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3. SINFONIEKONZERT

Erkki-Sven Tüür, Carl Maria von Weber & Antonín Dvorák

  • Miloš Dopsaj <br />© Oliver Berg
    Miloš Dopsaj
    © Oliver Berg
Di, 04. Dezember 2018
19.30 Uhr · Großes Haus (Sinfoniekonzerte)
Konzertabo A , Kl. Konzertabo A , Kl. Jugendkonzertabo A

18.30 Einführung im Theatertreff

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Erkki-Sven Tüür
Insula Deserta

Carl Maria von Weber
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75

Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

 

Erkki-Sven Tüür ist einer der interessantesten Komponisten Estlands, der im Spannungsfeld von Tradition und Erneuerung ganz eigene Wege geht. Ihm geht es in seinen Kompositionen »ausschließlich um das Verhältnis zwischen geistiger und emotionaler Energie«, was oftmals ein Ineinandergreifen ganz unterschiedlicher Stile und Techniken bedeutet. Mit Insula Deserta, einer farbenreichen Komposition mit poetischen Assoziationen zu seiner Heimat, der einsamen estnischen Insel Hiiumaa, gelang ihm 1989 der internationale Durchbruch. Über das Fagott heißt es in einem musikalischen Jahrbuch aus dem Jahr 1796: »Derjenige, der es mit Geschmack spielen will, muss zärtliche, sanfte, trauernde Empfindungen erzeugen«. Miloš Dopsaj, seit der Spielzeit 2016/17 Solo-Fagottist des Sinfonieorchesters Münster, wird in seiner Premiere als Solist mit Carl Maria von Webers Fagottkonzert den Beweis antreten, dass sein Instrument zu weit mehr Ausdrucksmöglichkeiten in der Lage ist. Mit seiner Sinfonie Nr. 7 erreichte Antonín Dvořák endgültig internationale Reputation. Die hinreißende Verschmelzung von tschechischer Volksmusik mit leidenschaftlich-düsteren Themen macht sie zu einer der beliebtesten Sinfonien des Komponisten. Die Leitung übernimmt der Generalmusikdirektor des Oldenburgischen Staatstheaters Hendrik Vestmann.

Info

Erkki-Sven Tüür
Insula Deserta

Carl Maria von Weber
Konzert für Fagott und Orchester F-Dur op. 75

Antonín Dvořák
Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

 

Erkki-Sven Tüür ist einer der interessantesten Komponisten Estlands, der im Spannungsfeld von Tradition und Erneuerung ganz eigene Wege geht. Ihm geht es in seinen Kompositionen »ausschließlich um das Verhältnis zwischen geistiger und emotionaler Energie«, was oftmals ein Ineinandergreifen ganz unterschiedlicher Stile und Techniken bedeutet. Mit Insula Deserta, einer farbenreichen Komposition mit poetischen Assoziationen zu seiner Heimat, der einsamen estnischen Insel Hiiumaa, gelang ihm 1989 der internationale Durchbruch. Über das Fagott heißt es in einem musikalischen Jahrbuch aus dem Jahr 1796: »Derjenige, der es mit Geschmack spielen will, muss zärtliche, sanfte, trauernde Empfindungen erzeugen«. Miloš Dopsaj, seit der Spielzeit 2016/17 Solo-Fagottist des Sinfonieorchesters Münster, wird in seiner Premiere als Solist mit Carl Maria von Webers Fagottkonzert den Beweis antreten, dass sein Instrument zu weit mehr Ausdrucksmöglichkeiten in der Lage ist. Mit seiner Sinfonie Nr. 7 erreichte Antonín Dvořák endgültig internationale Reputation. Die hinreißende Verschmelzung von tschechischer Volksmusik mit leidenschaftlich-düsteren Themen macht sie zu einer der beliebtesten Sinfonien des Komponisten. Die Leitung übernimmt der Generalmusikdirektor des Oldenburgischen Staatstheaters Hendrik Vestmann.

Leitung

Musikalische Leitung Hendrik Vestmann


Besetzung

Fagott Miloš Dopsaj

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Hendrik Vestmann


Besetzung

Fagott Miloš Dopsaj

Sinfonieorchester Münster


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Di, 04. Dezember 2018
19.30 Uhr · Großes Haus (Sinfoniekonzerte)
Konzertabo A , Kl. Konzertabo A , Kl. Jugendkonzertabo A

18.30 Einführung im Theatertreff

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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