zum Theater-Blog zum Sinfonieorchester zum Online-Ticket-Shop

DEUTSCHE KONVERTITEN

Ein Rechercheprojekt von Tuğsal Moğul

in Kooperation mit dem Theater im Pumpenhaus
Uraufführung
  • Carola von Seckendorff, Andrea Spicher, Maximilian Scheidt, Jonas Riemer <br />© Oliver Berg
    Carola von Seckendorff, Andrea Spicher, Maximilian Scheidt, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Maximilian Scheidt, Kasimir von Seckendorff <br />© Oliver Berg
    Maximilian Scheidt, Kasimir von Seckendorff
    © Oliver Berg
  • Maximilian Scheidt, Andrea Spicher, Carola von Seckendorff <br />© Oliver Berg
    Maximilian Scheidt, Andrea Spicher, Carola von Seckendorff
    © Oliver Berg
  • Andrea Spicher, Maximilian Scheidt <br />© Oliver Berg
    Andrea Spicher, Maximilian Scheidt
    © Oliver Berg
  • Maximilian Scheidt, Jonas Riemer, Carola von Seckendorff, Andrea Spicher, Jonas Nondorf <br />© Oliver Berg
    Maximilian Scheidt, Jonas Riemer, Carola von Seckendorff, Andrea Spicher, Jonas Nondorf
    © Oliver Berg
  • Carola von Seckendorff, Andrea Spicher, Jonas Riemer <br />© Oliver Berg
    Carola von Seckendorff, Andrea Spicher, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Jonas Riemer, Carola von Seckendorff <br />© Oliver Berg
    Jonas Riemer, Carola von Seckendorff
    © Oliver Berg
  • Carola von Seckendorff, Maximilian Scheidt <br />© Oliver Berg
    Carola von Seckendorff, Maximilian Scheidt
    © Oliver Berg
  • Carola von Seckendorff, Jonas Riemer, Andrea Spicher, Maximilian Scheidt <br />© Oliver Berg
    Carola von Seckendorff, Jonas Riemer, Andrea Spicher, Maximilian Scheidt
    © Oliver Berg
  • Carola von Seckendorff, Maximilian Scheidt, Andrea Spicher, Jonas Riemer <br />© Oliver Berg
    Carola von Seckendorff, Maximilian Scheidt, Andrea Spicher, Jonas Riemer
    © Oliver Berg
  • Andrea Spicher <br />© Oliver Berg
    Andrea Spicher
    © Oliver Berg
  • Jonas Riemer, Carola von Seckendorff <br />© Oliver Berg
    Jonas Riemer, Carola von Seckendorff
    © Oliver Berg

Ich war auf der Suche. Ich wusste nur nicht, wonach ich suchte.

Premiere
Fr, 03. Juni 2016
19.30 Uhr · Pumpenhaus

Tickets sind weiterhin an der Abendkasse im Theater im Pumpenhaus erhältlich!
(öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn)

Weitere Termine

Leider keine weiteren Termine geplant.

Immer mehr Menschen unserer säkularisierten westlichen Welt verlassen ihre familiäre traditionelle Religion und finden in einer anderen Glaubensrichtung ihre Heimat. Sie treten in eine andere religiöse Gemeinschaft ein, auch wenn es ihnen einen einschneidenden Lebenswandel abverlangt. Es gibt auch berechtigte praktische Gründe für eine Konversion in Deutschland, wie die Liebe zum Partner, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten oder die Not, den Ursprungsglauben verleugnen zu müssen. Das Schauspiel Münster möchte sich fokussiert mit verschiedenen Geschichten von Deutschen auseinandersetzen, die aus inneren Beweggründen konvertiert sind. Wie leben sie ihre neue Religion? Was fasziniert sie an ihrem Glauben? Und: Wie glaubt man anders?

Das Debütstück von Tuğsal Moğul, HALBSTARKE HALBGÖTTER, wurde 2011 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Für das Theater Münster schrieb er das Stück DIE DEUTSCHE AYŞE und erhielt dafür den Publikums- und Jugendjurypreis des NRW-Theatertreffens. Es folgte die zweite Auftragsarbeit AUCH DEUTSCHE UNTER DEN OPFERN, welches zu den Autorentagen des Deutschen Theaters Berlin eingeladen wurde. Mit DEUTSCHE KONVERTITEN folgt die dritte Recherchearbeit dieser Reihe. Für dieses Stück interviewt Tuğsal Moğul vier Konvertiten, die ihren Weg, mit all seinen Hindernissen, zu einem neuen Glauben beschreiben und nun in ihrer Religion angekommen sind.

Aufführungsdauer ca. 80 Minuten, keine Pause

Info

Immer mehr Menschen unserer säkularisierten westlichen Welt verlassen ihre familiäre traditionelle Religion und finden in einer anderen Glaubensrichtung ihre Heimat. Sie treten in eine andere religiöse Gemeinschaft ein, auch wenn es ihnen einen einschneidenden Lebenswandel abverlangt. Es gibt auch berechtigte praktische Gründe für eine Konversion in Deutschland, wie die Liebe zum Partner, berufliche Aufstiegsmöglichkeiten oder die Not, den Ursprungsglauben verleugnen zu müssen. Das Schauspiel Münster möchte sich fokussiert mit verschiedenen Geschichten von Deutschen auseinandersetzen, die aus inneren Beweggründen konvertiert sind. Wie leben sie ihre neue Religion? Was fasziniert sie an ihrem Glauben? Und: Wie glaubt man anders?

Das Debütstück von Tuğsal Moğul, HALBSTARKE HALBGÖTTER, wurde 2011 zum Heidelberger Stückemarkt eingeladen. Für das Theater Münster schrieb er das Stück DIE DEUTSCHE AYŞE und erhielt dafür den Publikums- und Jugendjurypreis des NRW-Theatertreffens. Es folgte die zweite Auftragsarbeit AUCH DEUTSCHE UNTER DEN OPFERN, welches zu den Autorentagen des Deutschen Theaters Berlin eingeladen wurde. Mit DEUTSCHE KONVERTITEN folgt die dritte Recherchearbeit dieser Reihe. Für dieses Stück interviewt Tuğsal Moğul vier Konvertiten, die ihren Weg, mit all seinen Hindernissen, zu einem neuen Glauben beschreiben und nun in ihrer Religion angekommen sind.

Aufführungsdauer ca. 80 Minuten, keine Pause

Leitung

Inszenierung Tuğsal Moğul

Bühne & Kostüme Ariane Salzbrunn

Musikalische Einstudierung & Live-Musik Jonas Nondorf

Dramaturgie Michael Letmathe


Besetzung

Jonas Riemer

Andrea Spicher

Carola von Seckendorff

Maximilian Scheidt

Besetzung

Leitung

Inszenierung Tuğsal Moğul

Bühne & Kostüme Ariane Salzbrunn

Musikalische Einstudierung & Live-Musik Jonas Nondorf

Dramaturgie Michael Letmathe


Besetzung

Jonas Riemer

Andrea Spicher

Carola von Seckendorff

Maximilian Scheidt


Es ist wie in Lessings Ringparabel, im Ursprung sind sie eins. Dieser Gedanke schwebt unausgesprochen über der Uraufführung von Tuğsal Moğuls neuestem Rechercheprojekt »Deutsche Konvertiten«, das zusammen mit »Die deutsche Ayşe« und »Auch Deutsche unter den Opfern«, seinen beiden früheren Arbeiten am Theater Münster, eine lose Trilogie bildet. Wie einst Lessing geht es Moğul nicht darum, die einzelnen Religionen gegeneinander auszuspielen. Sie stehen vollkommen gleichberechtigt nebeneinander, auch wenn sich drei seiner vier Protagonisten dafür entschieden haben, ihre Wurzeln im evangelischen Glauben hinter sich zu lassen.

Aaron, Ida, Marc und Sarah haben nach langem und intensivem Suchen und Ringen mit sich selbst ihre Glaubensrichtung gewechselt. Sie sind konvertiert. Für Aaron waren seine Erfahrungen als Kind und Jugendlicher in Afghanistan ausschlaggebend. Wenn er voller Trauer und Schmerz von den von den Taliban inszenierten Hinrichtungen erzählt, versteht man sofort, warum er für die christliche Botschaft der Vergebung so empfänglich war und sich schließlich in Deutschland evangelisch taufen ließ. Jonas Riemer spielt diesen Mann ruhig und zurückhaltend. Da sind keine Wut und auch kein Hass in seinen Erzählungen, nur Trauer und Schmerz.

Für Aaron ist der Islam für immer mit der Gewalt verknüpft, deren Zeuge er wurde. Für die von Andrea Spicher gespielte promovierte Soziologin Sarah ist er der Quell einer tieferen Freiheit. Wenn sie im Zuge ihrer Konversion das Kopftuch anlegt, kann es keinen Zweifel daran geben, dass sie damit einen Akt der Befreiung vollzieht. Die Klischees, die in den westlichen Gesellschaften vorherrschen, fallen in diesem Moment einfach in sich zusammen.

In Andrea Spichers Spiel, in ihren Bewegungen, liegt eine Selbstverständlichkeit, die noch mehr als alle Worte erzählt. Sarah, die nun Zehra heißt, hat im muslimischen Glauben, die Heimat gefunden, nach der letzten Endes alle vier Konvertiten in Moğuls Rechercheprojekt gesucht haben. Nur war es für sie viel einfacher als für Ida, die selbst nach ihrem Übertritt zum jüdischen Glauben immer noch mit der Ablehnung durch die orthodoxen Jüdinnen in ihrer Gemeinde zu kämpfen hat.

Es liegt fast etwas Trotziges in der Art, in der Carola von Seckendorff als Ida ihren Tallit, den traditionellen Gebetsmantel, ausbreitet und wieder zusammenlegt. Sie muss sich behaupten, und gerade daraus zieht sie ihre Kraft. Damit ist sie das genaue Gegenteil von Marc, der durch die Krebserkrankung seiner Frau zurück zur Religion gefunden hat. Sein Übertritt zum Katholizismus hat etwas von einem klassischen Erweckungserlebnis. Mit entwaffnender Naivität schwärmt Maximilian Scheidts Erfinder von seinem neuen Glauben.

Wie schon »Die deutsche Ayşe« bricht auch »Deutsche Konvertiten« mit erstarrten Diskursen. Wenn in den Medien von Konvertiten die Rede ist, dann geht es meist um bärtige junge Männer in weißen Gewändern, die sich als Salafisten radikalisiert haben. Diesem Schreckensbild stellt Tuğsal Moğul vier, auf realen Biographien basierende Lebensgeschichten entgegen. Aaron, Ida, Marc und Sarah wollen niemanden missionieren. Sie legen einfach auf ihre Weise Zeugnis von einem Leben ab, das erst durch den neuen Glauben vollständig geworden ist.

In dem gegenwärtig derart aufgeheizten gesellschaftlichen Klima geht von Moğuls Projekt eine ungeheuere politische Kraft aus. Wie Lessings »Nathan« ist »Deutsche Konvertiten« ein rückhaltloses Plädoyer für gegenseitige Toleranz, für die Moğul ein wundervolles Theaterbild findet. Gemeinsam erbauen Jonas Riemer, Maximilian Scheidt, Carola von Seckendorff und Andrea Spicher aus Fertigteilen, die an übergroße Spielzeugsteine erinnern, ihr Gotteshaus. Christliche, jüdische und muslimische Zeichen vermischen sich zu einer Einheit, in der alle ihren Platz finden.

Sascha Westphal, nachtkritik.de, 4. Juni 2016

 

Regisseur Tuğsal Moğul setzt sich in seinen Theaterstücken immer wieder mit Identitätssuche auseinander. »Deutsche Konvertiten«, ein Rechercheprojekt, das jetzt als Koproduktion mit dem Theater Münster im Pumpenhaus uraufgeführt wurde, thematisiert etwas grundlegend Menschliches, das in unserer säkularisierten, multikulturellen Gesellschaft mehr und mehr in den Blickpunkt rückt: die Suche nach Halt und Struktur in einer Religion.
In teils beklemmend-dramatischen, teils humorvollen Szenen stellt Moğul Sinnsucher dar, denen vier Schauspieler Profil verleihen. [...]

Mit schönen Klängen, die von christlichen Chorälen über orientalische Musik bis hin zu Kirchenglocken reichen, fängt Musiker Jonas Nondorf die schützende Atmosphäre, die Religion so anziehend macht, ein. Dazu passt Ariane Salzbrunns originelle Kulisse aus klingenden Röhren, die wie ein Vorhang aufgehängt sind und Worte im Schall verstärken. Die vier Schauspieler verstehen es, durch ihre im Wechsel erzählten, authentischen Glaubensbiografien zu fesseln. [...] Ausgrenzung und Stigmatisierung, das Ringen um Toleranz und die Warnung vor Machtmissbrauch sind omnipräsent. Ein wichtiges Stück.

Isabell Steinbück, Westfälische Nachrichten, 6. Juni 2016

Presse

Es ist wie in Lessings Ringparabel, im Ursprung sind sie eins. Dieser Gedanke schwebt unausgesprochen über der Uraufführung von Tuğsal Moğuls neuestem Rechercheprojekt »Deutsche Konvertiten«, das zusammen mit »Die deutsche Ayşe« und »Auch Deutsche unter den Opfern«, seinen beiden früheren Arbeiten am Theater Münster, eine lose Trilogie bildet. Wie einst Lessing geht es Moğul nicht darum, die einzelnen Religionen gegeneinander auszuspielen. Sie stehen vollkommen gleichberechtigt nebeneinander, auch wenn sich drei seiner vier Protagonisten dafür entschieden haben, ihre Wurzeln im evangelischen Glauben hinter sich zu lassen.

Aaron, Ida, Marc und Sarah haben nach langem und intensivem Suchen und Ringen mit sich selbst ihre Glaubensrichtung gewechselt. Sie sind konvertiert. Für Aaron waren seine Erfahrungen als Kind und Jugendlicher in Afghanistan ausschlaggebend. Wenn er voller Trauer und Schmerz von den von den Taliban inszenierten Hinrichtungen erzählt, versteht man sofort, warum er für die christliche Botschaft der Vergebung so empfänglich war und sich schließlich in Deutschland evangelisch taufen ließ. Jonas Riemer spielt diesen Mann ruhig und zurückhaltend. Da sind keine Wut und auch kein Hass in seinen Erzählungen, nur Trauer und Schmerz.

Für Aaron ist der Islam für immer mit der Gewalt verknüpft, deren Zeuge er wurde. Für die von Andrea Spicher gespielte promovierte Soziologin Sarah ist er der Quell einer tieferen Freiheit. Wenn sie im Zuge ihrer Konversion das Kopftuch anlegt, kann es keinen Zweifel daran geben, dass sie damit einen Akt der Befreiung vollzieht. Die Klischees, die in den westlichen Gesellschaften vorherrschen, fallen in diesem Moment einfach in sich zusammen.

In Andrea Spichers Spiel, in ihren Bewegungen, liegt eine Selbstverständlichkeit, die noch mehr als alle Worte erzählt. Sarah, die nun Zehra heißt, hat im muslimischen Glauben, die Heimat gefunden, nach der letzten Endes alle vier Konvertiten in Moğuls Rechercheprojekt gesucht haben. Nur war es für sie viel einfacher als für Ida, die selbst nach ihrem Übertritt zum jüdischen Glauben immer noch mit der Ablehnung durch die orthodoxen Jüdinnen in ihrer Gemeinde zu kämpfen hat.

Es liegt fast etwas Trotziges in der Art, in der Carola von Seckendorff als Ida ihren Tallit, den traditionellen Gebetsmantel, ausbreitet und wieder zusammenlegt. Sie muss sich behaupten, und gerade daraus zieht sie ihre Kraft. Damit ist sie das genaue Gegenteil von Marc, der durch die Krebserkrankung seiner Frau zurück zur Religion gefunden hat. Sein Übertritt zum Katholizismus hat etwas von einem klassischen Erweckungserlebnis. Mit entwaffnender Naivität schwärmt Maximilian Scheidts Erfinder von seinem neuen Glauben.

Wie schon »Die deutsche Ayşe« bricht auch »Deutsche Konvertiten« mit erstarrten Diskursen. Wenn in den Medien von Konvertiten die Rede ist, dann geht es meist um bärtige junge Männer in weißen Gewändern, die sich als Salafisten radikalisiert haben. Diesem Schreckensbild stellt Tuğsal Moğul vier, auf realen Biographien basierende Lebensgeschichten entgegen. Aaron, Ida, Marc und Sarah wollen niemanden missionieren. Sie legen einfach auf ihre Weise Zeugnis von einem Leben ab, das erst durch den neuen Glauben vollständig geworden ist.

In dem gegenwärtig derart aufgeheizten gesellschaftlichen Klima geht von Moğuls Projekt eine ungeheuere politische Kraft aus. Wie Lessings »Nathan« ist »Deutsche Konvertiten« ein rückhaltloses Plädoyer für gegenseitige Toleranz, für die Moğul ein wundervolles Theaterbild findet. Gemeinsam erbauen Jonas Riemer, Maximilian Scheidt, Carola von Seckendorff und Andrea Spicher aus Fertigteilen, die an übergroße Spielzeugsteine erinnern, ihr Gotteshaus. Christliche, jüdische und muslimische Zeichen vermischen sich zu einer Einheit, in der alle ihren Platz finden.

Sascha Westphal, nachtkritik.de, 4. Juni 2016

 

Regisseur Tuğsal Moğul setzt sich in seinen Theaterstücken immer wieder mit Identitätssuche auseinander. »Deutsche Konvertiten«, ein Rechercheprojekt, das jetzt als Koproduktion mit dem Theater Münster im Pumpenhaus uraufgeführt wurde, thematisiert etwas grundlegend Menschliches, das in unserer säkularisierten, multikulturellen Gesellschaft mehr und mehr in den Blickpunkt rückt: die Suche nach Halt und Struktur in einer Religion.
In teils beklemmend-dramatischen, teils humorvollen Szenen stellt Moğul Sinnsucher dar, denen vier Schauspieler Profil verleihen. [...]

Mit schönen Klängen, die von christlichen Chorälen über orientalische Musik bis hin zu Kirchenglocken reichen, fängt Musiker Jonas Nondorf die schützende Atmosphäre, die Religion so anziehend macht, ein. Dazu passt Ariane Salzbrunns originelle Kulisse aus klingenden Röhren, die wie ein Vorhang aufgehängt sind und Worte im Schall verstärken. Die vier Schauspieler verstehen es, durch ihre im Wechsel erzählten, authentischen Glaubensbiografien zu fesseln. [...] Ausgrenzung und Stigmatisierung, das Ringen um Toleranz und die Warnung vor Machtmissbrauch sind omnipräsent. Ein wichtiges Stück.

Isabell Steinbück, Westfälische Nachrichten, 6. Juni 2016

nach oben
Premiere
Fr, 03. Juni 2016
19.30 Uhr · Pumpenhaus

Tickets sind weiterhin an der Abendkasse im Theater im Pumpenhaus erhältlich!
(öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn)

Leider keine weiteren Termine geplant.

nach oben