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September 2019

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Max Claessen

Regisseur

  • Max Claessen

Vita

Max Claessen wurde 1978 in Hannover geboren. Er studierte in Erlangen Theater- und Medienwissenschaften, Literatur- und Kunstgeschichte und schloss ab mit einer Magisterarbeit über den Inszenierungsstil Andreas Kriegenburgs. Einer seiner ersten Regiearbeiten am Experimentiertheater Erlangen „Samurai“ von Dea Loher wurde zu den internationalen Festivals Istropolitana in Bratislava und FIST in Belgrad eingeladen. Als Regieassistent am Thalia-Theater Hamburg lernte er bei den RegisseurInnen Dimiter Gotscheff, Alize Zandwijk, Armin Petras, Stephan Kimmig und Andreas Kriegenburg und realisierte dort als Regisseur neben zahlreichen anderen Inszenierungen »Ein kurzer Film über die Liebe« nach K. Kieslowskis Filmreihe und »Bakchen. Ein Spiel« nach Euripides. Seine Abschlussinszenierung am Thalia-Theater Hamburg »I hired a Contractkiller« nach dem Film von Aki Kaurismäki wurde außer Konkurrenz zum Körber Studio Junge Regie eingeladen. Seit 2009 arbeitet Claessen als freischaffender Regisseur, mit Arbeiten am Schauspielhaus Hamburg, Thalia Theater Hamburg, Deutsches Theater Berlin, Hamburger Kammerspiele, Dramaten Stockholm, Les Théâtres de la Ville de Luxembourg, Schauspiel Chemnitz, Theaterhaus Jena, Staatstheater Cottbus, JT und DT Göttingen, Theater im Bauturm Köln, SH Landestheater, Theater Osnabrück, Kasemattentheater Luxemburg, Schauspielhaus Salzburg, Landestheater Schwaben, Pfalztheater Kaiserslautern und Theater Münster. Er inszeniert Texte zeitgenössische Autoren als auch Klassiker der Moderne. Am Theaterhaus Jena wurden seine Autorenprojekte „Die Wirtschaftswunderoperette“ und „Liturgie des Leides.  Ein Passionsspiel“ uraufgeführt. Am Theater Münster inszenierte er zuletzt „Je suis Fassbinder“ von Falk Richter und „Anna Karenina“ nach L. Tolstoi.

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