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OOPICASSOO

Malen und Lautmalen für die Allerkleinsten von Julia Dina Heße

Kooperation mit dem Kunstmuseum Pablo Picasso Münster
Uraufführung
Für alle ab 2 Jahren
  • Manuel Herwig, Maike Wehmeier <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig, Maike Wehmeier
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig, Maike Wehmeier <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig, Maike Wehmeier
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig, Maike Wehmeier <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig, Maike Wehmeier
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Maike Wehmeier <br />© Oliver Berg
    Maike Wehmeier
    © Oliver Berg
  • Maike Wehmeier <br />© Oliver Berg
    Maike Wehmeier
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig, Maike Wehmeier <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig, Maike Wehmeier
    © Oliver Berg
  • Maike Wehmeier, Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Maike Wehmeier, Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Maike Wehmeier <br />© Oliver Berg
    Maike Wehmeier
    © Oliver Berg
  • Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Manuel Herwig
    © Oliver Berg
  • Maike Wehmeier, Manuel Herwig <br />© Oliver Berg
    Maike Wehmeier, Manuel Herwig
    © Oliver Berg

Ich male nicht, ich rieche. (Pablo Picasso)

So, 19. März 2017
15.00 Uhr · U2 · Preise H

Mit uneingeschränkter Phantasie und Experimentierlust begeben sich zwei Schauspieler in das Reich von Blau bis Rosa, entdecken Papier, Holz und Sand und sehen sich selbst und die Welt plötzlich mit ganz anderen Augen. Sie tauchen ihren Pinsel in die Farbe, eine leuchtende Linie zieht sich über das Blatt. Was geschieht als nächstes? Entsteht hier ein Gesicht oder ein Baum oder etwas ganz anderes? Ist das Bild am Rand des Blattes zu Ende oder geht es auf dem Boden weiter? Nach dem Vorbild und inspiriert von Pablo Picasso, der seine Kunst immer wieder neu erfand und sich dabei von keinen Regeln einschränken ließ, erforscht das Junge Theater die sinnliche Seite des Malens und lässt vor den Augen der kleinen Zuschauer bunte Bilder und lustige kleine Geschichten über das Material tanzen. Dabei gibt es nicht nur viel zu sehen, sondern auch zu hören, denn beim Entdecken von Farben und Formen spielen Klänge und Bewegungen eine große Rolle. Material, Körper und Stimmen verweben sich immer neu und anders und vermischen alltägliche Dinge und Situationen aus der Lebenswelt der Kinder mit unerwarteten Ideen und originellen Fantasien.

Nach dem Erfolg des Kleinkinderstücks KLEINE SCHRITTE, WEITE WELT in der vergangenen Spielzeit widmet sich das Junge Theater in dieser Spielzeit dem Theater für die Allerkleinsten, das es erst seit einigen Jahren auch in Deutschland gibt. Das Stück wird entwickelt in Zusammenarbeit mit dem evangelischen Markus-Kindergarten in Kinderhaus und der Wolbecker Kindergruppe Lauheide e.V.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 2.1 MB)

Aufführungsdauer ca. 45 Minuten, anschließend Kreativteil

Info

Mit uneingeschränkter Phantasie und Experimentierlust begeben sich zwei Schauspieler in das Reich von Blau bis Rosa, entdecken Papier, Holz und Sand und sehen sich selbst und die Welt plötzlich mit ganz anderen Augen. Sie tauchen ihren Pinsel in die Farbe, eine leuchtende Linie zieht sich über das Blatt. Was geschieht als nächstes? Entsteht hier ein Gesicht oder ein Baum oder etwas ganz anderes? Ist das Bild am Rand des Blattes zu Ende oder geht es auf dem Boden weiter? Nach dem Vorbild und inspiriert von Pablo Picasso, der seine Kunst immer wieder neu erfand und sich dabei von keinen Regeln einschränken ließ, erforscht das Junge Theater die sinnliche Seite des Malens und lässt vor den Augen der kleinen Zuschauer bunte Bilder und lustige kleine Geschichten über das Material tanzen. Dabei gibt es nicht nur viel zu sehen, sondern auch zu hören, denn beim Entdecken von Farben und Formen spielen Klänge und Bewegungen eine große Rolle. Material, Körper und Stimmen verweben sich immer neu und anders und vermischen alltägliche Dinge und Situationen aus der Lebenswelt der Kinder mit unerwarteten Ideen und originellen Fantasien.

Nach dem Erfolg des Kleinkinderstücks KLEINE SCHRITTE, WEITE WELT in der vergangenen Spielzeit widmet sich das Junge Theater in dieser Spielzeit dem Theater für die Allerkleinsten, das es erst seit einigen Jahren auch in Deutschland gibt. Das Stück wird entwickelt in Zusammenarbeit mit dem evangelischen Markus-Kindergarten in Kinderhaus und der Wolbecker Kindergruppe Lauheide e.V.

 theaterpädagogische Materialmappe (PDF, 2.1 MB)

Aufführungsdauer ca. 45 Minuten, anschließend Kreativteil

Leitung

Inszenierung Julia Dina Heße

Ausstattung Kristopher Kempf

Musik Jonas Nondorf

Dramaturgie Anne Verena Freybott

Museumspädagogik Britta Lauro


Besetzung

Spieler Manuel Herwig

Spielerin Ann-Kathrin Hinz / Linn Sanders / Maike Wehmeier

Besetzung

Leitung

Inszenierung Julia Dina Heße

Ausstattung Kristopher Kempf

Musik Jonas Nondorf

Dramaturgie Anne Verena Freybott

Museumspädagogik Britta Lauro


Besetzung

Spieler Manuel Herwig

Spielerin Ann-Kathrin Hinz / Linn Sanders / Maike Wehmeier


Ein Schauspieler sitzt vor einer weißen Plexiglasscheibe und bringt auf geradezu magische Weise Formen hervor. Eine leise Andeutung mit Fingern oder Zehen genügt, und es entstehen blaue Blumen. Drum herum bildet sich ein Fisch, aus dem wiederum ein Hahn wird. Spätestens als hinter der Scheibe eine winkende Hand auftaucht, wird klar, dass wir es hier nicht mit Zauberei zu tun haben, und doch vermitteln Maike Wehmeier und Manuel Herwig etwas von der Faszination, die der Malerei innewohnt.

Das Stück „oOPICAsSOo“ für die Allerkleinsten (ab zwei Jahren) wurde als interdisziplinäres Ensembleprojekt und in Kooperation mit dem Kunstmuseum Pablo Picasso im U2 uraufgeführt. Regisseurin Julia Dina Heße gelingt in Zusammenarbeit mit Musiker Jonas Nondorf und den beiden Spielern ein Kinderstück, das auf lustvolle Weise mit Geräuschen, Musik und Bildern zur Malerei führt und darüber hinaus einen Eindruck von Pablo Picassos kubistischer Kunst vermittelt.

Dazu passt Kristopher Kempfs geometrische Bühne aus Würfeln und Quadern ebenso wie die abstrahierte Darstellung von Gesichtern oder Formen; hier und da taucht auch ein Stier auf. Gesprochen wird kaum in diesem 50-minütigen Stück, und wenn, dann sind es, inspiriert von Picassos Herkunft, Worte auf Spanisch, Französisch oder Arabisch. Den Sinn verstehen die Kinder dennoch in diesem einnehmenden Schauspiel des Duos, dem die Malerei durch den ganzen Körper geht, wenn sie dabei tanzen oder mit ihren Farbgläsern schöne Melodien erzeugen.

Mal wird es laut und lustig, mal leise und kontemplativ: Julia Dina Heße erzeugt diverse Stimmungen, die die Aufmerksamkeit der Kleinen über die doch recht lange Zeit fesseln. Mit Hingabe füllen die Spieler Wasser in Krüge und Gläser, spritzen Farben in Behälter, mischen sie zu neuen Tönen und zelebrieren so vor jedem künstlerischen Akt ein kleines, kostbares Ritual. Witzige Szenen gelingen, wenn Herwig einen roten Mund auf ein Stück Papier malt und, laut küssend, seinen nackten Fuß bedruckt. Oder wenn er seine Mitspielerin portraitiert – mit besonders großer Nase. Als die Kinder am Ende selbst auf der Bühne malen dürfen, ist kein Halten mehr. Ein größeres Kompliment gibt es wohl kaum.

Isabell Steinböck, Wetfälische Nachrichten, 17. Juni 2014

Presse

Ein Schauspieler sitzt vor einer weißen Plexiglasscheibe und bringt auf geradezu magische Weise Formen hervor. Eine leise Andeutung mit Fingern oder Zehen genügt, und es entstehen blaue Blumen. Drum herum bildet sich ein Fisch, aus dem wiederum ein Hahn wird. Spätestens als hinter der Scheibe eine winkende Hand auftaucht, wird klar, dass wir es hier nicht mit Zauberei zu tun haben, und doch vermitteln Maike Wehmeier und Manuel Herwig etwas von der Faszination, die der Malerei innewohnt.

Das Stück „oOPICAsSOo“ für die Allerkleinsten (ab zwei Jahren) wurde als interdisziplinäres Ensembleprojekt und in Kooperation mit dem Kunstmuseum Pablo Picasso im U2 uraufgeführt. Regisseurin Julia Dina Heße gelingt in Zusammenarbeit mit Musiker Jonas Nondorf und den beiden Spielern ein Kinderstück, das auf lustvolle Weise mit Geräuschen, Musik und Bildern zur Malerei führt und darüber hinaus einen Eindruck von Pablo Picassos kubistischer Kunst vermittelt.

Dazu passt Kristopher Kempfs geometrische Bühne aus Würfeln und Quadern ebenso wie die abstrahierte Darstellung von Gesichtern oder Formen; hier und da taucht auch ein Stier auf. Gesprochen wird kaum in diesem 50-minütigen Stück, und wenn, dann sind es, inspiriert von Picassos Herkunft, Worte auf Spanisch, Französisch oder Arabisch. Den Sinn verstehen die Kinder dennoch in diesem einnehmenden Schauspiel des Duos, dem die Malerei durch den ganzen Körper geht, wenn sie dabei tanzen oder mit ihren Farbgläsern schöne Melodien erzeugen.

Mal wird es laut und lustig, mal leise und kontemplativ: Julia Dina Heße erzeugt diverse Stimmungen, die die Aufmerksamkeit der Kleinen über die doch recht lange Zeit fesseln. Mit Hingabe füllen die Spieler Wasser in Krüge und Gläser, spritzen Farben in Behälter, mischen sie zu neuen Tönen und zelebrieren so vor jedem künstlerischen Akt ein kleines, kostbares Ritual. Witzige Szenen gelingen, wenn Herwig einen roten Mund auf ein Stück Papier malt und, laut küssend, seinen nackten Fuß bedruckt. Oder wenn er seine Mitspielerin portraitiert – mit besonders großer Nase. Als die Kinder am Ende selbst auf der Bühne malen dürfen, ist kein Halten mehr. Ein größeres Kompliment gibt es wohl kaum.

Isabell Steinböck, Wetfälische Nachrichten, 17. Juni 2014

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So, 19. März 2017
15.00 Uhr · U2 · Preise H

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