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Jonas Nondorf

  • Jonas Nondorf
  • Jonas Nondorf, Linn Sanders, Jasaman Roushanaei, Benedikt Thönes — © Oliver Berg
    Jonas Nondorf auf der Bühne in: ALS MEIN VATER EIN BUSCH WURDE UND ICH MEINEN NAMEN VERLOR
    © Oliver Berg
  • Jonas Nondorf, Linn Sanders, Jasaman Roushanaei, Benedikt Thönes — © Oliver Berg
    Jonas Nondorf auf der Bühne in: ALS MEIN VATER EIN BUSCH WURDE UND ICH MEINEN NAMEN VERLOR
    © Oliver Berg
  • Probenfoto Fragebogen — © Marcelo Moraes
    Jonas Nondorf auf der Bühne in: FRAGEBOGEN
    © Marcelo Moraes
  • Probenfoto Fragebogen — © Marcelo Moraes
    Jonas Nondorf auf der Bühne in: FRAGEBOGEN
    © Marcelo Moraes
  • Jonas Nondorf, Andronik Yegiazaryan — © Oliver Berg
    Jonas Nondorf auf der Bühne in: IN EREMO
    © Oliver Berg
  • Andrea Spicher, Benedikt Thönes, Dominik Paul Weber, Jonas Nondorf, Linn Sanders — © Oliver Berg
    Jonas Nondorf auf der Bühne in: PLAN D
    © Oliver Berg

Vita

Jonas Nondorf, geboren 1983 in Ahaus, arbeitete nach seinem Abitur von 2002 bis 2012 als Polizeibeamter in Gelsenkirchen, bevor er sich im Oktober 2012  für das Studium der Musikwissenschaft und Kultur- und Sozialanthropologie an der WWU Münster einschrieb.

Bereits im Grundschulalter begann er mit Klavier- und Violinunterricht, später kamen Percussion und Gitarre, Kontrabass und Akkordeon hinzu, seit etwa acht Jahren betreibt er außerdem westlichen Obertongesang. Durch die zunehmende Beschäftigung mit musikalischen Strömungen außerhalb der europäischen Kunstmusik kamen zahlreiche, teils exotische Instrumente hinzu.

Mit Weltmusik, europäischer und außereuropäischer Folklore sowie Obertongesang tritt er als Solist sowie im Duo, Trio oder Quartett auf.

Seit der Spielzeit 2012/2013 verbindet Jonas Nondorf eine enge Zusammenarbeit mit dem Theater Münster: Er begeisterte als Live-Musiker in der Tanztheaterproduktion EIN SOMMERNACHTSTRAUM und entwickelte gemeinsam mit Priscilla Fiuza und Tommaso Balbo, Ensemblemitgliedern des TanzTheaterMünster, das Projekt FRAGEBOGEN - EIN TANZSPIEL nach der Vorlage von Max Frisch. Im Auftrag des Jungen Theaters erarbeitete er  mit einer Grundschulklasse spielerisch das musikalische Märchen PETER UND DER WOLF des russischen Komponisten Sergej Prokofjew. Zurzeit ist er in gleich mehreren Projekten des Jungen Theaters auf der Bühne zu sehen und zu hören: in LASSO, OOPICASSOO, DER EINSAMSTE ORT DER WELT und im KRABBELKONZERT. In Zusammenarbeit mit Andronik Yegiazaryan komponiert er die Musik für den Tanzabend IN EREMO.

 

 

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