zum Theater-Blog zum Sinfonieorchester zum Online-Ticket-Shop

LIEBE IM SCHNEE

Operette von Ralf Benatzky

Gastspiel der Kammeroperette Münster
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg
  •  <br />© Oliver Berg

    © Oliver Berg

Weitere Termine

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

Im kleinen Landskron, wo die Etikette nur am Hof des Durchlauchtigsten Fürsten Dagobert hochgehalten wird und ansonsten Freizügigkeit herrscht, hat sich die junge Prinzessin Gertrud in den Herrn Kammersänger van Rhyn verliebt. Aussichtslos! Muss sie doch der Staatsräson wegen heiraten und natürlich nicht einen Tenor, sondern einen der hochadeligen, aber degenerierten Bewerber. Die Erbfolge muss gesichert werden, schließlich liebt der Fürst das Regieren nicht, sondern geht lieber auf die »Jagd«. Keine Ballettratte, keine Schauspielerin ist vor ihm sicher.

Was sich da in Landskron zwischen Weihnachten und Neujahr abspielt, ist entzückend geschrieben und die Musik schwankt zwischen Walzer, Marsch und schmissigen Ensembles. Die Texte, die teilweise von Benatzky selbst stammen, sind witzig und mit wunderbaren Zweideutigkeiten gespickt.

Am 2. Dezember 1916 in Wien unter der Leitung von Oscar Straus uraufgeführt, war es der erste große Operettenerfolg des Komponisten.

Aufführungsdauer ca. 100 Minuten, keine Pause

Info

Im kleinen Landskron, wo die Etikette nur am Hof des Durchlauchtigsten Fürsten Dagobert hochgehalten wird und ansonsten Freizügigkeit herrscht, hat sich die junge Prinzessin Gertrud in den Herrn Kammersänger van Rhyn verliebt. Aussichtslos! Muss sie doch der Staatsräson wegen heiraten und natürlich nicht einen Tenor, sondern einen der hochadeligen, aber degenerierten Bewerber. Die Erbfolge muss gesichert werden, schließlich liebt der Fürst das Regieren nicht, sondern geht lieber auf die »Jagd«. Keine Ballettratte, keine Schauspielerin ist vor ihm sicher.

Was sich da in Landskron zwischen Weihnachten und Neujahr abspielt, ist entzückend geschrieben und die Musik schwankt zwischen Walzer, Marsch und schmissigen Ensembles. Die Texte, die teilweise von Benatzky selbst stammen, sind witzig und mit wunderbaren Zweideutigkeiten gespickt.

Am 2. Dezember 1916 in Wien unter der Leitung von Oscar Straus uraufgeführt, war es der erste große Operettenerfolg des Komponisten.

Aufführungsdauer ca. 100 Minuten, keine Pause

Inszenierung / Ausstattung Christian-Kai Sander

Klavier Hyolim Chi, Christiane Alt-Epping

 

Dagobert, regierender Fürst von Landskron Lars Hübel

Prinzessin Gertrud, sein einziges Kind Carmen Finzel

Gedeon von Römmler, Generaladjutant des Fürsten Oliver Schwentke

Frau verwitwete Geheimrat von Siebert Maria Grabenbauer

Hendrik van Rhyn, Hofopernsänger Christian-Kai Sander

Ellen Cramer, Hofschauspielerin Gerlind Hofmann

Fräulein von Gießbach, 1. Hofdame Dorothea Raspe

Besetzung


Inszenierung / Ausstattung Christian-Kai Sander

Klavier Hyolim Chi, Christiane Alt-Epping

 

Dagobert, regierender Fürst von Landskron Lars Hübel

Prinzessin Gertrud, sein einziges Kind Carmen Finzel

Gedeon von Römmler, Generaladjutant des Fürsten Oliver Schwentke

Frau verwitwete Geheimrat von Siebert Maria Grabenbauer

Hendrik van Rhyn, Hofopernsänger Christian-Kai Sander

Ellen Cramer, Hofschauspielerin Gerlind Hofmann

Fräulein von Gießbach, 1. Hofdame Dorothea Raspe

nach oben

Weitere Termine sind in Planung und werden demnächst veröffentlicht.

nach oben