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Netta Or

  • Netta Or
  • Netta Or, Gregor Dalal — © Oliver Berg
    Netta Or auf der Bühne in: HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
    © Oliver Berg
  • Gregor Dalal, Netta Or, Suzanne McLeod — © Oliver Berg
    Netta Or auf der Bühne in: HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
    © Oliver Berg

Vita

In der Saison 2012/2013 gastierte die Sopranistin Netta Or u.a. an der Volksoper Wien als Konstanze, an der Staatsoper Stuttgart als Alcina sowie an der Staatsoper Hannover als Contessa di Folleville, zudem gab sie am Salzburger Landestheater ihr Debüt als Rosalinde.

In der Saison 2013/2014 war sie u.a. an der Kölner Oper als Alcina, am Theater St.Gallen als Donna Anna und am Theater Bielefeld als »Giovanna d’Arco« zu erleben sowie bei den Schwetzinger Festspielen in der Rolle der Licida in Hasses IL LEOCIPPO unter Konrad Junghänel.

Es folgte zur Spielzeiteröffnung der Saison 2014/2015 Konstanze in einer Neuproduktion am Theater St.Gallen, Rosalinde in DIE FLEDERMAUS am Stadttheater Klagenfurt sowie an der Oper Bonn in Neuproduktionen die Armida in RINALDO und Giulietta, Antonia sowie Olympia in LES CONTES D‘HOFFMANN. Zukünftige Engagements 2015/2016 in Neuproduktionen werden die Rosalinde am Staatstheater Wiesbaden, »Veremonda« (Titelpartie) bei den Schwetzinger Festspielen, Angelica in ORLANDO am Theater Aachen sowie 1. Blumenmädchen in PARSIFAL bei den Bayreuther Festspielen beinhalten.

Als »Star der neuen Generation« wurde die junge Sopranistin Netta Or 2006 bei den Salzburger Festspielender Öffentlichkeit vorgestellt. Dort sang sie die Partie der Aspasia (MITRIDATE, RE DI PONTO, W.A. Mozart), nachdem sie bereits 2005 ihr erfolgreiches Salzburg – Debüt mit dieser Partie (Marc Minkowski, Günter Krämer) gegeben hatte. Es folgten Live–Übertragungen in Rundfunk und Fernsehen sowie Einladungen an das Teatro Real Madrid, San Sebastian, BremenundBudapest.

Im Sommer 2008 wurde Netta Or für ihre Adina (L’ELISIR D’AMORE, Donizetti) und andere Rollen an der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf mehrmals als »BesteNachwuchssängerin« nominiert und ebenfalls für ihre »herausragendenkünstlerischen Leistungen« mit dem »Förderpreis der Stadt Düsseldorf für Musik« ausgezeichnet.

Nach einer umfassenden musikalischen Grundausbildung studierte die gebürtige Israelin an der MHS Köln und belegte Meisterkurse bei Kurt Moll, Kai Wessel, Helena Lazarska und Joan Dorneman (MET, New York). Noch als Studentin wurde sie von Andreas Speringan die Karlsruher Händelfestspiele engagiert (ALCESTE, DIE PLAGEN) Es folgten dann zahlreiche Auftritte im Bereich der Alten Musik. Von 2003 – 2009 war Netta Or festes Ensemblemitglied der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf. Hier baute sie ihr Repertoire mit Partien wie Zerlina, Musetta, Marzelline, Nuri, Gretel, Donna Elvira, Konstanze und Adina aus.

 

Höhepunkte der letzten Spielzeiten waren:

Donna Anna (DON GIOVANNI) im Concertgebouw Amsterdam, SommerfestspieleKlosterneuburg,Düsseldorf, Leipzig, Fulvia (EZIO, Händel) bei den SchwetzingerFestspielen (TV- Ausstrahlung 3sat), Fiordiligi (COSI FAN TUTTE) am Theater St.Gallen, Clotilda (FARAMONDO, Händel) im Théâtre du Champs Elysées, Konzerttourneen mit Jean-Christophe Spinosiund dem Ensemble Mattheus, Ottavio Dantoneund der Accademia Bizzantina, Diego Fasolis und I Barocchisti, Attilio Cremonesi und Altus Daniel Taylor, ein Liederabend im Rahmen der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Beethovens 9. im Mailänder Dom.

Sie arbeitete mit den Dirigenten Daniele Callegari, John Fiore, Diego Fasolis, Sascha Götzl, Thomas Hengelbrock, Michael Hofstetter, Alexander Joel, Jun Märkl, Marc Minkowski, Helmut Müller-Brühl, Pierre-Dominique Ponelle, Stefan Soltesz, Andreas Spering, Christoph Spering, Andreas Stoehr, Hans Wallat und Bruno Weil zusammen und mit Orchestern wie der Akademie für Alte Musik Berlin, den Musiciens du Louvre, dem Balthasar-Neumann-Ensemble, den Düsseldorfer Symphonikern und Duisburger Philharmonikern, der Capella Coloniensis, der Neuen Düsseldorfer Hofmusik, der Lautten Compagney Berlin, dem Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele.

Als CD erschienensind: das Mozart- Fragment „Demoofonte“ (arts music), C.W. Gluck „Ezio“ (Oehms Classic), C.W. Gluck „Ezio“ (coviello classics), „Mitridate, re di ponto“ als DVD (Decca).

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