."

Spieldauer ca. 70 Minuten, keine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Jedes Leben ist eine Bewegung auf den Tod hin. Klingt nicht schön, ist aber so. Deshalb sind Leben und Tod auch eng miteinander verbunden. Sehr eng sogar, wie in Charlotta Öfverholms »4 Feet Under« offenbar wird.
Die schwedische Gastchoreografin hat mit den Tänzerinnen und Tänzern des Theaters Münster ein Stück zum Thema Tod entwickelt, bei dem sich helle und düstere Momente ständig abwechseln und sogar ineinander übergehen.
Statt eine Geschichte zu erzählen, reiht Öfverholm Eindrücke und Situationen lose aneinander. Assoziativ entwickeln sich die einzelnen Bilder, die mitunter von großer Schönheit sind und eine starke, wenn auch diffuse Aussagekraft erreichen. Die Gangart ist von Modern Dance geprägt, lässt kurzfristig aber auch am klassischen Ballett oder am Kampfsport orientierte Stile zu. Kraftvoll und mit großer Genauigkeit absolvieren die Tänzer ihre Parts. Ungewöhnlich, aber nicht unoriginell gestaltet sich das Zusammenwirken von Solisten und Ensemble, wenn eine Tänzerin sich in weichen Bewegungen an der Rampe bewegt, während hinter ihr scheinbar unkontrolliertes Durcheinander herrscht. Ordnung und Chaos werden hier nicht als Gegensätze begriffen, sondern als Pole ein und derselben Sache.
Helmut Jasny, Münstersche Zeitung, 18. März 2013

Die junge Tänzerin hört auf zu tanzen. Sie steht an der Rampe und spricht ins Mikrofon: »Sie werden sterben. Ich werde sterben. Wir alle.« Damit nicht genug, die Frage nach den letzten Dingen wird ins Publikum weitergegeben: »Wer glaubt, dass der Tod das Ende ist? Bitte Hand hoch.« Es ist weniger als die Hälfte, sofern der Schein im Dämmerlicht nicht trügt. Die Szene ist nicht die einzige, die die Barriere zu den Zuschauern durchbrechen soll – als wäre da eine unsichtbare Mauer zwischen jenen, die sich im Kleinen Haus leidenschaftlichen Tanz-Szenen hingeben, und jenen, die es mit allen Sinnen bestaunen.
Zum Staunen gab es viel bei »4 feet under«. Der Tanzabend von Charlotta Öfverholm richtete seinen Blick auf den Tod, um das Leben zu feiern. Die Choreografin aus Stockholm zeigte in Münster einen spannenden, faszinierenden Szenen-Reigen, der auch Videobilder, Stimmen aus dem Off, Rauchschwaden, Spielszenen und sogar Kaspereien einbezog. Und natürlich Musik, die von Henry Purcell bis zu Michael Nyman reichte. »Physical Theatre« nennt sie diesen Ansatz, der sich immer an der Grenze zum multimedialen Overkill bewegte.
Arndt Zinkant, Westfälische Nachrichten, 18. März 2013

Als physical theatre bezeichnet Charlotta Öfverholm ihre Art von Tanztheater, das sich neben der extrem kraftvollen Bewegungssprache durch eine Mischung von Tiefsinn, Ironie, Brutalität und Humor auszeichnet. Die Auseinandersetzung mit existentiellen Themen erlaubt dem Zuschauer eine starke Identifikation mit dem Geschehen auf der Bühne, ebenso wie sie den Tänzern die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Geschichten, Erinnerungen und Bewegungen neu zu entdecken.
»4 Feet Under» ist eine Collage. Nicht bunt, sondern monochrom, dabei voller Angriffslust düster, bedrängend und bedrohlich. Videoprojektionen, Musikeinspielungen, ein Geräusch- und Tonteppich, Sprache und Bewegung lösen Emotionen aus, stellen Fragen, die das Publikum unvermittelt und direkt erreichen. Die Körpersprache ist dabei so unmittelbar und so archaisch wie es vielleicht nur Gerüche und Düfte sein können. Jenseits der Kontrolle durch den Kopf, lösen diese starke Gefühle aus.
Die Szenen handeln von der existenzialistischen Unausweichlichkeit des Sterbens, von unserer Angst vor dem Tod, von Mord und Totschlag und von der undurchdringlichen Finsternis nach dem Sterben. Es sind vor allem die Gruppentänze der 12 Tänzer und die bis ins Detail synchronisierten Bewegungen, die einem den ein oder anderen Schauer über den Rücken schicken. In Erinnerung bleiben auch jene Bewegungssequenzen und Szenen, in denen sich voller Angst und voller Mitgefühl Menschen aneinander schmiegen, um sich gegenseitig Geborgenheit und Schutz zu vermitteln.
Jörg Bockow, Westfalium, 16. März 2013

Ein Stück über den Tod kann eine deprimierende Angelegenheit werden. Charlotta Öfverholms gut einstündiger Tanzabend »4 Feet Under« am Kleinen Haus des Theaters Münster ist das Gegenteil. Selbst das vielfache Sterben ertanzt das zwölfköpfige Ensemble des Münsteraner Tanztheaters so kraftvoll, dass daraus eine Huldigung an das Leben wird.
Öfverholm zeigt vorwiegend in Ensembles, aus denen immer wieder einzelne Tänzer mit für sie charakteristischen Bewegungen hervortreten, kraftvolle Szenen menschlichen Ringens mit dem Tod, ohne Kraft auszustellen, und rührende Trauer ohne Sentimentalität. Sie weist in Tanz und Bild deutlich auf politische Ursachen für das Sterben von Menschen hin und plädiert für den Widerstand gegen Ideologien, die dem Tod verschworen sind. Und sie bezieht das Publikum direkt mit ein, wenn sie die Frage stellen lässt: »Gibt es ein Leben nach dem Tod?«
Wenn am Ende alle die grauen Alltagskittel ablegen und auf links ziehen, bleibt zwar ein Tänzer wie tot auf der Bühne zurück. Aber die anderen gehen langsam und bewusst von der Bühne, während ihre Kittel zum Bühnenhimmel aufsteigen.
Großer Beifall für einen stimmigen, mit kraftvollen Bildern fürs Leben stärkenden Tanzabend über den Tod.
Hans Butterhof, Recklinghäuser Zeitung, 18. März 2013

Info

Every day gestures meet physicality. | In jeder Spielzeit präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Arbeiten international renommierter und vielfach ausgezeichneter Choreografen, um Ihnen einen Einblick in die Entwicklung und Vielfalt des zeitgenössischen Tanzes zu bieten. In unserer ersten Spielzeit wird die schwedische Choreografin Charlotta Öfverholm gemeinsam mit den Tänzern des TanzTheaterMünster eine neue Kreation erarbeiten. Für die Tänzer eine wunderbare Gelegenheit, sich eine weitere Bewegungssprache anzueignen und einen anderen choreografischen Stil kennen zu lernen. Als physical theatre bezeichnet Charlotta Öfverholm ihre Art von Tanztheater, das sich neben der extrem kraftvollen Bewegungssprache durch eine Mischung von Tiefsinn, Ironie, Brutalität und Humor auszeichnet. Die Auseinandersetzung mit existentiellen Themen erlaubt dem Zuschauer eine starke Identifikation mit dem Geschehen auf der Bühne, ebenso wie sie den Tänzern die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Geschichten, Erinnerungen und Bewegungen neu zu entdecken.

In »4 Feet Under« geht Charlotta Öfverholm gemeinsam mit den Tänzerinnen und Tänzern der Kompanie der Frage nach, was Tod für uns bedeutet. Unser Dasein ist so kurz und kostbar im Vergleich zur zeitlichen Existenz der Erde, dass diese Endlichkeit für viele Menschen nur schwer zu begreifen ist. Wie gehen wir im täglichen Leben mit dieser Vergänglichkeit um? Oder befassen wir uns erst gar nicht mit diesem Thema und genießen einfach das Leben?

"They say that every atom in our bodies, was once part of a star. Maybe I am not leaving. Maybe I am just going home."

Spieldauer ca. 70 Minuten, keine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Jedes Leben ist eine Bewegung auf den Tod hin. Klingt nicht schön, ist aber so. Deshalb sind Leben und Tod auch eng miteinander verbunden. Sehr eng sogar, wie in Charlotta Öfverholms »4 Feet Under« offenbar wird.
Die schwedische Gastchoreografin hat mit den Tänzerinnen und Tänzern des Theaters Münster ein Stück zum Thema Tod entwickelt, bei dem sich helle und düstere Momente ständig abwechseln und sogar ineinander übergehen.
Statt eine Geschichte zu erzählen, reiht Öfverholm Eindrücke und Situationen lose aneinander. Assoziativ entwickeln sich die einzelnen Bilder, die mitunter von großer Schönheit sind und eine starke, wenn auch diffuse Aussagekraft erreichen. Die Gangart ist von Modern Dance geprägt, lässt kurzfristig aber auch am klassischen Ballett oder am Kampfsport orientierte Stile zu. Kraftvoll und mit großer Genauigkeit absolvieren die Tänzer ihre Parts. Ungewöhnlich, aber nicht unoriginell gestaltet sich das Zusammenwirken von Solisten und Ensemble, wenn eine Tänzerin sich in weichen Bewegungen an der Rampe bewegt, während hinter ihr scheinbar unkontrolliertes Durcheinander herrscht. Ordnung und Chaos werden hier nicht als Gegensätze begriffen, sondern als Pole ein und derselben Sache.
Helmut Jasny, Münstersche Zeitung, 18. März 2013

Die junge Tänzerin hört auf zu tanzen. Sie steht an der Rampe und spricht ins Mikrofon: »Sie werden sterben. Ich werde sterben. Wir alle.« Damit nicht genug, die Frage nach den letzten Dingen wird ins Publikum weitergegeben: »Wer glaubt, dass der Tod das Ende ist? Bitte Hand hoch.« Es ist weniger als die Hälfte, sofern der Schein im Dämmerlicht nicht trügt. Die Szene ist nicht die einzige, die die Barriere zu den Zuschauern durchbrechen soll – als wäre da eine unsichtbare Mauer zwischen jenen, die sich im Kleinen Haus leidenschaftlichen Tanz-Szenen hingeben, und jenen, die es mit allen Sinnen bestaunen.
Zum Staunen gab es viel bei »4 feet under«. Der Tanzabend von Charlotta Öfverholm richtete seinen Blick auf den Tod, um das Leben zu feiern. Die Choreografin aus Stockholm zeigte in Münster einen spannenden, faszinierenden Szenen-Reigen, der auch Videobilder, Stimmen aus dem Off, Rauchschwaden, Spielszenen und sogar Kaspereien einbezog. Und natürlich Musik, die von Henry Purcell bis zu Michael Nyman reichte. »Physical Theatre« nennt sie diesen Ansatz, der sich immer an der Grenze zum multimedialen Overkill bewegte.
Arndt Zinkant, Westfälische Nachrichten, 18. März 2013

Als physical theatre bezeichnet Charlotta Öfverholm ihre Art von Tanztheater, das sich neben der extrem kraftvollen Bewegungssprache durch eine Mischung von Tiefsinn, Ironie, Brutalität und Humor auszeichnet. Die Auseinandersetzung mit existentiellen Themen erlaubt dem Zuschauer eine starke Identifikation mit dem Geschehen auf der Bühne, ebenso wie sie den Tänzern die Möglichkeit bietet, ihre eigenen Geschichten, Erinnerungen und Bewegungen neu zu entdecken.
»4 Feet Under» ist eine Collage. Nicht bunt, sondern monochrom, dabei voller Angriffslust düster, bedrängend und bedrohlich. Videoprojektionen, Musikeinspielungen, ein Geräusch- und Tonteppich, Sprache und Bewegung lösen Emotionen aus, stellen Fragen, die das Publikum unvermittelt und direkt erreichen. Die Körpersprache ist dabei so unmittelbar und so archaisch wie es vielleicht nur Gerüche und Düfte sein können. Jenseits der Kontrolle durch den Kopf, lösen diese starke Gefühle aus.
Die Szenen handeln von der existenzialistischen Unausweichlichkeit des Sterbens, von unserer Angst vor dem Tod, von Mord und Totschlag und von der undurchdringlichen Finsternis nach dem Sterben. Es sind vor allem die Gruppentänze der 12 Tänzer und die bis ins Detail synchronisierten Bewegungen, die einem den ein oder anderen Schauer über den Rücken schicken. In Erinnerung bleiben auch jene Bewegungssequenzen und Szenen, in denen sich voller Angst und voller Mitgefühl Menschen aneinander schmiegen, um sich gegenseitig Geborgenheit und Schutz zu vermitteln.
Jörg Bockow, Westfalium, 16. März 2013

Ein Stück über den Tod kann eine deprimierende Angelegenheit werden. Charlotta Öfverholms gut einstündiger Tanzabend »4 Feet Under« am Kleinen Haus des Theaters Münster ist das Gegenteil. Selbst das vielfache Sterben ertanzt das zwölfköpfige Ensemble des Münsteraner Tanztheaters so kraftvoll, dass daraus eine Huldigung an das Leben wird.
Öfverholm zeigt vorwiegend in Ensembles, aus denen immer wieder einzelne Tänzer mit für sie charakteristischen Bewegungen hervortreten, kraftvolle Szenen menschlichen Ringens mit dem Tod, ohne Kraft auszustellen, und rührende Trauer ohne Sentimentalität. Sie weist in Tanz und Bild deutlich auf politische Ursachen für das Sterben von Menschen hin und plädiert für den Widerstand gegen Ideologien, die dem Tod verschworen sind. Und sie bezieht das Publikum direkt mit ein, wenn sie die Frage stellen lässt: »Gibt es ein Leben nach dem Tod?«
Wenn am Ende alle die grauen Alltagskittel ablegen und auf links ziehen, bleibt zwar ein Tänzer wie tot auf der Bühne zurück. Aber die anderen gehen langsam und bewusst von der Bühne, während ihre Kittel zum Bühnenhimmel aufsteigen.
Großer Beifall für einen stimmigen, mit kraftvollen Bildern fürs Leben stärkenden Tanzabend über den Tod.
Hans Butterhof, Recklinghäuser Zeitung, 18. März 2013

Leitung

Inszenierung & Choreografie Charlotta Öfverholm

Choreografische Assistenz Alexandra Brenk

Bühne & Licht Tobias Hallgren / Anton Sjöstrand

Videoprojektionen Anders J. Larsson

Kostüme Charlotta Öfverholm

Komposition Alvina Lanselle


Besetzung

Tanz Tommaso Balbo, María Bayarri Pérez, Anna Caviezel, Erik Constantin, Vladimir de Freitas Rosa, Adam Dembczynski, Priscilla Fiuza, Sandra Guénin, Kana Mabuchi, Cornelius Mickel, Marcelo Moraes, Ako Nakanome

Besetzung

Leitung

Inszenierung & Choreografie Charlotta Öfverholm

Choreografische Assistenz Alexandra Brenk

Bühne & Licht Tobias Hallgren / Anton Sjöstrand

Videoprojektionen Anders J. Larsson

Kostüme Charlotta Öfverholm

Komposition Alvina Lanselle


Besetzung

Tanz Tommaso Balbo, María Bayarri Pérez, Anna Caviezel, Erik Constantin, Vladimir de Freitas Rosa, Adam Dembczynski, Priscilla Fiuza, Sandra Guénin, Kana Mabuchi, Cornelius Mickel, Marcelo Moraes, Ako Nakanome



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