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Axel Kresin

Regisseur

  • Axel Kresin

Vita

Nach dem Studium der historischen Musikwissenschaft bei Jürgen Maehder sowie der Betriebswirtschaftslehre (Dienstleistungsmanagement) bei Georg Schreyögg und Michael Kleinaltenkamp an der Freien Universität Berlin folgten Regie-Assistenzen und Hospitanzen bei Willy Decker, John Dew, Achim Freyer, Götz Friedrich, Peter Konwitschny und Otto Schenk an der Metropolitan Opera New York, dem Royal Opera House Covent Garden London, der Houston Grand Opera, der Deutschen Oper Berlin, der Oper Leipzig, der Semperoper Dresden und ein Meisterkurs bei Harry Kupfer an der Akademie der Künste zu Berlin.

Parallel zu seinem dreijährigen Engagement als Abendspielleiter im Musiktheater an den Städtischen Bühnen Bielefeld betreute er Opern-Wiederaufnahmen - auch Inszenierungen von Jean-Pierre Ponnelle - an der Oper Köln, am Staatstheater Darmstadt, am Opernhaus Wuppertal, am Musiktheater im Revier Gelsenkirchen und am Stadttheater Heidelberg.

Die USA-Tournee der Bochumer Symphoniker nach Los Angeles und Chicago betreute er als Orchester-Manager. Nach dreijähriger Tätigkeit als Direktions-Assistent der Heidelberger Schloßfestspiele war er von 2000 bis 2006 als Persönlicher Referent des General-Intendanten Wolfgang Quetes - für alle Sparten (Musiktheater, Schauspiel, Ballett, Kinder- und Jugendtheater) - an den Städtischen Bühnen Münster und zuvor in gleicher Funktion am Pfalztheater Kaiserslautern beschäftigt.

Für das Konzerthaus Berlin publizierte Axel Kresin als dramaturgischer Berater und organisierte 2006 ein Internationales Symposion "Französisches Musiktheater zwischen Surrealismus und Neuer Sachlichkeit" in Kooperation mit dem Martinu-Institut, Prag. Als Referent trat er u.a. beim Internationalen Symposion der Salzburger Festspiele 2007 und 2008 sowie in Budapest an der Akademie der Wissenschaften, 2010, in Erscheinung. Im Rahmen seiner Promotion über den Opernkomponisten Michele Carafa, einen Freund Rossinis, wurde er ehrenhalber zum Referenten des "Parco Musicale Carafa" in Colobraro (Basilicata/IT) ernannt.

Nach seinem Regiedebüt am Schauspielhaus Bochum (in Kooperation mit den Bochumer Symphonikern) folgten ein Dutzend Operninszenierungen in Münster, Kaiserslautern, Trier sowie am Berliner Festspielhaus anlässlich der 300. Wiederkehr der Krönung Friedrichs I. - darunter Haydns "Il mondo della luna", Rossinis "Il barbiere di Siviglia", Kreneks "Der Diktator", Rihms "Jakob Lenz" und die Deutsche Erstaufführung in Originalsprache von Martinus "Larmes de couteau". Parallel dazu ging er einer Lehrtätigkeit für szenischen Unterricht an den Musikhochschulen von Köln, Mainz und Münster nach.

Weiterhin plant Axel Kresin als Geschäftsführer von "European Opera Rarities" ein Opernfestival in Teplice (Tschechische Republik).

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