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DIE BITTEREN TRÄNEN DER PETRA VON KANT

von Rainer Werner Fassbinder

  • Claudia Hübschmann <br />© Oliver Berg
    Claudia Hübschmann
    © Oliver Berg
  • Maike Jüttendonk, Claudia Hübschmann, Carola von Seckendorff <br />© Oliver Berg
    Maike Jüttendonk, Claudia Hübschmann, Carola von Seckendorff
    © Oliver Berg
  • Maike Jüttendonk <br />© Oliver Berg
    Maike Jüttendonk
    © Oliver Berg
  • Maike Jüttendonk, Claudia Hübschmann <br />© Oliver Berg
    Maike Jüttendonk, Claudia Hübschmann
    © Oliver Berg
  • Carola von Seckendorff <br />© Oliver Berg
    Carola von Seckendorff
    © Oliver Berg
  • Claudia Hübschmann, Carola von Seckendorff <br />© Oliver Berg
    Claudia Hübschmann, Carola von Seckendorff
    © Oliver Berg
  • Claudia Frost <br />© Oliver Berg
    Claudia Frost
    © Oliver Berg
  • Maike Jüttendonk, Claudia Hübschmann <br />© Oliver Berg
    Maike Jüttendonk, Claudia Hübschmann
    © Oliver Berg
  • Claudia Hübschmann, Maike Jüttendonk <br />© Oliver Berg
    Claudia Hübschmann, Maike Jüttendonk
    © Oliver Berg
  • Claudia Hübschmann <br />© Oliver Berg
    Claudia Hübschmann
    © Oliver Berg
  • Lilly Gropper <br />© Oliver Berg
    Lilly Gropper
    © Oliver Berg
  • Regine Andratschke, Claudia Hübschmann <br />© Oliver Berg
    Regine Andratschke, Claudia Hübschmann
    © Oliver Berg
Premiere
Fr, 10. Januar 2014
19.30 Uhr · Kleines Haus · Preise D
Premierenabo Kl. Haus

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Was gibt’s denn zu heulen für euch? Was denn? Ihr seid doch glücklich alle, alle glücklich. Die Modeschöpferin Petra von Kant scheint alles zu haben, wofür es sich zu leben lohnt: einen außergewöhnlich kreativen Beruf, Erfolg und Geld. Doch so golden ihr Leben nach außen auch glänzen mag, so dunkel, einsam und hart ist sein Kern. Petra ist geschieden und hat sich in Arbeit und strikte Selbstdisziplin zurückgezogen. Einzig Marlene, ihre stumme Bedienstete teilt ihr Leben. Doch Petra bringt ihr nichts als Demütigungen entgegen. Als Petra das junge Model Karin Thimm kennenlernt, verändert sich alles. Karin fasziniert die unabhängige Frau und nach und nach entwickelt diese regelrecht obsessive Gefühle für sie. Mit Luxus und der Aussicht auf beruflichen Erfolg versucht sie Karin zu halten, der die Beziehung schnell zu eng wird. Nach der Trennung flüchtet sich Petra in Alkohol und vereinsamt zunehmend. Angeekelt muss sie erkennen, dass ihr glamouröses Leben nichts als ein kalter Kosmos von Abhängigkeiten ist und sie Täterin und Opfer zugleich.

Auf eindringliche Weise beleuchtet Fassbinder in diesem 1972 entstandenen klaustrophobischen Kammerspiel die schmerzhafte Unvereinbarkeit von Liebe und Geld. In Plüsch und Wohlstand des Wirtschaftswunders gebettet, zeigt er eine monströse, kalte Figur vor den Trümmern ihrer gesellschaftlich tadellosen Existenz. Besonders in der radikalen Beziehung zu Marlene versinnbildlicht Fassbinder die unmenschliche Form von Ausbeutung, zu der man in einer gefühllos kapitalistischen Gesellschaft wieder zurückgekehrt zu sein scheint. Petra erkennt zum Schluss und denkt um. Das Ende des Stückes – der Weg in eine bessere Welt?

Aufführungsdauer ca. 90 Minuten, keine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Man sollte sich unbedingt anschauen, wie bestechend klar, erhellend und unangestrengt Regisseurin Bernadette Sonnenbichler dieses Sado-Maso-Spiel der Liebe in schlanken anderthalb Stunden auf die Bühne gebracht hat. [...]

Der Raum selbst kühlt die Leidenschaften zunächst ziemlich herunter: Die Zuschauer sitzen auf Bänken um eine erschreckend weiße Spielfläche herum, umgeben von ebenso weißen Planen. Bühnenbildnerin Valentia Crnkovic lässt zudem Stahlketten von der Decke baumeln, die der Fantasie freien Raum lassen. Sie werden zum Galgen, zum Sexspielzeug, schließlich zu Petra von Kants erstem Emanzipationsobjekt, wenn sie sie stürmisch herunterreißt.

Dieser unpersönliche Raum ist ein Studio der Liebesqualen – und der Zuschauer sitzt so nah an ihm dran wie an einem Laufsteg, wird dabei nicht nur bei den knapp bekleideten schönen Frauenkörpern zum Voyeur, sondern auch bei der Offenlegung ihrer Seelen.

Das 40 Jahre alte Fassbinder-Setting um die Modeschöpferin Petra von Kant funktioniert hier fabelhaft: Die stolze, mondäne Karrierefrau bekommt einen Auftrag einer großen Modekette (»H...asi und M...ausi«), das junge Mädchen Karin Thimm wird ihr als Model vorgestellt. »Ich mach aus dir ein Topmodel«, verspricht Petra von Kant – und verfällt dieser ungestümen, selbstbewussten jungen Frau sofort. Karin ist Vamp und Kind, zeigt sich stark und verletzlich, weiß genau um die Wirkung dieser brandgefährlichen Mischung.

Es ist herausragend, wie Maike Jüttendonk diesen jugendlich-wilden, leichtlebigen, karrieregeilen, in aller Konsequenz auch brutalen Charakter spielt. Erst schwingt sie sich kindlich an den Ketten empor, dann greift sie für obszöne Gesten nach ihnen. In der einen Sekunde ist sie noch zart und weich wie ein Kätzchen, in der anderen brüllt, röhrt und schnauzt sie die Bosheiten wie ein Monster heraus. Sie ist untreu, geht mit Männern ins Bett – und schmückt ihre Erzählungen in allen Details aus. Glaubhaft, authentisch, fabelhaft.

Wie sich zwischen den beiden Frauen ein Abhängigkeitsverhältnis um Geld und Liebe, Karriere und Begehren entwickelt, ist ebenso prickelnd anzuschauen. Aus dem anfangs erotischen Spiel zwischen Herrin und Sklavin wird ein Spiel mit Gefühlen. Dass sich hier Frauen lieben, spielt dabei gar keine entscheidende Rolle. Es geht um die Machtverhältnisse in der Liebe ganz allgemein. Wie diese Beziehung zerschellen wird, zeigt sich dabei schon bei den ersten zärtlichen Berührungen. Die beiden säuseln sich keine süßen Liebesschwüre ins Ohr, Petra von Kant sagt: »Der Mensch ist hart und brutal und jeder ist austauschbar.« [...]

Claudia Hübschmann gelingt es, diese Seelenqualen nach außen zu stülpen: Sie macht die Einsamkeit dieser Frau greifbar. Sie ist nur noch ein Häuflein Elend – verwischt, zerheult, getreten. Sie ist sehr tief gefallen, denn zu Beginn ist auch sie ganz radikal Täterin in Sachen Liebe. Sie ist die Herrin über ihre Bedienstete Marlene, die ihr genauso verfallen ist wie Petra dem jungen Mädchen. Carola von Seckendorff gibt sich ganz dieser stummen, aber dennoch beredten Rolle hin, zeigt mit kleinster Mimik den Schmerz, in dem sich Petra von Kant räkelt.

Sabine Müller, Münstersche Zeitung, 13. Januar 2014

 

Claudia Hübschmann als Petra ist zunächst ganz Herrin im Haus. Empfängt Besucherinnen, führt Telefonate und behandelt ihre Bedienstete Marlene, die so schöne Skizzen an die Wände zeichnet, wie eine Sklavin: Carola von Seckendorff lässt bei der wandelnden Statue, die sie als Marlene spielt, immer wieder den stummen Schmerz durch die versteinerte Miene hervorschimmern. Und als das junge Mädchen Karin auftaucht und sich gar darauf einlässt, bei Petra zu bleiben, wird die Heldin zum weiblichen Pygmalion, hüllt sich in eine Art Toga und genießt die eigene Überlegenheit.

Maike Jüttendonks Karin jedoch, die anfangs so keck mit Unterwerfungsgesten spielt, kehrt allmählich die Verhältnisse um. Sie erspürt Petras Abhängigkeit und spielt genüsslich mit ihr. Auf dem Höhepunkt des Dramas dürfen die beiden brillanten Schauspielerinnen alles geben: Jüttendonk erzählt Karins Männer-Geschichte als grotesken Tanz (und parodiert damit zugleich den rassistischen Aspekt des Textes), Hübschmann zieht alle Register von Hysterie und Verzweiflung, vom sanften Säuseln bis zum Zusammenbruch.

Nach Karins Abgang stürzen die drei Geburtstagsgäste Petra eher noch tiefer in die Verzweiflung: Claudia Frost zeigt dabei eine wunderbar überforderte Sidonie, Lilly Gropper eine glaubwürdig aufmüpfige Tochter und Regine Andratschke eine mondäne Mutter, die sich dann aber zur echten Helferin verwandelt – drei weitere präzise Porträts in einer Inszenierung, die den Raum fabelhaft nutzt und Elemente wie die Kamera, das Stroboskop-Licht und Cico Becks Musik überzeugend einsetzt.

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 13. Januar 2014

Info

Was gibt’s denn zu heulen für euch? Was denn? Ihr seid doch glücklich alle, alle glücklich. Die Modeschöpferin Petra von Kant scheint alles zu haben, wofür es sich zu leben lohnt: einen außergewöhnlich kreativen Beruf, Erfolg und Geld. Doch so golden ihr Leben nach außen auch glänzen mag, so dunkel, einsam und hart ist sein Kern. Petra ist geschieden und hat sich in Arbeit und strikte Selbstdisziplin zurückgezogen. Einzig Marlene, ihre stumme Bedienstete teilt ihr Leben. Doch Petra bringt ihr nichts als Demütigungen entgegen. Als Petra das junge Model Karin Thimm kennenlernt, verändert sich alles. Karin fasziniert die unabhängige Frau und nach und nach entwickelt diese regelrecht obsessive Gefühle für sie. Mit Luxus und der Aussicht auf beruflichen Erfolg versucht sie Karin zu halten, der die Beziehung schnell zu eng wird. Nach der Trennung flüchtet sich Petra in Alkohol und vereinsamt zunehmend. Angeekelt muss sie erkennen, dass ihr glamouröses Leben nichts als ein kalter Kosmos von Abhängigkeiten ist und sie Täterin und Opfer zugleich.

Auf eindringliche Weise beleuchtet Fassbinder in diesem 1972 entstandenen klaustrophobischen Kammerspiel die schmerzhafte Unvereinbarkeit von Liebe und Geld. In Plüsch und Wohlstand des Wirtschaftswunders gebettet, zeigt er eine monströse, kalte Figur vor den Trümmern ihrer gesellschaftlich tadellosen Existenz. Besonders in der radikalen Beziehung zu Marlene versinnbildlicht Fassbinder die unmenschliche Form von Ausbeutung, zu der man in einer gefühllos kapitalistischen Gesellschaft wieder zurückgekehrt zu sein scheint. Petra erkennt zum Schluss und denkt um. Das Ende des Stückes – der Weg in eine bessere Welt?

Aufführungsdauer ca. 90 Minuten, keine Pause

 

AUS DER PRESSE:

Man sollte sich unbedingt anschauen, wie bestechend klar, erhellend und unangestrengt Regisseurin Bernadette Sonnenbichler dieses Sado-Maso-Spiel der Liebe in schlanken anderthalb Stunden auf die Bühne gebracht hat. [...]

Der Raum selbst kühlt die Leidenschaften zunächst ziemlich herunter: Die Zuschauer sitzen auf Bänken um eine erschreckend weiße Spielfläche herum, umgeben von ebenso weißen Planen. Bühnenbildnerin Valentia Crnkovic lässt zudem Stahlketten von der Decke baumeln, die der Fantasie freien Raum lassen. Sie werden zum Galgen, zum Sexspielzeug, schließlich zu Petra von Kants erstem Emanzipationsobjekt, wenn sie sie stürmisch herunterreißt.

Dieser unpersönliche Raum ist ein Studio der Liebesqualen – und der Zuschauer sitzt so nah an ihm dran wie an einem Laufsteg, wird dabei nicht nur bei den knapp bekleideten schönen Frauenkörpern zum Voyeur, sondern auch bei der Offenlegung ihrer Seelen.

Das 40 Jahre alte Fassbinder-Setting um die Modeschöpferin Petra von Kant funktioniert hier fabelhaft: Die stolze, mondäne Karrierefrau bekommt einen Auftrag einer großen Modekette (»H...asi und M...ausi«), das junge Mädchen Karin Thimm wird ihr als Model vorgestellt. »Ich mach aus dir ein Topmodel«, verspricht Petra von Kant – und verfällt dieser ungestümen, selbstbewussten jungen Frau sofort. Karin ist Vamp und Kind, zeigt sich stark und verletzlich, weiß genau um die Wirkung dieser brandgefährlichen Mischung.

Es ist herausragend, wie Maike Jüttendonk diesen jugendlich-wilden, leichtlebigen, karrieregeilen, in aller Konsequenz auch brutalen Charakter spielt. Erst schwingt sie sich kindlich an den Ketten empor, dann greift sie für obszöne Gesten nach ihnen. In der einen Sekunde ist sie noch zart und weich wie ein Kätzchen, in der anderen brüllt, röhrt und schnauzt sie die Bosheiten wie ein Monster heraus. Sie ist untreu, geht mit Männern ins Bett – und schmückt ihre Erzählungen in allen Details aus. Glaubhaft, authentisch, fabelhaft.

Wie sich zwischen den beiden Frauen ein Abhängigkeitsverhältnis um Geld und Liebe, Karriere und Begehren entwickelt, ist ebenso prickelnd anzuschauen. Aus dem anfangs erotischen Spiel zwischen Herrin und Sklavin wird ein Spiel mit Gefühlen. Dass sich hier Frauen lieben, spielt dabei gar keine entscheidende Rolle. Es geht um die Machtverhältnisse in der Liebe ganz allgemein. Wie diese Beziehung zerschellen wird, zeigt sich dabei schon bei den ersten zärtlichen Berührungen. Die beiden säuseln sich keine süßen Liebesschwüre ins Ohr, Petra von Kant sagt: »Der Mensch ist hart und brutal und jeder ist austauschbar.« [...]

Claudia Hübschmann gelingt es, diese Seelenqualen nach außen zu stülpen: Sie macht die Einsamkeit dieser Frau greifbar. Sie ist nur noch ein Häuflein Elend – verwischt, zerheult, getreten. Sie ist sehr tief gefallen, denn zu Beginn ist auch sie ganz radikal Täterin in Sachen Liebe. Sie ist die Herrin über ihre Bedienstete Marlene, die ihr genauso verfallen ist wie Petra dem jungen Mädchen. Carola von Seckendorff gibt sich ganz dieser stummen, aber dennoch beredten Rolle hin, zeigt mit kleinster Mimik den Schmerz, in dem sich Petra von Kant räkelt.

Sabine Müller, Münstersche Zeitung, 13. Januar 2014

 

Claudia Hübschmann als Petra ist zunächst ganz Herrin im Haus. Empfängt Besucherinnen, führt Telefonate und behandelt ihre Bedienstete Marlene, die so schöne Skizzen an die Wände zeichnet, wie eine Sklavin: Carola von Seckendorff lässt bei der wandelnden Statue, die sie als Marlene spielt, immer wieder den stummen Schmerz durch die versteinerte Miene hervorschimmern. Und als das junge Mädchen Karin auftaucht und sich gar darauf einlässt, bei Petra zu bleiben, wird die Heldin zum weiblichen Pygmalion, hüllt sich in eine Art Toga und genießt die eigene Überlegenheit.

Maike Jüttendonks Karin jedoch, die anfangs so keck mit Unterwerfungsgesten spielt, kehrt allmählich die Verhältnisse um. Sie erspürt Petras Abhängigkeit und spielt genüsslich mit ihr. Auf dem Höhepunkt des Dramas dürfen die beiden brillanten Schauspielerinnen alles geben: Jüttendonk erzählt Karins Männer-Geschichte als grotesken Tanz (und parodiert damit zugleich den rassistischen Aspekt des Textes), Hübschmann zieht alle Register von Hysterie und Verzweiflung, vom sanften Säuseln bis zum Zusammenbruch.

Nach Karins Abgang stürzen die drei Geburtstagsgäste Petra eher noch tiefer in die Verzweiflung: Claudia Frost zeigt dabei eine wunderbar überforderte Sidonie, Lilly Gropper eine glaubwürdig aufmüpfige Tochter und Regine Andratschke eine mondäne Mutter, die sich dann aber zur echten Helferin verwandelt – drei weitere präzise Porträts in einer Inszenierung, die den Raum fabelhaft nutzt und Elemente wie die Kamera, das Stroboskop-Licht und Cico Becks Musik überzeugend einsetzt.

Harald Suerland, Westfälische Nachrichten, 13. Januar 2014

Leitung

Inszenierung Bernadette Sonnenbichler

Bühne und Kostüme Valentina Crnković

Musik Cico Beck

Dramaturgie Kathrin Mädler


Besetzung

Petra von Kant Claudia Hübschmann

Valerie von Kant Regine Andratschke

Gabriele von Kant Lilly Gropper

Sidonie von Grasenabb Claudia Frost

Karin Thimm Maike Jüttendonk

Marlene Carola von Seckendorff

Besetzung

Leitung

Inszenierung Bernadette Sonnenbichler

Bühne und Kostüme Valentina Crnković

Musik Cico Beck

Dramaturgie Kathrin Mädler


Besetzung

Petra von Kant Claudia Hübschmann

Valerie von Kant Regine Andratschke

Gabriele von Kant Lilly Gropper

Sidonie von Grasenabb Claudia Frost

Karin Thimm Maike Jüttendonk

Marlene Carola von Seckendorff



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Fr, 10. Januar 2014
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