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ORCHESTERPROBE (PROVA D'ORCHESTRA)

Oper von Giorgio Battistelli

in deutscher Sprache
  • Filippo Bettoschi, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Filippo Bettoschi, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Henrike Jacob, Boris Leisenheimer, Youn-Seong Shim, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Henrike Jacob, Boris Leisenheimer, Youn-Seong Shim, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Lisa Wedekind, Ensemble, Statisterie <br />© Oliver Berg
    Lisa Wedekind, Ensemble, Statisterie
    © Oliver Berg
  • Suzanne McLeod, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Suzanne McLeod, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Filippo Bettoschi, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Filippo Bettoschi, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Filippo Bettoschi, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Filippo Bettoschi, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Boris Leisenheimer, Henrike Jacob, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Boris Leisenheimer, Henrike Jacob, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Boris Leisenheimer, Henrike Jacob, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Boris Leisenheimer, Henrike Jacob, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Suzanne McLeod, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Suzanne McLeod, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Marko Kassl, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Marko Kassl, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Filippo Bettoschi, Statisterie <br />© Oliver Berg
    Filippo Bettoschi, Statisterie
    © Oliver Berg
  • Ensemble <br />© Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg

Ein Orchester probt den Aufstand – wer gewinnt, das Ich- oder das Wir-Gefühl?

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

»Wiederholungstäter« erhalten die zweite Karte günstiger!

Damit Sie noch tiefer in die Klangwelt von Giorgio Battistelli eintauchen können, erhalten alle Besucher unserer ORCHESTERPROBE ermäßigte Tickets für einen zweiten Besuch der zeitgenössischen Oper.

Und so geht es: Gegen Vorlage Ihrer Eintrittskarte erwerben Sie einmalig an der Theaterkasse eine weitere Karte für die ORCHESTERPROBE zu einem späteren Termin um 50% reduziert! Dies gilt auch für Abonnenten, die eine Vorstellung der ORCHESTERPROBE im Rahmen ihres Abos sehen.

 

Mit viel hintergründigem Humor und augenzwinkerndem Einblick in orchestertypische wie gruppendynamische Prozesse schuf Battistelli nach Fellinis Szenario seine 1995 in Straßburg uraufgeführte Oper um den inneren Widerstreit zwischen dem Individuellen und dem Kollektiven, den Politik und Ideologien seit jeher zu lösen suchen:

Die Damen und Herren eines Sinfonieorchesters haben sich zur Probe zusammengefunden. Mit dem Dienstantritt stellt sich der Kleinkrieg ein. Machtkämpfe, Eitelkeiten, Starallüren, pedantische gewerkschaftliche Forderungen und ein divenhafter, sich nicht genügend respektiert fühlender Dirigent verhindern, dass die Gruppe zu gemeinsamer Harmonie findet. Jeder ist sich selbst der Nächste und so wird jeder Ensemblegedanke im Keim erstickt. Die Innenspannung steigt und eskaliert im offenen Widerstand. Die Pianistin vertreibt sich mit dem Schlagzeuger die Zeit unterm Flügel und als Höhepunkt der anarchischen Randale soll der Dirigent durch ein überdimensionales Metronom ersetzt werden. Doch plötzlich kommt es zu einer Katastrophe, in deren Verlauf die Harfenistin zu Tode kommt …

Giorgio Battistelli, 1953 in Albano bei Rom geboren, verbindet auf immer wieder verblüffende Weise musikalische Experimentierlust mit sinnlicher Bühnenwirksamkeit. Inzwischen zählt er zu den präsentesten, am häufigsten gespielten Opernkomponisten der Gegenwart.

Aufführungsdauer ca. 85 Minuten, keine Pause

Info

»Wiederholungstäter« erhalten die zweite Karte günstiger!

Damit Sie noch tiefer in die Klangwelt von Giorgio Battistelli eintauchen können, erhalten alle Besucher unserer ORCHESTERPROBE ermäßigte Tickets für einen zweiten Besuch der zeitgenössischen Oper.

Und so geht es: Gegen Vorlage Ihrer Eintrittskarte erwerben Sie einmalig an der Theaterkasse eine weitere Karte für die ORCHESTERPROBE zu einem späteren Termin um 50% reduziert! Dies gilt auch für Abonnenten, die eine Vorstellung der ORCHESTERPROBE im Rahmen ihres Abos sehen.

 

Mit viel hintergründigem Humor und augenzwinkerndem Einblick in orchestertypische wie gruppendynamische Prozesse schuf Battistelli nach Fellinis Szenario seine 1995 in Straßburg uraufgeführte Oper um den inneren Widerstreit zwischen dem Individuellen und dem Kollektiven, den Politik und Ideologien seit jeher zu lösen suchen:

Die Damen und Herren eines Sinfonieorchesters haben sich zur Probe zusammengefunden. Mit dem Dienstantritt stellt sich der Kleinkrieg ein. Machtkämpfe, Eitelkeiten, Starallüren, pedantische gewerkschaftliche Forderungen und ein divenhafter, sich nicht genügend respektiert fühlender Dirigent verhindern, dass die Gruppe zu gemeinsamer Harmonie findet. Jeder ist sich selbst der Nächste und so wird jeder Ensemblegedanke im Keim erstickt. Die Innenspannung steigt und eskaliert im offenen Widerstand. Die Pianistin vertreibt sich mit dem Schlagzeuger die Zeit unterm Flügel und als Höhepunkt der anarchischen Randale soll der Dirigent durch ein überdimensionales Metronom ersetzt werden. Doch plötzlich kommt es zu einer Katastrophe, in deren Verlauf die Harfenistin zu Tode kommt …

Giorgio Battistelli, 1953 in Albano bei Rom geboren, verbindet auf immer wieder verblüffende Weise musikalische Experimentierlust mit sinnlicher Bühnenwirksamkeit. Inzwischen zählt er zu den präsentesten, am häufigsten gespielten Opernkomponisten der Gegenwart.

Aufführungsdauer ca. 85 Minuten, keine Pause

Leitung

Musikalische Leitung Fabrizio Ventura

Inszenierung Ansgar Weigner

Bühne & Kostüme Kristopher Kempf

Choreinstudierung Inna Batyuk

Dramaturgie Jens Ponath


Besetzung

Dirigent Filippo Bettoschi

Konzertmeister Boris Leisenheimer

1. Cello Lisa Wedekind

1. Klarinette Christian-Kai Sander

Harfe Eva Bauchmüller

Tuba Lukas Schmid

1. Posaune Barbara Bräckelmann

2. Violine Henrike Jacob

1. Trompete (Orchestervorstand) Suzanne McLeod

1. Schlagzeuger (Gewerkschaftler) Youn-Seong Shim

2. Schlagzeuger Melanie Spitau

Kopist Gregor Dalal

Opernchor des Theaters Münster

Sinfonieorchester Münster

Besetzung

Leitung

Musikalische Leitung Fabrizio Ventura

Inszenierung Ansgar Weigner

Bühne & Kostüme Kristopher Kempf

Choreinstudierung Inna Batyuk

Dramaturgie Jens Ponath


Besetzung

Dirigent Filippo Bettoschi

Konzertmeister Boris Leisenheimer

1. Cello Lisa Wedekind

1. Klarinette Christian-Kai Sander

Harfe Eva Bauchmüller

Tuba Lukas Schmid

1. Posaune Barbara Bräckelmann

2. Violine Henrike Jacob

1. Trompete (Orchestervorstand) Suzanne McLeod

1. Schlagzeuger (Gewerkschaftler) Youn-Seong Shim

2. Schlagzeuger Melanie Spitau

Kopist Gregor Dalal

Opernchor des Theaters Münster

Sinfonieorchester Münster


Eitel, selbstgefällig, zynisch: Dieser Dirigent geht dem Orchester gewaltig auf die Nerven. Beim Fernsehinterview in der Probenpause lästert er dann über Zuhörer und Musiker, zieht diese Äußerungen aber gleich wieder zurück. Anschließend stilisiert er sich zum Feldwebel und zum Priester. Man kann verstehen, dass die Instrumentalisten gegen ihn revoltieren: Sie ersetzen ihn durch ein Metronom. Schrecklicher Effekt jedoch: Plötzlich klingt die zuvor so komplexe Musik banal. Kurz darauf bricht alles zusammen.

Es ist der klangliche Schlüsselmoment in Giorgio Battistellis Oper ORCHESTERPROBE. Die zeigt nach dem Vorbild eines Films von Federico Fellini das Orchester als Muster dialektischer Verhältnisse in der Gesellschaft. So entsteht zum Beispiel aus den (authentischen) Interviewpassagen einzelner Musiker ein Puzzle individueller Träume, Lebenswege und Selbsttäuschungen, die sich zum Bild des gemeinsamen Musizierens fügen. Bei diesem Orchester muss sich künstlerische Individualität der Disziplin unterordnen, drohen die Schutzregeln der Gewerkschaft zum Zwangssystem zu erstarren. Man braucht sie jedoch – auch weil der große Koordinator am Pult bisweilen zum Diktator wird.

Battistellis 80-minütiges Werk, im Jahr 1995 uraufgeführt, spiegelt das musikalisch unmittelbar wider, es ist so dicht, komplex und auch laut, dass die Sänger verstärkt werden müssen, um in den Klängen aus dem Graben nicht unterzugehen. Auf der Bühne, die ein probendes Orchester zeigt, kann es durch die Einwürfe der Spieler unübersichtlich werden – Regisseur Ansgar Weigner begegnet dieser Gefahr durch starke Individualisierung der Figuren; Ausstatter Kristopher Kempf schöpft aus dem Vollen, um den Schalke-Fan an der Tuba, die schwangere Cellistin oder die Späthippie-Trompeterin voneinander abzugrenzen. Sobald einzelne Musiker dem Fernsehteam Interviews geben, werden sie durch Sprechpassagen und den Akkordeonspieler (Marko Kassl) klanglich abgesetzt und auf Leinwand projiziert.

Rund eine Stunde lang ist das ein grotesker Spaß, bei dem es nebenbei darum geht, dass moderne Komponisten Marx und Hegel kennen, aber nicht die Technik der Instrumente – sagen die Musiker! [...] Großen Anteil daran hat der von Inna Batyuk einstudierte Opernchor: Wie dessen Mitglieder das Orchester spielen und dabei mit staunenswertem Wohlklang den instrumentalen Fluten trotzen, das ist grandios. Und bestens eingebettet ist das Solistenensemble, stellvertretend seien Eva Bauchmüller und Filippo Bettoschi genannt: sie als Traum-Harfenistin, die noch nach ihrem Tod beim Zusammenbruch ihre Sopran-Linien fließen lässt, er als markanter Dirigenten-Snob, der am Ende herrisch zurückkehrt und den »totalen Ton« einfordert.

In Münsters Orchestergraben steht kein Snob, sondern Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura: Der hält nicht nur alle Fäden der weitgehend atonalen Partitur in der Hand, sondern liefert noch einen klugen Programmheft-Beitrag zum Kern des Werks. Ein ebenso kurzer wie starker Theaterabend, der auch deutlich macht, wie relevant Musiktheater ist.

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 22. Mai 2017

 

Wunderbar ist Weigners Personenführung. Und die ist bei der großen Zahl der Handelnden sicher nicht einfach. Aber Weigners Übersicht ist da einfach großartig. Er schafft es immer, Kommunikation einzelner Musiker in einem stimmigen, harmonischen Gesamtbild zu vereinen und so das Spannungsfeld Individuum und Kollektiv zu verdeutlichen. Dazu passen perfekt Kristopher Kempfs Kostüme, die in einem überbordenden Ideenreichtum jede Person ganz ureigen kennzeichnet – Glückwunsch!

Wen wundert’s: ORCHESTERPROBE ist eine Choroper. Und was Inna Batyuk da mit den Damen und Herren des münsterschen Chors liefert, ist Gesangs-, aber auch Schauspielkunst vom Feinsten. In ständiger Bewegung – szenisch, aber auch musikalisch – sich zu orientieren ist sicher Schwerstarbeit, die alle perfekt meistern. Das ist eine selten erlebte Glanzleistung. Und das Solistenensemble fügt sich in seine Rolle als »verlängerter Arm« des Chores, versucht nie, sich in den Vordergrund zu spielen. Insgesamt eine ganz fantastische Ensemble-Leistung, der sich das Sinfonieorchester nahtlos anschließt.

Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura dirigiert seine letzte Opernpremiere in Münster. Er hatte sich zum Abschied eine Battistelli-Oper gewünscht. Und er beweist viel Herzblut, koordiniert Graben und Bühne perfekt und zeigt viel Übersicht angesichts dieser Musik, die stets fließt, immer in Aktion ist und keine Ruhepunkte kennt.

Thomas Hilgemeier, theaterpur.net, 23. Mai 2017

Presse

Eitel, selbstgefällig, zynisch: Dieser Dirigent geht dem Orchester gewaltig auf die Nerven. Beim Fernsehinterview in der Probenpause lästert er dann über Zuhörer und Musiker, zieht diese Äußerungen aber gleich wieder zurück. Anschließend stilisiert er sich zum Feldwebel und zum Priester. Man kann verstehen, dass die Instrumentalisten gegen ihn revoltieren: Sie ersetzen ihn durch ein Metronom. Schrecklicher Effekt jedoch: Plötzlich klingt die zuvor so komplexe Musik banal. Kurz darauf bricht alles zusammen.

Es ist der klangliche Schlüsselmoment in Giorgio Battistellis Oper ORCHESTERPROBE. Die zeigt nach dem Vorbild eines Films von Federico Fellini das Orchester als Muster dialektischer Verhältnisse in der Gesellschaft. So entsteht zum Beispiel aus den (authentischen) Interviewpassagen einzelner Musiker ein Puzzle individueller Träume, Lebenswege und Selbsttäuschungen, die sich zum Bild des gemeinsamen Musizierens fügen. Bei diesem Orchester muss sich künstlerische Individualität der Disziplin unterordnen, drohen die Schutzregeln der Gewerkschaft zum Zwangssystem zu erstarren. Man braucht sie jedoch – auch weil der große Koordinator am Pult bisweilen zum Diktator wird.

Battistellis 80-minütiges Werk, im Jahr 1995 uraufgeführt, spiegelt das musikalisch unmittelbar wider, es ist so dicht, komplex und auch laut, dass die Sänger verstärkt werden müssen, um in den Klängen aus dem Graben nicht unterzugehen. Auf der Bühne, die ein probendes Orchester zeigt, kann es durch die Einwürfe der Spieler unübersichtlich werden – Regisseur Ansgar Weigner begegnet dieser Gefahr durch starke Individualisierung der Figuren; Ausstatter Kristopher Kempf schöpft aus dem Vollen, um den Schalke-Fan an der Tuba, die schwangere Cellistin oder die Späthippie-Trompeterin voneinander abzugrenzen. Sobald einzelne Musiker dem Fernsehteam Interviews geben, werden sie durch Sprechpassagen und den Akkordeonspieler (Marko Kassl) klanglich abgesetzt und auf Leinwand projiziert.

Rund eine Stunde lang ist das ein grotesker Spaß, bei dem es nebenbei darum geht, dass moderne Komponisten Marx und Hegel kennen, aber nicht die Technik der Instrumente – sagen die Musiker! [...] Großen Anteil daran hat der von Inna Batyuk einstudierte Opernchor: Wie dessen Mitglieder das Orchester spielen und dabei mit staunenswertem Wohlklang den instrumentalen Fluten trotzen, das ist grandios. Und bestens eingebettet ist das Solistenensemble, stellvertretend seien Eva Bauchmüller und Filippo Bettoschi genannt: sie als Traum-Harfenistin, die noch nach ihrem Tod beim Zusammenbruch ihre Sopran-Linien fließen lässt, er als markanter Dirigenten-Snob, der am Ende herrisch zurückkehrt und den »totalen Ton« einfordert.

In Münsters Orchestergraben steht kein Snob, sondern Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura: Der hält nicht nur alle Fäden der weitgehend atonalen Partitur in der Hand, sondern liefert noch einen klugen Programmheft-Beitrag zum Kern des Werks. Ein ebenso kurzer wie starker Theaterabend, der auch deutlich macht, wie relevant Musiktheater ist.

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 22. Mai 2017

 

Wunderbar ist Weigners Personenführung. Und die ist bei der großen Zahl der Handelnden sicher nicht einfach. Aber Weigners Übersicht ist da einfach großartig. Er schafft es immer, Kommunikation einzelner Musiker in einem stimmigen, harmonischen Gesamtbild zu vereinen und so das Spannungsfeld Individuum und Kollektiv zu verdeutlichen. Dazu passen perfekt Kristopher Kempfs Kostüme, die in einem überbordenden Ideenreichtum jede Person ganz ureigen kennzeichnet – Glückwunsch!

Wen wundert’s: ORCHESTERPROBE ist eine Choroper. Und was Inna Batyuk da mit den Damen und Herren des münsterschen Chors liefert, ist Gesangs-, aber auch Schauspielkunst vom Feinsten. In ständiger Bewegung – szenisch, aber auch musikalisch – sich zu orientieren ist sicher Schwerstarbeit, die alle perfekt meistern. Das ist eine selten erlebte Glanzleistung. Und das Solistenensemble fügt sich in seine Rolle als »verlängerter Arm« des Chores, versucht nie, sich in den Vordergrund zu spielen. Insgesamt eine ganz fantastische Ensemble-Leistung, der sich das Sinfonieorchester nahtlos anschließt.

Generalmusikdirektor Fabrizio Ventura dirigiert seine letzte Opernpremiere in Münster. Er hatte sich zum Abschied eine Battistelli-Oper gewünscht. Und er beweist viel Herzblut, koordiniert Graben und Bühne perfekt und zeigt viel Übersicht angesichts dieser Musik, die stets fließt, immer in Aktion ist und keine Ruhepunkte kennt.

Thomas Hilgemeier, theaterpur.net, 23. Mai 2017


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Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

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