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Daniel Fries

  • Sascha Wolters
    Daniel Fries
    © Sascha Wolters

Vita

Daniel Fries wurde 1972 in Zeitz geboren und studierte von 1995 bis 1999 Schauspiel an der HFF Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. Er spielte an zahlreichen Theatern, darunter Staatsschauspiel Dresden, am Berliner HAU, Theaterhaus Jena, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Theater Bremen, Staatstheater Oldenburg, Nationaltheater Mannheim und das Schauspielhaus Hamburg. So arbeitete er mit RegisseurInnen wie Friederike Heller und Alice Buddeberg, Von 2013 bis 2016 war er festes Ensemblemitglied am Düsseldorfer Schauspielhaus, wo er unter vielem anderen in UNTER EIS (Regie: Pedro Martins Beja), DER HAUPTMANN VON KÖPENICK (Regie: Christian von Treskow), DIE VERWANDLUNG und MÄRZ, EIN KÜNSTLERLEBEN (beides in der Regie von Alexander Müller-Elmau) zu sehen war. Aktuell arbeitet er als Gast am Düsseldorfer Schauspielhaus. Weiterhin steht er regelmäßig vor der Kamera, unter anderem für den TATORT und verschiedene Serien.

Seit der Spielzeit 2018/19 arbeitet er regelmäßig als Gast am Theater Münster und steht in dieser Spielzeit als Karenin in ANNA KARENINA (Regie: Max Claessen) und in DIE BRD-TRILOGIE (Regie: Frank Behnke) auf der Bühne. Außerdem wird er in der Uraufführung von Martin Heckmanns MEIN VATER UND SEINE SCHATTEN (Regie: Frank Behnke) zu sehen sein.

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