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10. SINFONIEKONZERT

Wolfgang Amadeus Mozart & Felix Mendelssohn Bartholdy

  • ©  Oliver Berg

    © Oliver Berg
Sa, 26. Juni 2021
19.30 · Großes Haus

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur KV 216

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische«

 

Der »Mozart des 19. Jahrhunderts« (laut Robert Schumann) trifft in diesem Konzert auf das Original. Die Komponisten verbindet musikalische Feinheit und melodiöser Schmelz, welche in beiden Werken besonderen Ausdruck findet. Von den fünf Violinkonzerten Mozarts sticht das G-Dur-Konzert wegen seiner Heiterkeit und Klangschönheit heraus. Solist und Orchester spielen sich die Bälle munter zu, der Mozart-Forscher Alfred Einstein schrieb dazu sogar: »Wenn es ein Wunder in Mozarts Schaffen gibt, so ist es die Entstehung dieses Konzerts.« Als Solistin ist die 1. Konzertmeisterin des Sinfonieorchester Münster, Midori Goto, zu erleben.

Unter dem Eindruck seiner zweijährigen Bildungsreise durch Italien von Venedig bis Neapel entstand Felix Mendelssohn Bartholdys vielleicht bekanntestes und beliebtestes Orchesterwerk, die »Italienische« Sinfonie Nr. 4. Die sonnendurchflutete, spritzige und mitreißende Komposition hat die Lebensfreude des Südens besonders in den beiden Ecksätzen eingefangen. Er selbst nannte die Sinfonie »das lustigste Stück, das ich je gemacht habe«. Am Pult steht Stefan Veselka, 1. Kapellmeister des Theater Münster.

Info

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Konzert für Violine und Orchester Nr. 3 G-Dur KV 216

Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)
Sinfonie Nr. 4 A-Dur op. 90 »Italienische«

 

Der »Mozart des 19. Jahrhunderts« (laut Robert Schumann) trifft in diesem Konzert auf das Original. Die Komponisten verbindet musikalische Feinheit und melodiöser Schmelz, welche in beiden Werken besonderen Ausdruck findet. Von den fünf Violinkonzerten Mozarts sticht das G-Dur-Konzert wegen seiner Heiterkeit und Klangschönheit heraus. Solist und Orchester spielen sich die Bälle munter zu, der Mozart-Forscher Alfred Einstein schrieb dazu sogar: »Wenn es ein Wunder in Mozarts Schaffen gibt, so ist es die Entstehung dieses Konzerts.« Als Solistin ist die 1. Konzertmeisterin des Sinfonieorchester Münster, Midori Goto, zu erleben.

Unter dem Eindruck seiner zweijährigen Bildungsreise durch Italien von Venedig bis Neapel entstand Felix Mendelssohn Bartholdys vielleicht bekanntestes und beliebtestes Orchesterwerk, die »Italienische« Sinfonie Nr. 4. Die sonnendurchflutete, spritzige und mitreißende Komposition hat die Lebensfreude des Südens besonders in den beiden Ecksätzen eingefangen. Er selbst nannte die Sinfonie »das lustigste Stück, das ich je gemacht habe«. Am Pult steht Stefan Veselka, 1. Kapellmeister des Theater Münster.

Leitung

Musikalische Leitung Stefan Veselka


Besetzung

Violine Midori Goto

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Stefan Veselka


Besetzung

Violine Midori Goto

Sinfonieorchester Münster


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Sa, 26. Juni 2021
19.30 Uhr · Großes Haus

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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