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Jasaman Roushanaei

  • Jasaman Roushanaei
  • Jonas Nondorf, Linn Sanders, Jasaman Roushanaei, Benedikt Thönes — © Oliver Berg
    Jasaman Roushanaei auf der Bühne in: ALS MEIN VATER EIN BUSCH WURDE UND ICH MEINEN NAMEN VERLOR
    Jonas Nondorf, Linn Sanders, Jasaman Roushanaei, Benedikt Thönes
    © Oliver Berg
  • Benedikt Thönes, Jasaman Roushanaei — © Oliver Berg
    Jasaman Roushanaei auf der Bühne in: ALS MEIN VATER EIN BUSCH WURDE UND ICH MEINEN NAMEN VERLOR
    Benedikt Thönes, Jasaman Roushanaei
    © Oliver Berg
  • Jasaman Roushanaei, Linn Sanders — © Oliver Berg
    Jasaman Roushanaei auf der Bühne in: ALS MEIN VATER EIN BUSCH WURDE UND ICH MEINEN NAMEN VERLOR
    Jasaman Roushanaei, Linn Sanders
    © Oliver Berg

Vita

Nach ihrer Schauspielausbildung war Jasaman Roushanaei von 2008 bis 2014 als Schauspielerin am Hessischen Staatstheater Wiesbaden engagiert. Hier war sie in zahlreichen Produktionen, unter anderem in SHOOT/GET TREASURE/REPEAT, DIE KUH ROSMARIE, EIN SOMMERNACHTSTRAUM, 1001 NACHT und FUNKENFLUG zu sehen. Während dieser Zeit gastierte sie auch an den Kammerspielen Wiesbaden, wo sie neben PAS DE DEUX und ACHTERBAHN auch ihren Soloabend MONDSCHEINTARIF spielte. Ab Beginn der Spielzeit 2014/2015 ging sie als Regieassistentin und Schauspielerin an das Theater Trier. Hier war sie in der ORESTIE und als URMEL im Weihnachtsmärchen zu sehen und spielte mit großem Erfolg ihren Soloabend MONDSCHEINTARIF. Seit der Spielzeit 2015/2016 ist sie festes Ensemble-Mitglied am Stadttheater Pforzheim. Auch hier spielt sie MONDSCHEINTARIF und ist unter anderem als »Cop« in BLUES BROTHERS und als »Anybodys«in WEST SIDE STORY zu sehen.

Ein Gastengagement führt sie 2016 an das Theater Münster, wo sie in dem Stück ALS MEIN VATER EIN BUSCH WURDE UND ICH MEINEN NAMEN VERLOR als »Spielerin«in verschiedenen Rollen zu sehen sein wird.

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