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SPACEMAN

von Nick Barnes & Mark Down

Für alle ab 8 Jahren / ab 3. Klasse
  • Benedikt Thönes <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
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    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
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    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
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    Benedikt Thönes
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    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
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    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes <br />© Oliver Berg
    Benedikt Thönes
    © Oliver Berg

Der Himmel besteht aus purer Physik. Sternenstaub bedeckt den Boden. Hoppla! Jetzt wäre ich fast in die Kernspaltung getreten.

Di, 27. Juni 2017
09.30 Uhr · U2 · Preise H

Tickets 8,50 €

Der SPACEMAN ist die witzigste Physikstunde der Schulhistorie! Denn bei dem durchgeknallten Professor Blastow wird die langweilige Tafel zur zweiten Bühne und die Kreide zu seinen schlagfertigen Gehilfen Bettina und Klaus, die sich freche Wortgefechte liefern. Mit Schokoriegeln wird dem Publikum Urknall und Kosmos erklärt, doch vor allem erzählt der Professor von Bud, dem mutigen Weltraumfahrer. Schon immer hat sich Bud für Sterne und das Weltall interessiert, bis er eines Tages durch Opas alten Fernsehapparat tatsächlich Kontakt zu einen Außerirdischen aufnimmt, der ihn um Hilfe bittet. Also macht Bud sich auf den weiten Weg.

Mit einfachsten Mitteln und dem sicheren Gespür für Wortwitz und Situationskomik erzählt SPACEMAN die Geschichte von Bud und seinem Abenteuer als rasante One-Man-Show mit englischem Humor. Willkommen in Professor Blastows Labor!

Info

Der SPACEMAN ist die witzigste Physikstunde der Schulhistorie! Denn bei dem durchgeknallten Professor Blastow wird die langweilige Tafel zur zweiten Bühne und die Kreide zu seinen schlagfertigen Gehilfen Bettina und Klaus, die sich freche Wortgefechte liefern. Mit Schokoriegeln wird dem Publikum Urknall und Kosmos erklärt, doch vor allem erzählt der Professor von Bud, dem mutigen Weltraumfahrer. Schon immer hat sich Bud für Sterne und das Weltall interessiert, bis er eines Tages durch Opas alten Fernsehapparat tatsächlich Kontakt zu einen Außerirdischen aufnimmt, der ihn um Hilfe bittet. Also macht Bud sich auf den weiten Weg.

Mit einfachsten Mitteln und dem sicheren Gespür für Wortwitz und Situationskomik erzählt SPACEMAN die Geschichte von Bud und seinem Abenteuer als rasante One-Man-Show mit englischem Humor. Willkommen in Professor Blastows Labor!

Leitung

Inszenierung & Theaterpädagogik Angelika Schlaghecken

Bühne & Kostüme Melanie Walter

Dramaturgie Peter Hägele


Besetzung

Benedikt Thönes

Besetzung

Leitung

Inszenierung & Theaterpädagogik Angelika Schlaghecken

Bühne & Kostüme Melanie Walter

Dramaturgie Peter Hägele


Besetzung

Benedikt Thönes


Mit obligatorischem Schreibtisch und allerlei Krimskrams in den Regalen sieht Buds Bude aus wie irgendein Kinderzimmer. Nur die Galaxie aus Ballonlampen, die von der Decke hängen, deutet an, dass hinter dem Bewohner mehr steckt als ein normaler Junge. Bud ist nämlich der SPACEMAN. Und so heißt auch das Kinderstück von Mark Down und Nick Barnes, das am Samstag unter der Regie von Angelika Schlaghecken im U2 des Theaters Münster Premiere hatte.

Natürlich wird man nicht ohne Weiteres zum Spaceman, da sind die Autoren realistisch. Beispielsweise muss man im Physikunterricht gut aufpassen. Und man muss einen guten Lehrer haben. Als solcher entpuppt sich Benedikt Thönes in der Rolle des Professors Blastow, dem jeder Dünkel fremd ist, wenn er die kleinen Zuschauer zu Beginn der Vorstellung als seine Kollegen begrüßt und ihnen dann Buds Geschichte erzählt. Wissenschaft spielt darin eine wichtige Rolle. So werden auf spielerische Weise unter anderem der Urknall, der Weltraum und das Entstehen von Leben erklärt.

Aber das sind nur lehrreiche Zugaben zu der eigentlichen Geschichte, die sich als ebenso spannende wie kindgerechte Sciene Fiction entpuppt. Bud hat nämlich durch den alten Röhrenfernseher seines Opas Kontakt zu Außerirdischen aufgenommen und will sie jetzt besuchen. Gut in Physik, wie er ist, hat er schnell eine Rakete gebaut. Hier helfen dem Schauspieler zwei Stückchen Kreide, die sogar sprechen können und mit denen er das Raumschiff kurzerhand an die Tafel zeichnet. Der Astronautenhelm ist aber echt und wölbt sich als gewaltige Kugel über seinen Kopf (Bühne und Kostüme: Melanie Walter). So ausgestattet macht sich Bud auf die Reise ins All, bei der ihn Schwerkraft und Fliehkraft abwechslungsweise nach vorne und hinten über die Bühne schleudern. Als er dann tatsächlich auf Außerirdische trifft, wird er prompt von ihnen entführt. Aber nur bis zum Abendessen. Denn dann muss auch der Spaceman wieder zu Hause sein, damit alles seine Ordnung hat. Ein sympathisches, mit wenigen, aber klug eingesetzten Mitteln inszeniertes Ein-Personen-Stück, das die kleinen Zuschauer bei der Premiere über 40 Minuten bei der Stange hielt.

Helmut Jasny, 13. März 2017, Westfälische Nachrichten

Presse

Mit obligatorischem Schreibtisch und allerlei Krimskrams in den Regalen sieht Buds Bude aus wie irgendein Kinderzimmer. Nur die Galaxie aus Ballonlampen, die von der Decke hängen, deutet an, dass hinter dem Bewohner mehr steckt als ein normaler Junge. Bud ist nämlich der SPACEMAN. Und so heißt auch das Kinderstück von Mark Down und Nick Barnes, das am Samstag unter der Regie von Angelika Schlaghecken im U2 des Theaters Münster Premiere hatte.

Natürlich wird man nicht ohne Weiteres zum Spaceman, da sind die Autoren realistisch. Beispielsweise muss man im Physikunterricht gut aufpassen. Und man muss einen guten Lehrer haben. Als solcher entpuppt sich Benedikt Thönes in der Rolle des Professors Blastow, dem jeder Dünkel fremd ist, wenn er die kleinen Zuschauer zu Beginn der Vorstellung als seine Kollegen begrüßt und ihnen dann Buds Geschichte erzählt. Wissenschaft spielt darin eine wichtige Rolle. So werden auf spielerische Weise unter anderem der Urknall, der Weltraum und das Entstehen von Leben erklärt.

Aber das sind nur lehrreiche Zugaben zu der eigentlichen Geschichte, die sich als ebenso spannende wie kindgerechte Sciene Fiction entpuppt. Bud hat nämlich durch den alten Röhrenfernseher seines Opas Kontakt zu Außerirdischen aufgenommen und will sie jetzt besuchen. Gut in Physik, wie er ist, hat er schnell eine Rakete gebaut. Hier helfen dem Schauspieler zwei Stückchen Kreide, die sogar sprechen können und mit denen er das Raumschiff kurzerhand an die Tafel zeichnet. Der Astronautenhelm ist aber echt und wölbt sich als gewaltige Kugel über seinen Kopf (Bühne und Kostüme: Melanie Walter). So ausgestattet macht sich Bud auf die Reise ins All, bei der ihn Schwerkraft und Fliehkraft abwechslungsweise nach vorne und hinten über die Bühne schleudern. Als er dann tatsächlich auf Außerirdische trifft, wird er prompt von ihnen entführt. Aber nur bis zum Abendessen. Denn dann muss auch der Spaceman wieder zu Hause sein, damit alles seine Ordnung hat. Ein sympathisches, mit wenigen, aber klug eingesetzten Mitteln inszeniertes Ein-Personen-Stück, das die kleinen Zuschauer bei der Premiere über 40 Minuten bei der Stange hielt.

Helmut Jasny, 13. März 2017, Westfälische Nachrichten

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Di, 27. Juni 2017
09.30 Uhr · U2 · Preise H

Tickets 8,50 €

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