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BACH, IMMORTALIS

Tanzabend von Hans Henning Paar

Mit dem Sinfonieorchester Münster
Musik von Johann Sebastian Bach & Thorsten Schmid-Kapfenburg
Uraufführung
  • Ensemble <br />© Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Jason Franklin <br />© Oliver Berg
    Jason Franklin
    © Oliver Berg
  • Jason Franklin <br />© Oliver Berg
    Jason Franklin
    © Oliver Berg
  • Maria Bayarri Pérez, Melanie López López <br />© Oliver Berg
    Maria Bayarri Pérez, Melanie López López
    © Oliver Berg
  • Ensemble <br />© Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Maria Bayarri Pérez, Keelan Whitmore <br />© Oliver Berg
    Maria Bayarri Pérez, Keelan Whitmore
    © Oliver Berg
  • Elizabeth Towles <br />© Oliver Berg
    Elizabeth Towles
    © Oliver Berg
  • Elizabeth Towles <br />© Oliver Berg
    Elizabeth Towles
    © Oliver Berg
  • Melanie López López, Jason Franklin <br />© Oliver Berg
    Melanie López López, Jason Franklin
    © Oliver Berg
  • Adrián Plá Cerdán, Melanie López López <br />© Oliver Berg
    Adrián Plá Cerdán, Melanie López López
    © Oliver Berg
  • Ensemble <br />© Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg
  • Keelan Whitmore, Ensemble <br />© Oliver Berg
    Keelan Whitmore, Ensemble
    © Oliver Berg
  • Maria Bayarri Pérez, Jason Franklin <br />© Oliver Berg
    Maria Bayarri Pérez, Jason Franklin
    © Oliver Berg
  • Tarah Malaika Pfeiffer, Maximo Marinelli, Matteo Mersi, Keelan Whitmore, Jason Franklin <br />© Oliver Berg
    Tarah Malaika Pfeiffer, Maximo Marinelli, Matteo Mersi, Keelan Whitmore, Jason Franklin
    © Oliver Berg
  • Matteo Mersi, Elizabeth Towles, Keelan Whitmore, Tarah Malaika Pfeiffer <br />© Oliver Berg
    Matteo Mersi, Elizabeth Towles, Keelan Whitmore, Tarah Malaika Pfeiffer
    © Oliver Berg
  • Kana Mabuchi <br />© Oliver Berg
    Kana Mabuchi
    © Oliver Berg
  • Kana Mabuchi <br />© Oliver Berg
    Kana Mabuchi
    © Oliver Berg
  • Ako Nakanome, Keelan Whitmore <br />© Oliver Berg
    Ako Nakanome, Keelan Whitmore
    © Oliver Berg
  • Ensemble <br />© Oliver Berg
    Ensemble
    © Oliver Berg

»Es ist ein grundlegender menschlicher Instinkt Zeichen zu hinterlassen.« (Sascha Ceglarski)

Matinée
So, 08. Oktober 2017
11.30 Uhr · Kleines Haus

Das Regieteam stellt seine Inszenierung vor und die Künstler zeigen erste Kostproben.
Öffentliches Training ab 11.00 Uhr.

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) hinterließ der Nachwelt einen außergewöhnlichen musikalischen Kosmos, der nachfolgende Komponistengenerationen beeinflusste und Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen inspirierte. Bachs Werk umfasst außer der Oper jede musikalische Gattung des Barock und spiegelt die verschiedenen Berufsfelder wider, die der Komponist im höfischen und im kirchlich-städtischen Bereich innehatte. Bach trennte nicht zwischen geistlicher und weltlicher, zwischen vokaler und instrumentaler Musik, sondern versuchte die heterogenen Prinzipien in seinem Schaffen zu vereinen. Die Vielschichtigkeit seiner Schreibart und die Universalität seines musikalischen Denkens führten zur Gestaltung eines Werks, das als einzigartiger Fall von Überzeitlichkeit gelten kann.

Hans Henning Paar setzt sich in seiner Choreografie mit verschiedenen Aspekten des kompositorischen Werks auseinander, visualisiert die Entwicklung vom Weltlichen zum Geistlichen bis hin zur Konfrontation mit der eigenen Vergänglichkeit. Er begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Ahnen – Ahnen des Tanzes, der Musik und den eigenen.

Info

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) hinterließ der Nachwelt einen außergewöhnlichen musikalischen Kosmos, der nachfolgende Komponistengenerationen beeinflusste und Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen inspirierte. Bachs Werk umfasst außer der Oper jede musikalische Gattung des Barock und spiegelt die verschiedenen Berufsfelder wider, die der Komponist im höfischen und im kirchlich-städtischen Bereich innehatte. Bach trennte nicht zwischen geistlicher und weltlicher, zwischen vokaler und instrumentaler Musik, sondern versuchte die heterogenen Prinzipien in seinem Schaffen zu vereinen. Die Vielschichtigkeit seiner Schreibart und die Universalität seines musikalischen Denkens führten zur Gestaltung eines Werks, das als einzigartiger Fall von Überzeitlichkeit gelten kann.

Hans Henning Paar setzt sich in seiner Choreografie mit verschiedenen Aspekten des kompositorischen Werks auseinander, visualisiert die Entwicklung vom Weltlichen zum Geistlichen bis hin zur Konfrontation mit der eigenen Vergänglichkeit. Er begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit und auf die Suche nach Ahnen – Ahnen des Tanzes, der Musik und den eigenen.

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Matinée
So, 08. Oktober 2017
11.30 Uhr · Kleines Haus

Das Regieteam stellt seine Inszenierung vor und die Künstler zeigen erste Kostproben.
Öffentliches Training ab 11.00 Uhr.

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